• Produktbild: Warum dauern Ehen nicht ewig?
  • Produktbild: Warum dauern Ehen nicht ewig?
Band 91

Warum dauern Ehen nicht ewig? Eine Untersuchung zum Scheidungsrisiko und seinen Ursachen

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

267

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12122-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

267

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,5 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12122-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Warum dauern Ehen nicht ewig?
  • Produktbild: Warum dauern Ehen nicht ewig?
  • I Einleitung.- II Traditionelle sozialwissenschaftliche Ansätze zum Problem der Ehescheidung.- 1 Psychologische Ansätze.- 1.1 Vorhersagestudien.- 1.2 Perzipierte Ursachen der Scheidung.- 1.3 Ähnlichkeit und Unterschiede bei Personeneigenschaften.- 1.3.1 Theorie der komplementären Bedürfnisse.- 1.3.2 Theorie der gemeinsamen Interessen.- 1.3.3 Filter-Theorie.- 2 Soziologische Ansätze.- 2.1 Theoretische Konzeptionen.- 2.1.1 Strukturwandel der Institution Ehe.- 2.1.2 Anomie, Ehe und Ehescheidung.- 2.1.3 Integration und Ehestabilität.- 2.1.4 Gefährdung der Ehestabilität durch Streß.- 2.1.5 Rollentheorie, Ehezufriedenheit und Ehestabilität.- 2.1.6 Interaktionistische Rollentheorie: der Beitrag der Selbstwahrnehmung.- 2.1.7 Austauschtheorie, Ehezufriedenheit und Ehestabilität.- 2.1.8 Ehestabilität und perzipierte Gerechtigkeit.- 2.2 Demographische und sozioökonomische Korrelate des Scheidungsrisikos.- 2.2.1 Lebensalter, Ehedauer und Scheidungsrisiko.- 2.2.2 Kinder und Scheidungsursachen.- 2.2.3 Umstände der Eheschließung: Alter der Partner und voreheliche Schwangerschaft.- 2.2.4 Scheidungsrisiko und Schichtzugehörigkeit.- 2.2.5 Scheidungsrisiko und Religionszugehörigkeit.- 2.2.6 Scheidungsrisiko und Urbanisierungsgrad.- III Der Ansatz der Neuen Haushaltsökonomie.- 1 Einleitung.- 1.1 Ökonomische Theorie von Ehe und Heiratsmarkt als Voraussetzung einer ökonomischen Theorie der Ehescheidung.- 1.2 Ehescheidungen als Funktion späterer Ungleichgewichte und nichtoptimaler Paarkonstellationen.- 2 Möglichkeiten von Ungleichgewichten.- 2.1 Ungleichgewichte bei vollständiger Information.- 2.2 Ungleichgewichte bei unvollständiger Information.- 2.2.1 Zum Wirkungsmechanismus unvollständiger Information.- 2.2.2 Suchprozesse und Informationsdefizite.- 3 Restriktionen bei Trennungs- und Scheidungsentscheidungen.- 3.1 Ehespezifisches Kapital: Aufbau und Wirkung.- 3.1.1 Definition.- 3.1.2 Zur Akkumulation ehespezifischen Kapitals.- 3.1.3 Wirkungen ehespezifischen Kapitals.- 3.2 Auswirkungen rechtlicher Regelungen.- 3.2.1 Das Coase-Theorem.- 3.2.2 Implikationen des Coase-Theorems für Ehescheidungen.- 3.2.3 Zur Gestalt und Rolle von Transaktionskosten.- 3.3 Staatliche oder staatlich garantierte Transferleistungen.- 3.4 Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt.- 3.5 Kulturelle Aspekte.- 3.5.1 Normen gegen Scheidungen.- 3.5.2 Stigmatisierungen: Ursachen und Folgen.- 4 Allgemeine Kritikpunkte am Ansatz der ‘New Home Economics’.- 5 Beziehung der ‘New Home Economics’ zu den Hypothesen der traditionellen Ansätze.- 5.1 Beziehungen zur psychologischen Theorie.- 5.1.1 Vorhersagestudien.- 5.1.2 Perzipierte Ursachen der Scheidung.- 5.1.3 Ähnlichkeiten und Unterschiede.- 5.2 Beziehungen zur soziologischen Theorie.- 5.2.1 Strukturwandel der Institution Ehe.- 5.2.2 Anomie.- 5.2.3 Integration.- 5.2.4 Streß.- 5.2.5 Rollentheorie.- 5.2.6 Interaktionistische Rollentheorie: Selbstwahrnehmung.- 5.2.7 Austauschtheorie.- 5.2.8 Perzipierte Gerechtigkeit.- 5.3 Beziehungen zu demographischen und sozioökonomischen Regelmäßigkeiten.- 5.3.1 Ehedauer.- 5.3.2 Kinder.- 5.3.3 Umstände der Eheschließung.- 5.3.4 Schichtzugehörigkeit.- 5.3.5 Religionszugehörigkeit.- 5.3.6 Urbanisierungsgrad.- IV Eine empirische Studie zur Scheidungshäufigkeit.- 1 Konzeption.- 1.1 Probleme der gewählten Methode.- 1.1.1 Nachteile des Designs.- 1.1.2 Vorzüge des Designs.- 1.2 Historischer Überblick über Studien ähnlichen Charakters.- 1.3 International vergleichende Studien.- 2 Scheidungsraten.- 2.1 Anteil der Ehen, die irgendwann geschieden werden, an allen Ehen.- 2.2 Indikatoren der Scheidungshäufigkeit relativ zur Bevölkerung.- 3 Urbanisierung.- 4 Demographische Zusammensetzung der Wohnbevölkerung.- 4.1 Altersaufbau.- 4.2 Geschlechterverhältnis.- 4.3 Fruchtbarkeit.- 5 Familienstrukturelle Elemente.- 5.1 Zeitpunkt der Eheschließung.- 5.2 Anteil nichtehelicher Geburten.- 6 Räumliche Mobilität.- 6.1 Räumliche Mobilität als Ursache von Ehescheidungen.- 6.2 Überlegungen zu Mobilität und Familienstand.- 7 Wirtschaftliche Variablen im engeren Sinne.- 7.1 Wirtschaftlicher Entwicklungsstand einer Region.- 7.2 Wohlstand der Bewohner.- 7.3 Arbeitslosigkeit.- 7.4 Stellung im Beruf.- 7.5 Wirtschaftsabteilungen.- 7.6 Hauptkomponenten der Erwerbstätigkeit.- 7.7 Ein Index für die Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt.- 8 Religionszugehörigkeit.- 9 Multivariate Analysen.- 9.1 Auswahl der Variablen.- 9.2 Modelle mit allen Variablen.- 9.3 Vereinfachte Modelle.- 9.4 Schätzfehler und ihre Interpretation.- 10 Zusammenfassung der empirischen Resultate.- V Abschlussbemerkung.- Anhang 1: Dokumentation zur Kreisdatei.- Anhang 2: Zur Verfügbarkeit regionalisierter Statistiken über die Erwerbstätigkeit.