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Band 47

Expertensysteme: Neue Automatisierungspotentiale im Büro- und Verwaltungsbereich?

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

534 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13112-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

534 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13112-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung.- II. Der wissenschaftshistorische Hintergrund — vom Traum der Rekonstruktion menschlicher Intelligenz zur Verarbeitung von Wissen.- 1. Symbolverarbeitung, Logik und Intelligenz.- 2. Die Hoffnung auf die verborgenen Strukturen der Intelligenz und die Lust am Programmieren.- 3. Anspruch und Wirklichkeit: Gegenwärtige Bereiche der Künstliche Intelligenz-Forschung.- III. Expertensysteme als neue Hoffnung der Künstliche Intelligenz-Forschung.- 1. Der funktionale Aufbau von Expertensystemen.- 2. Formal repräsentiertes Wissen als wesentlicher Bestandteil von Expertensystemen.- 2.1 Prozedurale und deklarative Repräsentation.- 2.2 Formale Systeme zur propositionalen Repräsentation deklarativen Wissens.- 2.2.1 Die Prädikatenlogik erster Stufe als wesentlicher Formalismus zur Abbildung (exakten) Wissens.- 2.2.2 Konzepte zur Formalisierung vagen Wissens.- 2.2.2.1 Ansätze zur Formalisierung unvollständigen Wissens: die explizite Berücksichtigung fallibler Plausibilitätsannahmen.- 2.2.2.1.1 Die Bedeutung nicht-monotoner Wissensbasen.- 2.2.2.1.2 Truth Maintenance Systems.- 2.2.2.1.3 Zusammenfassende Beurteilung.- 2.2.2.2 Die Verwendung von Wahrscheinlichkeiten.- 2.2.2.2.1 Der Ansatz von Nilsson.- 2.2.2.2.2 Die Berücksichtigung bedingter Wahrscheinlichkeiten.- 2.2.2.2.3 Zusammenfassende Beurteilung.- 2.2.2.3 Die Fuzzy-Logic — Überwindung der klassischen Logik?.- 2.2.2.3.1 Die Ersetzung von Prädikaten durch unscharfe Mengen.- 2.2.2.3.2 Unscharfe Wahrheitswerte und die Einführung von Regeln des approximativen Schließens.- 2.2.2.3.3 Beurteilung.- 3. Inferenz — die Verwertung deklarativen Wissens.- 3.1 Deduktion.- 3.1.1 Generelle Strategien.- 3.1.2 Steigerung der Effizienz von Deduktionsverfahren durch die Implementierung domänenspezifischer) Heuristiken? — Zur Bedeutung von Meta-Wissen.- 3.2 Verfahren zur Durchführung von Analogieschlüssen.- 3.2.1 Die Erfassung und formale Beschreibung von Ähnlichkeiten als wesentliches Problem.- 3.2.2 Möglichkeiten und Grenzen automatisierten Analogieschließens.- 3.3 Die automatische Pflege der Wissensbasis — Ansätze zum maschinellen Lernen.- 3.3.1 Die zentrale Bedeutung der Induktion.- 3.3.2 Anwendungsvoraussetzungen und Grenzen.- 4. Die Benutzerschnittstelle — kommunikative Aspekte von Beratungskompetenz.- 4.1 Die Vision vom natürlichsprachlichen Dialog.- 4.2 Erklären und (nicht) Verstehen — zur maschinellen Begründung von Lösungsvorschlägen.- 5. Die Erfassung und Formalisierung des Expertenwissens — zur zentralen Bedeutung des Knowledge-Engineering.- 5.1 Die Akquisition des Expertenwissens.- 5.2 Der konzeptuelle Entwurf einer Wissensbasis: Ziele und Probleme.- 5.2.1 Strukturierungskonzepte.- 5.2.2 Redundanz, Effizienz und die Bedeutung von Isomorphien.- 5.5.3 Generelle Entwurfsmethoden.- 5.3 Anything goes: der Glaube an die Kompetenz des Knowledge Engineers und die Hoffnung auf den Erfolg der Introspektion.- IV. Der Einsatz von Expertensystemen zur Automatisierung von Managementfunktionen.- 1. Expertensysteme im Vergleich mit dedizierten Automatisierungskonzepten für den Managementbereich — nur ein neues Etikett?.- 1.1 Management Information Systems.- 1.2 Decision Support Systems.- 1.3 Resumee.- 2. Anforderungen an die formale Rekonstruktion von (Management-) Kompetenz.- 2.1 Die (erfolgreiche) Anpassung an Kontingenz als notwendiges Merkmal von Management-Kompetenz.- 2.2 Adaption von Unsicherheit durch die Einführung numerischer Wahrscheinlichkeitsmaße?.- 2.2.1 Intuition und Simplifikation versus Wahrscheinlichkeitstheorie — Ergebnisse psychologischer Untersuchungen.- 2.2.2 Die Evaluierung von Konfidenzangaben als Problem.- 2.2.3 Inkonsistenzen — nur ein Erhebungsproblem?.- 2.2.4 Konsequenzen für Expertensysteme.- 2.3 Sozial konstruierte Wirklichkeit und extensionale Logik.- 2.3.1 Sinn und Kultur als Objekt und Objektivierung von Wissen.- 2.3.2 Ambiguität und Vagheit.- 2.4 Wahrnehmung und Konzeptualisierung: Grenzen einer automatischen Anpassung veränderliche Realitätsbereiche.- 2.5 Die Handhabung schwach strukturierter Probleme.- 2.5.1 Heuristiken: Strategien zur Reduktion von (Problem-) Komplexität oder Algorithmen?.- 2.5.2 „The Science of Muddling Through“ — ,,Durchwursteln“ als formaler Prozeß?.- 2.6 Wissen und Handlungskompetenz in sozial geprägten Domänen.- 3. Zur Bedeutung der Ergebnisse für die Beurteilung von Automatisierungspotentialen.- 3.1 Expertensysteme als softwaretechnisches Konzept.- 3.2 Theoretische Einschränkungen.- V. Möglichkeiten organisatorischer Reduktion von Kontingenz oder: wenn der Berg nicht zum Propheten kommt.- 1. Die Einführung formaler Sprachen als Alternative zum Versuch mechanischen Sprachverstehens.- 1.1 Anforderungen an den Entwurf einer formalen Geschäftssprache.- 1.2 Die „Theory of Conceptual Dependency“ im Lichte eines gewandelten Anspruchs.- 2. Formalisierung, Funktionalität und Effizienz.- 2.1 Anpassung und Flexibilität.- 2.2 Kontingenzreduktion und Komplexität.- 3. Formalisierung und Humanisierung — ein Antagonismus?.