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Seminar

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,1 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-19653-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,1 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-19653-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Über das Buch.- Montag abend.- Begrüßung der Teilnehmer.- Seminarerwartungen der Teilnehmer.- Sechs Besonderheiten des Seminars.- Ein Seminar wider alle Regeln der Kunst.- Zielrichtung Unterbewußtsein.- Ein Seminar mit Fallen.- Vor Fallen wird mehrfach gewarnt.- Stärken sind Schwächen und Schwächen sind Stärken.- Behauptungen werden belegt.- Dienstag vormittag.- Roter Faden (1).- Besprechung der ersten Eindrücke der Teilnehmer vom Seminarleiter.- Nonverbale Kommunikation.- Aussagen eines Experten für Körpersprache.- Die Teilnehmer tappen in die erste Falle.- Kritik des Experten und der Expertengläubigkeit der Teilnehmer.- Unübliches zum Thema „Körpersprache“.- Ist Manipulation etwas Schlechtes?.- Ist die Psychologie überhaupt eine Wissenschaft?.- Ein unüblicher Standpunkt in Sachen „Nonverbale Kommunikation“.- Vorbemerkung zu den Feedbacks.- Das „SIDA-Schema“.- Roter Faden (2).- Vorbereitung auf die Feedbacks.- Feedback-Regeln.- 1. Feedback (für Carl).- Dienstag nachmittag.- 2. Feedback (für Martin).- 3. Feedback (für Winfried).- Kommunikationsstörungen im Bereich der Sach-Aussage: „Verständlichkeit“ und „Stimulanz“.- Randbemerkungen zum Thema „Witze“.- Kommunikationsstörungen im Bereich der Ich-Aussage: „Offenheit“.- Wer verträgt völlige Offenheit?.- Partnerschaft, Offenheit und Liebe.- Offenheit mit Kindern.- 4. Feedback (für Wolfhard).- Der „Dornröschen-Effekt“.- Dienstag abend.- 5. Feedback (für Mischa).- 6. Feedback (für Heinz).- Mittwoch vormittag.- Roter Faden (3).- Kommunikationsstörungen im Bereich der Du-Aussage: „Wertschätzung“.- Blickkontakt, scheinbar ganz einfach.- Wertschätzung ist lebenswichtig.- Ein Liebespaar, das sich ständig streitet.- Die Geschichte vom klugen Josef, der wegen „Dummheit“ aus der Bundeswehr entlassen wurde.- Die Geschichte von Alwine und erneute Vorwarnungen.- „Wertschätzung“ und „Lenkung“ in der Kindererziehung.- Das „Cholerabakterien-Denken“.- Der falsche Gebrauch von Normen.- Das „Geheimnis“ guter Kindererziehung.- Kommunikationsstörungen im Bereich der Aufforderung: „Direktheit“.- Vier Hauptgebote guter Kommunikation.- Mittwoch nachmittag.- Deformationsmechanismen menschlicher Wahrnehmung.- Wie groß ist ein Markstück?.- Einige optische Täuschungen und Illusionen.- Zum „Klecksbild“.- Auswirkungen von Bezugssystemen.- Wie oft muß man ein Blatt falten, daß es bis zum Mond reicht?.- Auswirkungen von Bezugssystemen im SIDA-Modell der Kommunikation.- Aggressionen als Liebeserklärungen.- Weitere Experimente zum Thema „Bezugssysteme“.- Die Teilnehmer tappen in die zweite Falle.- Wer kann dieses Rätsel lösen?.- Sexismus.- Roter Faden (4).- Zwei Merksätze zum SIDA-Modell der Kommunikation.- 7. Feedback (für Ernst).- Ein ausführliches Fallbeispiel zur Anwendung des SIDA-Modells der Kommunikation.- Weitreichende Konsequenzen aus dem Fallbeispiel.- Mittwoch abend.- 8. Feedback (für Friedhelm).- 9. Feedback (für Albert).- Donnerstag vormittag.- Entstehung von Ko-Störungen im SIDA-Modell.- Formen defensiven und aggressiven Ko-Verhaltens.- Verhaltensweisen, die zur Vermeidung oder Beseitigung von Ko-Störungen geeignet sind.- Roter Faden (5).- Die „10 Wertschätzungsgebote“.- Die Geschichte vom Bankräuber.- Haben Sie ein Brett auf der Badewanne?.- Vorbereitung auf die Rollenspiele.- Donnerstag nachmittag.- Erstes Rollenspiel.- Instruktionen zum ersten Rollenspiel.- Auswertung des ersten Rollenspiels.- Lernpunkte aus dem ersten Rollenspiel.- Darf ein Vorgesetzter private Probleme eines(r) Mitarbeiters(in) ansprechen?.- Was tun, wenn ein(e) Mitarbeiter(in) sich mit privaten Problemen an eine(n) Vorgesetzte(n) wendet?.- Zweites Rollenspiel.- Instruktionen zum zweiten Rollenspiel.- Auswertung des zweiten Rollenspiels.- Donnerstag abend.- Lernpunkte aus dem zweiten Rollenspiel.- Selbstachtung vor Fremdachtung: Warum die Verantwortung für sich selbst wichtiger ist als die für andere.- Was meint die christliche Religion hierzu?.- Exkurs: Grundzüge der Transaktional-Analyse.- Was meint die TA zu: Selbstachtung vor Fremdachtung?.- Das „Minimalprinzip“.- „Autorität haben“ und »Autorität sein“.- Wurden die Teilnehmer manipuliert?.- Freitag vormittag.- Drittes Rollenspiel.- Instruktionen zum dritten Rollenspiel.- Auswertung und Lernpunkte des dritten Rollenspiels.- Zum Thema „Delegation“.- Überzeugungen rutschen einem leicht über die Lippen, selbst wenn man es nicht will.- Physikalische Zeit und psychologische Zeit sind zwei verschiedene Dinge.- Aggression ist nicht gleich Aggression.- Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.- Abschlußphase des Seminars.- Seminarbilanz jedes Teilnehmers.- Anmerkungen.