Produktbild: Dividendenpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung

Dividendenpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13706-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13706-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Dividendenpolitik bei asymmetrischer Informationsverteilung
  • 0. Einleitung und Gang der Untersuchung.- 1. Die These von der Irrelevanz der Dividendenpolitik.- 1.1. Beweise zur Irrelevanz der Dividendenpolitik.- 1.1.1. Die Irrelevanz der Dividendenpolitik bei gegebenem Investitionsprogramm.- 1.1.2. Irrelevanz der Dividendenpolitik bei wertneutraler Reinvestition.- 1.2. Einwände gegen die Irrelevanz der Dividendenpolitik.- 1.2.1. Der Einfluß von Transaktionskos ten.- 1.2.2. Einfluß der Besteuerung auf die Dividendenpolitk.- 1.2.3. Kritik an der Annahme symmetrischer Marktrationalitat.- 1.2.4. Dividendenpolitik und Interessenkonflikte zwischen Unternehmensleitung und Anteilseignern.- 1.2.5. Dividendenpolitik und Interessenkonflikte zwischen Eigen- und Fremdkapitalgebern.- 1.2.6. Der Informationsgehalt der Dividendenpolitik.- 1.2.6.1. Die These vom Informationsgehalt der Dividendenpolitik.- 1.2.6.2. Empirische Untersuchungen zum Informationsgehalt der Dividendenpolitik.- 2. Informationsverteilung und Marktpreise für Finanzierungstitel.- 2.1. Problemstellung.- 2.2. Informationsökonomische Grundlagen.- 2.2.1. Entscheidungstheoretische Grundlagen.- 2.2.2. Die allgemeine Konzeption einer Informationsstruktur.- 2.2.3. Spezielle Informationsstrukturen.- 2.2.3.1. Perfekte Information und Nullinformation.- 2.2.3.2. Zerlegungsinformation.- 2.2.3.3. Verspätete Information.- 2.2.4. Die Messung der Güte eines Informationsstandes.- 2.2.4.1. Der Wert einer Informations- struktur.- 2.2.4.2. Vergleich von Informations- strukturen.- 2.2.4.3. Informationsstand und Wahrscheinlichkeitsverteilung.- 2.3. Zum unterschiedlichen Informationsstand von Unternehmensleitungen und Investoren.- 2.3.1. Informationsbeschaffung als Entscheidungsproblem.- 2.3.2. Determinanten der Informationsnachfrage am Wertpapiermarkt.- 2.3.3. Zum Informationsstand von Unternehmensleitungen.- 2.4. Anreize zur Informationsübermittlung.- 2.4.1. Asymmetri sehe Informationsverteilung und Bewertung von Finanzierungstiteln im Rahmen der Zustandspräferenztheorie.- 2.4.2. Auswirkungen der Informationspolitik auf den Reichtum der Anteilseigner einer Unternehmung.- 3. Der Signalling-Ansatz zur Erklärung von Informationsübertragungsvorgängen.- 3.1. Einführung und Problemstellung.- 3.2. Ein dissipatives Signalling-Modell.- 3.2.1. Die ModelIformulierung.- 3.2.2. Signalling-Gleichgewicht.- 3.2.2.1. Signalling-Gleichgewicht und die Theorie der rationalen Erwartungen.- 3.2.2.2. Signalling-Gleichgewicht und konsistente Erwartungen.- 3.2.2.3. Signalling-Gleichgewicht bei unvollständiger Aufhebung der Informationsasymmetrie.- 3.2.3. Bedingungen für die Existenz und Eigenschaften eines Signalling- Gleichgewichts.- 3.2.3.1. Vollständige Information durch das Signal.- 3.2.3.2. Unvoliständige Information durch das Signal.- 3.2.3.3. Vielzahl von Gleichgewichten.- 3.2.4. Stabilität von Signalling-Gleichgewichten.- 3.2.4.1. Stabilität informationsmäßig konsistenter Gleichgewichte.- 3.2.4.2. Signalling als nicht-kooperatives Spiel.- 3.2.4.3. Stabilität verschiedener spieltheoretischer Gleichgewichtskonzeptionen.- 3.2.4.3.1. Nash-Gleichgewicht.- 3.2.4.3.2. Reactive-Gleichgewicht.- 3.2.4.3.3. Wilson-Gleichgewicht.- 3.2.5. Ein mehrdimensionales dissipatives Signalling-Modell.- 3.3. Nicht-dissipative Signalling-Modelle.- 3.3.1. Strategien zur Vermeidung von Signal1ing-Kosten.- 3.3.2. Der Modellansatz von Bhattacharya.- 3.3.3. Der Modellansatz von Thakor.- 3.3.4. Das nicht-dissipative Signalling- Modell von Spence.- 4. Die Ausschüttungspolitik der Unternehmung als Mittel zur Informationsübertragung.- 4.1. Dividenden-Signalling-Modelle.- 4.1.1. Dissipative Dividenden-Signalling- Modelle.- 4.1.1.1. Der Modellansatz von Bhattacharya.- 4.1.1.2. Die Erweiterung des Bhattacharya- Modells zu einem zweidimensionalen Signalling-Modell.- 4.1.1.3. Der Incentive-Signalling-Ansatz.- 4.1.1.4. Informationsübertragung durch die Dividendenpolitik bei rationalen Erwartungen.- 4.1.1.5. Der Modellansatz von Heinkel.- 4.1.2. Ein nicht-dissipatives Dividenden- Signalling-Modell.- 4.2. Zur Bestimmung einer optimalen Dividendenpolitik.- 4.2.1. Relevanz der Dividendenpolitik und Informationsgehalt der Ausschüttungen.- 4.2.2. Anreize zu Reichtumsverschiebungen im Zusammenhang mit der Dividendenpolitik.- 4.2.2.1. Eigenkapital-Fremdkapitalgeber- Interessenkpnflikte im Zusammenhang mit der Dividendenpolitik.- 4.2.2.2. Reichtumsverschiebungen durch Erhöhung des Verschuldungsgrades.- 4.2.2.3. Reichtumsverschiebungen durch Verminderung des Investitionsvolumens.- 4.2.3. Vertragskiauseln als Instrumente zur Reduzierung von Reichtumsverschiebungen.- 4.2.3.1. Vorteilhaftigkeit von Vertragsklauseln für Eigen- und Fremdkapitalgeber.- 4.2.3.2. Reduzierung von Reichtumsverschiebungen durch Mindestinvestitions- verpflichtungen.- 4.2.3.3. Ausschüttungsbeschränkungen als Bestandteil von Kreditverträgen.- 4.2.4. Optimales Investitions- und Kreditvolumen bei Existenz einer Mindestinvestitionsverpflichtung.- 4.2.4.1. Zum optimalen Fremdfinanzierungs- volumen.- 4.2.4.2. Optimales Investitions- und Kreditvolumen bei Mindestinvestitionsverpf1ichtung und konstantem Fremdkapitalzinssatz.- 4.2.4.3. Optimales Investitions- und Kreditvolumen bei Mindestinvestitions- verpflichtung und steigendem Fremdkapitalzinssatz.- 4.2.5. Bestimmung der optimalen Dividendenpolitik.- 4.3. Zur Eignung der Dividendenpolitik als Instrument zur Informationsübertragung.- 4.3.1. Kosten und Erträge der Informationsübermittlung.- 4.3.2. Informationsgehalt der Dividendenpolitik und dividendenabhängige Entlohnung der Unternehmensleitung.- 5. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- Anhang 1: Die Bestimmung und Ableitung partieller Momente.- Im Literaturverzeichnis verwendete Abkürzungen.