Produktbild: Emotionsausdruck und emotionales Erleben bei psychosomatisch Kranken
Band 14

Emotionsausdruck und emotionales Erleben bei psychosomatisch Kranken Eine Kritik des Alexithymiekonzepts

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12013-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12013-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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  • Produktbild: Emotionsausdruck und emotionales Erleben bei psychosomatisch Kranken
  • 1 Einleitung.- 1.1 Schwerpunkte und Richtungen der psychosomatischen Forschung.- 1.2 Alexithymie: Verhaltensauffälligkeiten psychosomatisch Kranker.- 1.3 Inhalt und Gegenstand der vorliegenden Arbeit.- 2 Klinische Beobachtungen von Verhaltensauffälligkeiten bei Psychosomatisch Kranken.- 2.1 Art der Beobachtungssituationen.- 2.1.1 Psychiatrisches bzw. psychoanalytisches Erstinterview.- 2.1.2 Psychotherapie-Situationen.- 2.2 Merkmale des beobachteten Verhaltens.- 2.2.1 Wahrnehmung eigener Gefühle und verbaler Emotionsausdruck.- 2.2.2 Verbale Beschreibung eigener Gefühle.- 2.2.3 Sensibilität für körperlicher Begleiterscheinungen des emotionalen Erlebens.- 2.2.4 Differenzierung verschiedener Emotionen.- 2.2.5 Nonverbaler Ausdruck eigener Gefühle.- 2.2.6 Denken und Phantasie.- 2.2.7 Interpersonelle Wahrnehmung.- 2.2.8 Soziale Konformität.- 2.3 Begriffe zur Umschreibung der Verhaltensauffälligkeiten.- 2.3.1 Alexithymie.- 2.3.2 Pensée opératoire und projektive Reduplikation.- 2.3.3 Psychosomatisches Phänomen.- 2.3.4 Andere Begriffe.- 2.4 Kritische Anmerkungen zum Konzept der Alexithymie bzw. der pensée opératoire.- 2.4.1 Besonderheiten der Beobachtungssituation.- 2.4.2 Besonderheiten der beobachteten Population.- 2.4.3 Theoretische und methodische Probleme.- 3 Theoretische Annahmen zur Ätiologie von Alexithymie und zum Zusammenhang Zwischen Alexithymie und Psychosomatischer Krankheit.- 3.1 Neurophysiologische Annahmen.- 3.1.1 Störungen in der vertikalen Organisation des Gehirns.- 3.1.2 Störungen in der horizontalen Organisation des Gehirns.- 3.1.3 Empirische Absicherung der Annahmen.- 3.2 Genetische Annahmen.- 3.2.1 Vererbbarkeit der Disposition zu alexithymem Verhalten.- 3.2.2 Empirische Absicherung der Annahmen.- 3.3 Entwicklungspsychologische Annahmen.- 3.3.1 Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Interaktion.- 3.3.2 Empirische Absicherung der Annahmen.- 3.4 Soziokulturelle Annahmen.- 3.4.1 Sprach- bzw. Kommunikationsverhalten und soziale Schicht.- 3.4.2 Empirische Absicherung der Annahmen.- 3.5 Die Beziehung zwischen Alexithymie und psychosomatischer Krankheit.- 3.5.1 Alexithymie als prädisponierendes Merkmal.- 3.5.2 Alexithymie als Folgeerscheinung von Krankheit.- 3.5.3 Empirische Ergebnisse zur potentiellen Bedeutung von Alexithymie für die Genese psychosomatischer Krankheiten.- 4 Operationalisierung Bzw. Messung von Alexithymie.- 4.1 Beth Israel Hospital Psychosomatic Questionnaire (BIQ).- 4.1.1 Darstellung des Meßinstruments.- 4.1.2 Objektivität des Verfahrens.- 4.1.3 Reliabilität des Verfahrens.- 4.1.4 Validität des Verfahrens.- 4.2 Schalling-Sifneos Personality Scale (SSPS).- 4.2.1 Darstellung des Meßinstruments.- 4.2.2 Reliabilität des Verfahrens.- 4.2.3 Validität des Verfahrens.- 4.3 MMPI-Skala zur Erfassung von Alexithymie (Kleiger & Kinsman, 1980).- 4.3.1 Darstellung des Meßinstruments.- 4.3.2 Reliabilität des Verfahrens.- 4.3.3 Validität des Verfahrens.- 4.4 Standardisierte Verfahren zur Erfassung freier Antworten.- 4.4.1 Darstellung der Meßinstrumente.- 4.4.2 Objektivität der Verfahren.- 4.4.3 Reliabilität der Verfahren.- 4.4.4 Validität der Verfahren.- 4.5 Verbal-thematische Verfahren und Formdeuteverfahren: TAT und Rorschach-Test.- 4.5.1 Antwortparameter, die als Indikatoren für Alexithymie angesehen werden.- 4.5.2 Objektivität der Verfahren.- 4.5.3 Reliabilität der Verfahren.- 4.5.4 Validität der Verfahren.- 4.6 Zeichnerische Verfahren bzw. Gestaltungsverfahren: Archetypen-Test mit neun Elementen (AT-9).- 4.6.1 Darstellung des Meßinstruments.- 4.6.2 Objektivität des Verfahrens.- 4.6.3 Reliabilität des Verfahrens.- 4.6.4 Validität des Verfahrens.- 4.7 Andere Verfahren zur Erfassung von Alexithymie.- 4.7.1 Fragebogen zur Abschätzung Psychosomatischen Krankheitsgeschehens (FAPK).- 4.7.2 Toronto Alexithymia Scale (TAS).- 4.7.3 Methoden zur Erfassung des Verbalverhaltens in Dialog-Situationen.- 4.7.4 Methoden zur Erfassung des Verbalverhaltens in Monolog-Situationen.- 4.7.5 Experimentelle Methoden zur Erfassung von Reaktionen auf “emotionshaltiges” optisches oder akustisches Reizmaterial.- 4.7.6 Assoziationsversuche.- 4.7.7 Herkömmliche Testverfahren als Instrumente zur Erfassung von Alexithymie.- 4.8 Zusammenfassende kritische Bewertung der Methoden zur Messung von Alexithymie.- 4.8.1 Objektivität der Messungen.- 4.8.2 Reliabilität der Messungen.- 4.8.3 Validität der Messungen.- 5 Ergebnisse Systematischer Untersuchungen zu Zentralen Aspekten des Alexithymiekonzepts.- 5.1 Krankheits- bzw. Symptomspezifität von Alexithymie.- 5.1.1 Vergleich von psychosomatisch Kranken und neurotisch Gestörten.- 5.1.2 Vergleich von psychosomatisch Kranken und organisch Kranken.- 5.1.3 Vergleich von psychosomatisch Kranken und Gesunden.- 5.1.4 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.- 5.2 Schichtspezifität von Alexithymie.- 5.2.1 Korrelation von Sozialstatus und Alexithymie.- 5.2.2 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.- 5.3 Situationsspezifität von Alexithymie.- 5.3.1 Alexithymie: Persönlichkeitsmerkmal oder Kommunikations-syndrom?.- 5.3.2 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.- 6 Allgemeine Darstellung der Fragestellungen, des Untersuchungsplans und der Erfassten Variablen der Vorliegenden Studie.- 6.1 Fragestellungen und Hypothesen der Untersuchung.- 6.1.1 Alexithymie: Pathologisches Verhalten speziell von psychosomatisch Kranken oder allgemeine Folgeerscheinung von Krankheit?.- 6.1.2 Alexithymes Verhalten: Merkmal von Menschen mit geringem Bildungsniveau?.- 6.1.3 Alexithymes Verhalten: Spezifisch für Situationen mit hohen Interaktions- bzw. Kommunikationsanforderungen?.- 6.1.4 Alexithymie: Zusammenhang oder Unabhängigkeit verschiedener Einzelmerkmale?.- 6.1.5 Alexithymie und die Bedeutung potentieller Moderatorvariablen.- 6.2 Untersuchungsplan.- 6.2.1 Vergleich von Gruppen mit unterschiedlichem Krankheitsstatus..- 6.2.2 Systematische Variation der unabhängigen Variablen Bildungsniveau und Untersuchungssituation.- 6.2.3 Parallelisierung der Gruppen nach relevanten Kriterien.- 6.3 Erfaßte Variablen.- 6.3.1 Prägnanz von Emotionsbeschreibungen.- 6.3.2 Differenzierung verschiedener Emotionen.- 6.3.3 Interpersoneller Konsens bei der Beschreibung von Emotionen.- 6.3.4 Sensibilität für körperliche Begleitsymptome des emotionalen Erlebens.- 6.3.5 Ignoranz gegenüber eigenen Gefühlen.- 6.3.6 Verkennung eigener emotionaler Betroffenheit in belastenden Situationen.- 6.3.7 Neigung zu sozialer Konformität.- 6.3.8 Verbalverhalten in Monolog- und Dialog-Situation: Mitteilungsbereitschaft, Quantität und Differenziertheit des verbalen Emotionsausdrucks.- 6.3.9 Potentielle Moderatorvariablen.- 7 Entwicklung der Untersuchungsinstrumente und -Methodik.- 7.1 Selektion zu beschreibender Emotionen.- 7.1.1 Der Begriff Emotion und die Verwendung von Emotionsworten.- 7.1.2 Emotionstaxonomien.- 7.1.3 Kriterien für die Auswahl zu beschreibender Emotionen.- 7.2 Auswahl von Skalen für ein semantisches Differential zur Emotionsbeschreibung.- 7.2.1 Methodische Prinzipien der Skalenentwicklung: Konzeptspezifische oder universell gültige Skalen.- 7.2.2 Voruntersuchung zur Überprüfung der Eignung vorliegender Skalen.- 7.2.3 Voruntersuchungen zur Gewinnung konzeptrelevanter Skalen.- 7.2.4 Selektion geeigneter Skalen.- 7.3 Auswahl von Skalen zur Beschreibung körperlicher Begleitsymptome des emotionalen Erlebens.- 7.3.1 Emotionales Erleben und physiologische Änderungen.- 7.3.2 Kriterien für die Auswahl körperlicher Begleitsymptome.- 7.4 Entwicklung eines semantischen Differentials zur Selbstbeschreibung.- 7.4.1 Darstellung der Skalen.- 7.4.2 Funktion der Skalen.- 7.5 Retest-Reliabilität der Skalen zur Emotionsbeschreibung, zur Beschreibung körperlicher Begleitsymptome und zur Selbstbeschreibung.- 7.5.1 Methodisches Vorgehen.- 7.5.2 Unterschiede zwischen erster und zweiter Messung.- 7.5.3 Korrelation der Antwortwerte aus beiden Messungen.- 7.5.4 Situationsabhängigkeit und Invarianz des emotionalen Erlebens.- 7.5.5 Interindividuelle Übereinstimmung bei der Beschreibung von Emotionen.- 7.6 Konzeption einer Monolog-Situation.- 7.6.1 Kriterien für die Gestaltung der Situation.- 7.6.2 Technische Realisation der Monolog-Situation.- 7.6.3 Erprobung der Versuchsanordnung.- 7.6.4 Testhalbierungs-Reliabilität der Methode zur Untersuchung des verbalen Emotionsausdrucks in der Monolog-Situation.- 7.7 Konzeption einer Dialog-Situation.- 7.7.1 Kriterien für die Gestaltung der Situation.- 7.7.2 Auswahl von Inhalten und Fragen für ein Interview.- 7.7.3 Interviewertraining.- 7.7.4 Erprobung der Interviewmethode.- 7.7.5 Überprüfung der Valenz angst- und aggressionsauslösender Standardsituationen, die im Interview vorgegeben wurden.- 7.7.6 Innere Konsistenz der Methode zur Untersuchung des verbalen Emotionsausdrucks in der Dialog-Situation.- 8 Durchführung der UntersuchunG.- 8.1 Instrumente zur Erhebung von potentiellen Moderatorvariablen.- 8.1.1 Beschwerden-Liste von v. Zerssen (1976).- 8.1.2 Verfahren zur Erhebung des Sozialstatus.- 8.1.3 Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenztest (MWT-B) von Lehrl (1977).- 8.2 Stichproben.- 8.2.1 Kriterien für die Auswahl der Stichproben.- 8.2.2 Zusammenstellung der Stichproben.- 8.2.3 Diagnostische Klassifizierung der Probanden.- 8.2.4 Belastung der Probanden durch körperliche Beschwerden.- 8.2.5 Leidensdauer bei Probanden mit Migräne bzw. chronischer Polyarthritis.- 8.2.6 Intensität der Schmerzen bei Probanden mit Migräne bzw. chronischer Polyarthritis.- 8.2.7 Häufigkeit der Schmerzen bei Probanden mit Migräne bzw. chronischer Polyarthritis.- 8.2.8 Schweregrad der Erkrankung bei Probanden mit Migräne bzw. chronischer Polyarthritis.- 8.2.9 Parallelisierung nach Schulbildung.- 8.2.10 Sozialstatus und Schichtzugehörigkeit der Probanden.- 8.2.11 Verteilung der Intelligenz.- 8.2.12 Verteilung der Geschlechtszugehörigkeit.- 8.2.13 Altersverteilung.- 8.3 Ablauf der Untersuchung.- 8.3.1 Darstellung der Untersuchungsziele gegenüber den Probanden.- 8.3.2 Reihenfolge der Untersuchungsabschnitte.- 8.3.3 Untersucher.- 8.3.4 Ort der Untersuchungen.- 9 Methodisches Vorgehen bei der Datenauswertung.- 9.1 Prägnanz von Emotionsbeschreibungen.- 9.2 Differenzierung verschiedener Emotionen.- 9.2.1 Berechnung der Ähnlichkeit von Emotionsprofilen: Rangkorrelationskoeffizient und Distanzmaß.- 9.2.2 Parameter für die statistische Datenauswertung.- 9.3 Interpersoneller Konsens bei der Beschreibung verschiedener Emotionen.- 9.3.1 Prinzipielles Vorgehen bei der Berechnung des Konsens-Maßes.- 9.3.2 Parameter für die statistische Datenauswertung.- 9.4 Sensibilität für körperliche Begleitsymptome des emotionalen Erlebens.- 9.5 Ignoranz gegenüber eigenen Emotionen.- 9.6 Verkennung eigener emotionaler Betroffenheit in belastenden Situationen.- 9.7 Neigung zu sozialer Konformität.- 9.8 Verbalverhalten in Monolog- und Dialog-Situation.- 9.8.1 Definition des Begriffs “Gefühlswort”: Register von Begriffen zur Beschreibung der emotionalen Befindlichkeit.- 9.8.2 Rater-Training zur Bestimmung von Gefühlsworten.- 9.8.3 Objektivität der Bestimmung der Quantität verbalen Emotionsausdrucks: Inter-Rater-Übereinstimmung.- 9.8.4 Reliabilität der Bestimmung der Quantität verbalen Emotionsausdrucks: Wiederholungen der Verbalanalysen.- 9.8.5 Validität der Bestimmung der Quantität verbalen Emotionsausdrucks: Vergleich der angewandten Methode mit der Vorgehensweise anderer Beurteiler.- 9.8.6 Objektivität und Reliabilität der Bestimmung der Differenziertheit verbalen Emotionsausdrucks: Inter- und Intra-Rater-Übereinstimmung.- 9.8.7 Parameter für die statistische Datenauswertung.- 10 Ergebnisse.- 10.1 Vorgehen bei der statistischen Datenauswertung.- 10.1.1 Varianzanalytische Auswertung.- 10.1.2 Korrelationsanalysen.- 10.1.3 Darstellungsprinzip.- 10.2 Ergebnisse varianzanalytischer Auswertungen.- 10.2.1 Prägnanz von Emotionsbeschreibungen.- 10.2.2 Differenzierung verschiedener Emotionen.- 10.2.3 Interpersoneller Konsens bei der Beschreibung von Emotionen.- 10.2.4 Sensibilität für körperliche Begleitsymptome des emotionalen Erlebens.- 10.2.5 Ignoranz gegenüber eigenen Emotionen.- 10.2.6 Verkennung eigener emotionaler Betroffenheit in belastenden Situationen.- 10.2.7 Neigung zu sozialer Konformität.- 10.2.8 Verbalverhalten in Monolog- und Dialog-Situation: Mitteilungsbereitschaft.- 10.2.9 Verbalverhalten in Monolog- und Dialog-Situation: Quantität des verbalen Emotionsausdrucks.- 10.2.10 Verbalverhalten in Monolog- und Dialog-Situation: Differenziertheit des verbalen Emotionsausdrucks.- 10.2.11 Potentielle Moderatorvariablen.- 10.3 Ergebnisse zur Interkorrelation von Variablen.- 10.3.1 Zusammenhang von abhängigen Variablen.- 10.3.2 Zusammenhang von abhängigen Variablen und potentiellen Moderatorvariablen.- 10.4 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 11 Diskussion.- 11.1 Krankheits- bzw. Symptomspezifität von Alexithymie.- 11.2 Schichtspezifität von Alexithymie.- 11.3 Situationsabhängigkeit von Alexithymie.- 11.4 Zusammenhang verschiedener Einzelmerkmale der Alexithymie.- 11.5 Bedeutung potentieller Moderatorvariablen.- 11.6 Schlußbemerkungen.- 12 Zusammenfassung.- Literatur.