Produktbild: Qualitäts- und Werbestrategien bei Qualitätsunsicherheit der Konsumenten
Band 60

Qualitäts- und Werbestrategien bei Qualitätsunsicherheit der Konsumenten

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

464 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13612-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

464 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13612-9

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- A Ausgangspunkt.- I Die Bestimmung der optimalen Qualitäts- und Werbepolitik als dynamisches Entscheidungsproblem.- II Die Dynamik der Qualitätserwartung als Grund der Dynamik des Kaufverhaltens.- III Die Steuerung der Reputation des Herstellers durch die Qualitäts- und Werbepolitik.- B Problemstellung.- C Plan der Untersuchung.- 2 Stand der Forschung.- A Formale Struktur und Lösungsmethodik der kontrolltheoretischen Modelle zur Analyse von Qualitäts- und Werbestrategien.- I Formulierung des Entscheidungsproblems als nichtlineares autonomes Kontrollproblem mit unendlichem Planungshorizont und einer Zustandsvariablen.- II Notwendige und hinreichende Bedingungen der optimalen Politik.- III Ökonomische Interpretation.- 1. Kovariable und Hamiltonfunktion.- 2. Notwendige Bedingungen.- IV Qualitative Charakterisierung optimaler Strategien.- 1. Einführung.- 2. Sattelpunktnachweis des Gleichgewichts.- 3. Phasendiagrammanalyse.- B Die Modellierung der Reputationsdynamik in den Ansätzen der Literatur.- I Einführung.- 1. Modellauswahl.- 2. Systematik.- II Kapitalakkumulationsmodelle.- 1. Modelle zur Analyse von Werbestrategien.- 1.1. Einführung.- 1.2. Modelle vom Nerlove-Arrow-Typ.- 1.2.1. Lineare Werbewirkung.- 1.2.2. Degressive Werbewirkung.- 1.2.2.1. Begründung einer degressiven Werbewirkung.- 1.2.2.2. Das Modell von Gould.- 1.2.3. Zusammenfassung und Beurteilung der Resultate.- 1.3. Das Modell von Kotowitz/Mathewson.- 2. Ein Modell zur Analyse von Qualitätsstrategien.- 2.1. Das Modell von Kotowitz/Mathewson.- 2.2. Bemerkungen zur Plausibilität der Reputationsdynamik.- 3. Simultane Analyse von Qualitäts- und Werbestrategien auf Basis des Modells von Kotowitz/Mathewson.- III Potentialmodelle.- 1. Einführung.- 2. Das Vidale-Wolfe-Modell.- 3. Das Stigler-Modell.- 3 Ein Modell zur Analyse optimaler Qualitäts- und Werbestrategien für „low-involvement“-Produkte.- A Einführung.- B Darstellung des Modells.- I Modellierung der Reputationsdynamik.- 1. Die Reputationsdynamik im Überblick.- 1.1. Marktaufteilung nach Produktpräferenz als Ausgangspunkt.- 1.2. Die Formulierung der Reputationsdynamik.- 1.3. Die Beziehung zwischen Absatz, Reputation und Preis.- 2. Für die Reputationsdynamik konstitutive Annahmen.- 2.1. Allgemeine Annahmen.- 2.1.1. Zum Reputationseffekt der Werbung.- 2.1.1.1. Werbung als alleiniges Instrument zur Gewinnung präferierender Konsumenten.- 2.1.1.2. Effektivität der Werbung bzgl. der Gewinnung nicht-präferierender Konsumenten und Qualität.- 2.1.1.3. Der Reputationseffekt vergangener Werbung.- 2.1.2. Zum Reputationseffekt der Qualität.- 2.1.3. Einperiodige Ersatznachfrage und Modellinterpretation.- 2.2. Spezielle Annahmen bei einperiodiger Ersatznachfrage.- 2.2.1. Erhaltung der Präferenz präferierender Konsumenten.- 2.2.1.1. Die Politik des Herstellers und ihr Einfluß auf die Präferenzänderung der Käufer.- 2.2.1.1.1. Unbestätigte Erwartungen als Grund der Präferenzänderung.- 2.2.1.1.2. Der Einfluß der Politik des Herstellers auf die Produkterfahrung der Käufer.- 2.2.1.1.3. Der Einfluß der Politik des Herstellers auf die Erwartungen der Käufer.- 2.2.1.1.4. Konsequenzen für die Modellierung der Reputationsdynamik.- 2.2.1.2. Sonstige Gründe des Präferenzwechsels.- 2.2.2. Gewinnung der Präferenz nichtpräferierender Konsumenten.- 2.2.2.1. Konsumenten ohne aktuelle Produkterfahrung.- 2.2.2.2. Käufer des Produktes.- 2.2.3. Zusammenfassende Darstellung der einzelnen Ergebnisse.- 3. Die Reputationsdynamik ausgestaltende Annahmen.- 3.1. Degressionseffekte von Werbung und Qualität.- 3.1.1. Werbung.- 3.1.2. Qualität.- 3.2. Unabhängigkeit von Qualität und Werbung als Instrument des Präferenzerhalts.- 3.3. Zur Beziehung zwischen den Grenzraten der Werbung bezüglich der Gewinnung und Erhaltung präferierender Konsumenten.- 4. Die Reputationsdynamik als formale Verallgemeinerung der Dynamik bestehender Werbemodelle.- II Qualität und Kosten.- III Gesamtdarstellung.- 1. Das Modell.- 2. Notwendige Bedingungen.- C Qualitative Charakterisierung optimaler Strategien.- I Einführung.- 1. Zeitpunktbezogene Eigenschaften optimaler Strategien als Ausgangspunkt.- 1.1. Zur Preispolitik.- 1.2. Zur Qualitäts- und Werbepolitik.- 2. Systematisierung der Analyse zeitübergreifender Eigenschaften.- II Zeitübergreifende Analyse.- 1. Informationsdefizite des Marktes über erfahrbare Qualitätsmerkmale.- 1.1. Simultane Analyse von Qualitäts- und Werbestrategien.- 1.1.1. Grundlegende Überlegungen.- 1.1.1.1. Einführung.- 1.1.1.2. Die Entwicklung von Schattenpreis und Reputation im Zeitablauf.- 1.1.1.2.1. Existenz und Eindeutigkeit des Sattelpunktes im (x, m)-Raum.- 1.1.1.2.2. Interpretation der Sattelpunktbedingung.- 1.1.1.2.3. Darstellung der zeitlichen Entwicklung zum Gleichgewicht.- 1.1.2. Qualitätsstrategien.- 1.1.3. Werbestrategien.- 1.1.4. Zusammenfassende Diskussion der Resultate.- 1.1.4.1. Zusammenfassung der zeitübergreifenden Resultate.- 1.1.4.2. Zusammenhang zwischen zeitpunktbezogenen und zeitübergreifenden Resultaten.- 1.2. Isolierte Analyse von Qualitäts- und Werbestrategien.- 1.2.1. Qualitätsstrategien.- 1.2.1.1. Zur optimalen Strategie.- 1.2.1.2. Sensitivitätsanalyse — optimale Qualität und Anziehungsrate.- 1.2.2. Werbestrategien.- 1.2.2.1. Zur optimalen Strategie.- 1.2.2.2. Sensitivitätsanalyse — optimale Reputation und Verlustrate.- 2. Grenzfall: Keine Informationsdefizite des Marktes über erfahrbare Qualitätsmerkmale.- 2.1. Einführung.- 2.2. Simultane Analyse von Qualitäts- und Werbestrategien.- 2.2.1. Qualitätsstrategien.- 2.2.2. Werbestrategien.- 2.2.3. Zusammenfassende Diskussion der Resultate.- 2.3. Isolierte Analyse der Werbestrategien.- 2.3.1. Konstante Grenzkosten.- 2.3.2. Steigende Grenzkosten.- III Vergleich des Modells mit der Literatur.- 1. Einführung.- 2. Werbemodelle der Literatur als Grenzfälle des Modells.- 2.1. Werbekapitalmodelle.- 2.2. Potentialmodelle.- 3. Das Qualitätsmodell von Kotowitz/Mathewson.- 4 Ausblick.- 1. Vorzeichen der ersten und zweiten Ableitungen von f, g, h, H.- 2. Gleichgewichtsanalyse.- 2.1. Existenz und Eindeutigkeit des Sattelpunktes im (m, x)-Raum.- 2.1.1. Bestimmung von G (q, w).- 2.1.2. Sattelpunkteigenschaft des Gleichgewichts und Eindeutigkeit.- 2.1.3. Sattelpunktexistenz.- 2.2. Gleichgewichtsanalyse im (q, x)-Raum.- 2.2.1. Bestimmung von G (w, m).- 2.2.2. Sattelpunkteigenschaft des Gleichgewichts.- 2.2.3. Der Spezialfall im Zeitablauf konstanter Werbeausgaben.- 2.2.3.1. Sattelpunktnachweis.- 2.2.3.2. Sensitivitätsanalyse des Qualitätsgleichgewichts bezüglich der Anziehungsrate.- 2.3. Gleichgewichtsanalyse im (w, x)-Raum.- 2.3.1. Bestimmung von G (q, m).- 2.3.2. Sattelpunkteigenschaft des Gleichgewichts.- 2.3.3. Der Spezialfall eines im Zeitablauf konstanten Qualitätsniveaus.- 2.3.3.1. Sattelpunktnachweis.- 2.3.3.2. Sensitivitätsanalyse des Werbegleichgewichts bezüglich der Verlustrate.