• Produktbild: Bilanzierung von Software
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Bilanzierung von Software Rechnungslegung für Anwendersoftware nach Handels- und Steuerrecht unter Berücksichtigung US-amerikanischer Vorschriften

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-11700-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-11700-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Erstes Kapitel Software als technischer Bestandteil eines Datenverarbeitungssystems.- I. Abgrenzung zur Hardware.- 1 Begriff der Hardware.- 2 Die Funktionen und Entwicklung der Hardware.- II. Charakterisierung von Software.- 1 Begriff der Software.- 2 Softwarekonzeption.- 2.1 Problemanalyse.- 2.2 Problemlösung.- 2.3 Die Codierung des Programmes.- 2.4 Programmtest.- 2.5 Programmpflege.- 3 Qualitätsanforderungen für Software.- 4 Software-Typologie.- 4.1 Systemsoftware.- 4.1.1 Begriffliche und funktionelle Abgrenzung des Betriebssystems.- 4.1.2 Steuer- bzw. Organisationsprogramme.- 4.1.3 Arbeitsprogramme.- 4.1.3.1 Dienstprogramme.- 4.1.3.2 Übersetzungsprogramme.- 4.2 Anwendungssoftware.- 4.2.1 Individualsoftware.- 4.2.2 Standardsoftware.- 4.2.2.1 Fixe Standardprogramme.- 4.2.2.2 Variable Standardprogramme.- 5 Der Software-Beschaffungsprozeß.- 6 Die Rechtsnatur der Software.- 6.1 Die Selbständigkeit von Software.- 6.2 Rechtliche Integration von Software.- 6.2.1 Die inhaltliche Bestimmung des Software-Vertragsgegenstandes.- 6.2.1.1 Patentrechtsschutz.- 6.2.1.2 Urheberrechtsschutz.- 6.2.1.3 Warenzeichenschutz.- 6.2.1.4 Schutz aus dem Wettbewerbsrecht.- 6.2.2 Lizenzvertrag als typische schuldrechtliche Vertragsform bei der Software-Überlassung.- 6.2.2.1 Zuordnung zum Miet-, Pacht- und Leasingvertrag.- 6.2.2.2 Zuordnung zum Kauf-, Werk- und Dienstvertrag.- 7 Die Bedeutung der technischen und zivilrechtlichen Besonderheiten von Software für die handels- und steuerrechtliche Betrachtungsweise.- Zweites Kapitel Rechnungslegung nach neuem Handelsgesetz, nach dem Bilanzsteuerrecht sowie nach den US-amerikanischen Reglementarien.- I. Aufstellungspflicht und Umfang des Jahresabschlusses.- 1 Deutsches Recht.- 1.1 Deutsches Handelsrecht.- 1.2 Ergänzende Vorschriften des Steuerrechts.- 2 Die Rechnungslegung gem. US-amerikanischen Anforderungen.- 2.1 US-amerikanische Rechnungslegungsgrundsätze.- 2.2 US-amerikanisches Steuerrecht.- II. Der Jahresabschluß als Instrument der Rechnungslegung.- 1 Rechnungslegungsprinzipien nach Deutschem Recht.- 1.1 Die Generalnorm des
    264 Abs. 2 HGB.- 1.2 Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und das Maßgeblichkeits-prinzip.- 1.2.1 Die Rechtsnatur der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.- 1.2.2 Die Gewinnung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung mit Hilfe methodologischer Auslegung.- 1.2.2.1 Statische und dynamische Bilanzauffassung im Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaftslehre und juristischer Betrachtungsweise.- 1.2.2.2 Induktive und deduktive Ableitung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.- 1.2.2.3 Rechnungslegungszwecke als Grundlage für die Gewinnung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung mittels Deduktion.- 1.2.2.3.1 Die handelsrechtlichen Zwecke der Rechnungslegung.- 1.2.2.3.2 Die steuerlichen Zwecke der Rechnungslegung.- 1.2.2.3.3 Der Zweckantagonismus zwischen Handels- und Steuerbilanz und die Stellung des Maßgeblichkeits-prinzips.- 2 Rechnungslegungsprinzipien in den USA.- 2.1 Historischer Überblick zur Entwicklung der Rechnungslegung in den USA.- 2.1.1 Die Initiatoren der US-amerikanischen Rechnungslegung und die Entwicklung bis zum Ende der Weltwirtschaftskrise 1933.- 2.1.2 Securities and Exchange Commission (SEC).- 2.1.3 American Institute of Certified Public Accountants (AICPA).- 2.1.4 Accounting Principles Board (APB).- 2.1.5 Financial Accounting Standards Board (FASB).- 2.2 Die Methodik der Rechnungslegung in den USA.- 2.2.1 Rechnungslegungszwecke als Deduktionsbasis allgemein anerkannter Rechnungslegungsprinzipien.- 2.2.2 Die steuerliche Gewinnermittlung in den Vereinigten Staaten von Amerika.- III. Die materielle Aktivierungsfähigkeit und die Erfolgsabgrenzung.- 1 Deutsches Recht.- 1.1 Die Strukturdeterminanten des handelsrechtlichen Vermögensgegenstandbegriffes und des steuerrechtlichen Wirtschaftsgutbegriffes als Voraussetzung für die abstrakte Aktivierungsfähigkeit.- 1.2 Die handels- und steuerrechtlichen Bilanzierungszwecke als deduktionsfähige Grundlage für die konkrete Aktivierungsfähigkeit.- 1.2.1 Wirtschaftsgüter/Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens.- 1.2.1.1 Materielle und immaterielle Vermögensgegenstände und Wirtschaftsgüter.- 1.2.1.1.1 Der derivative Erwerb.- 1.2.1.1.2 Der unentgeltliche Erwerb.- 1.2.1.1.2 Der originäre Erwerb.- 1.2.1.2 Bewegliche und unbewegliche Wirtschaftsgüter/Vermögensgegenstände.- 1.2.2 Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP).- 1.2.3 Bilanzierungshilfen.- 1.3 Bewertungsgrundsätze.- 1.4 Die Erfolgsrechnung als Bestandteil des Jahresabschlusses.- 1.4.1 Das Gesamtkostenverfahren.- 1.4.2 Das Umsatzkostenverfahren.- 1.5 Der Anhang als Bilanz- und Erfolgsrechnungskorrespondent des Jahresabschlusses.- 1.6 Ergänzende Berichterstattung im Lagebericht.- 2 US-amerikanisches Recht.- 2.1 Umfang finanzieller Berichterstattung.- 2.1.1 Die Konzeption der Bilanz.- 2.1.1.1 Die Strukturdeterminanten des US-amerikanischen Aktivierungsgegenstandes als Voraussetzung für die abstrakte Bilanzierungsfähigkeit.- 2.1.1.2 US-amerikanische Rechnungslegungszwecke als Konkretisierungsvoraussetzung für die Bilanzierung.- 2.1.1.2.1 Der besondere Stellenwert immaterieller Vermögensgegenstände.- 2.1.1.2.2 Das Umlaufvermögen als Abgrenzungskriterium zu den anderen Gegenständen der Aktivseite der Bilanz.- 2.1.1.2.3 Bewertungsgrundsätze für die Aktiva.- 2.1.1.2.4 Die US-amerikanische Erfolgsrechnung.- 2.1.1.2.5 Die Konzeption der übrigen Komponenten des Jahresabschlusses.- 2.2 Die Gewinnfeststellung der in US-amerikanischem Besitz stehenden deutschen Gesellschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika für Zwecke der Besteuerung.- 2.2.1 Das Problem der Doppelbesteuerung.- 2.2.1.1 Die Besteuerung der deutschen Kapitalgesellschaft in den USA.- 2.2.1.2 Die Anrechnungsfähigkeit deutscher Ertragsteuern in den USA.- 2.2.2 Die Technik der Ermittlung der Einkünfte der deutschen Kapitalgesellschaft gemäß US-Steuerrecht.- 2.2.2.1 Das Erstellen einer Gewinn- und Verlustrechnung.- 2.2.2.2 Die Umarbeitung der deutschen Gewinn- und Verlustrechnung im Hinblick auf US-amerikanische Rechnungslegungsgrundsätze.- 2.2.2.3 Die Berücksichtigung spezifischer steuerlicher Vorschriften.- 2.2.2.4 Die Währungsumrechnung.- 2.2.2.5 Die Behandlung von Umrechnungsgewinnen oder -Verlusten.- 2.3 Änderungen aufgrund des Steuer-Reformgesetzes.- Drittes Kapitel Die Klassifikation der Software-Ausgaben im Jahresabschluß.- I. Die Subsumtion der Erscheinungsformen von Software unter die Determinanten aktivierungsfähiger Gegenstände.- 1 Deutsches Recht.- 1.1 Systemsoftware.- 1.1.1 Erwerb in Verbindung mit der Hardware.- 1.1.2 Separater Erwerb der Systemsoftware.- 1.2 Anwendungssoftware.- 1.2.1 Standardsoftware.- 1.2.1.1 Fixe Standardsoftware.- 1.2.1.2 Variable Standardsoftware.- 1.2.1.2.1 Modularprogramme.- 1.1.1.2.2 Modifizierte Standardsoftware.- 1.2.2 Individualsoftware.- 2 US-amerikanische Rechnungslegung.- 2.1 Derivativer Software-Erwerb.- 2.1.1 Erwerb in Verbindung mit der Hardware.- 2.1.2 Separater Erwerb.- 2.2 Originärer Software-Erwerb.- II. Die Verrechnung von Ausgaben für Software im handels- und steuerrechtlichen Jahresabschluß.- 1 Deutsches Recht.- 1.1 Systemsoftware.- 1.1.1 Systemsoftware als Bestandteil der Hardwarekonfiguration.- 1.1.2 Systemsoftware als selbständiger Gegenstand der Akquisition.- 1.2 Anwendungssoftware.- 1.2.1 Standardsoftware.- 1.2.1.1 Überlassung fixer Standardsoftware.- 1.2.1.2 Variable Standardsoftware.- 1.2.1.2.1 Überlassung generierter Modularsoftware.- 1.2.1.2.2 Überlassung modifizierbarer Standardsoftware.- 1.2.2 Individualsoftware.- 1.2.2.1 Individualsoftware als auftragsgefertigte Dienstleistung.- 1.2.2.2 Individualsoftware als selbsterstelltes Produkt.- 1.2.2.2.1 Erstellung für ausschließlich betriebsinterne Zwekke.- 1.2.2.2.2 Erstellung für späteren Vertrieb.- 2 Die Rechnungslegung nach US-amerikanischen Anforderungen.- 2.1 Die Rechnungslegung nach GAAP.- 2.2 Anpassung der Rechnungslegung aufgrund US-amerikanischer Steuernormen.- Zusammenfassende Würdigung.- Anlagen.- I. Lösungskonzeption für die Aktivierung von Software „dem Grunde nach“ mittels Flußdiagramm (Ausklapptafel).- II. Musterverträge.- 1. Software-Überlassungsvertrag.- 2. Software-Entwicklungsvertrag.- 3. Software-Pflegevertrag.- III. Beispiel zur Währungsumrechnung gem. US-Steuerrecht.- Abkürzungsverzeichnis.