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Band 13

Zinsrisiko-Management in Banken

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

XX, mit 4 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

542

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

961 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14721-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

XX, mit 4 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

542

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

961 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14721-7

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Problemstellung und Gang der Untersuchung.- I. Problemstellung.- II. Gang der Untersuchung.- B. Die allgemeine Risikopolitik und ihre Anwendung für bankwirtschaftliche Fragestellungen.- I. Risiko und die allgemeine Risikopolitik.- 1. Zum Risikobegriff.- 2. Zum Begriff der Risikopolitik.- II. Die Anwendung der allgemeinen Risikopolitik auf bankwirtschaftliche Risiken in der Literatur.- 1. Bisherige Anwendung des Instrumentariums der allgemeinen Risikopolitik für bankbetriebliche Risiken.- 2. Möglicher Beitrag der allgemeinen Risikopolitik zum Management des Zinsänderungsrisikos.- C. Beeinflussung der Realisation des Gewinnziels von Kreditinstituten durch das Zinsänderungsrisiko und seine Berücksichtigung im Rechnungswesen.- I. Beeinflussung der Realisation des Gewinnziels von Kreditinstituten durch Zinsänderungsrisiken.- 1. Das Gewinnziel als dominierendes Ziel von Kreditinstituten.- 2. Isolierung der zinsabhängigen Komponenten der Gewinn und Verlustrechnung.- II. Berücksichtigung des Zinsänderungsrisikos und seiner Erfolgswirkungen im externen Rechnungswesen.- 1. Die Veränderung des Zinsergebnisses.- 2. Die Veränderung weiterer Positionen von Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung aufgrund von Marktzinsänderungen.- a) Die Änderung des Wertansatzes einzelner Vermögensgegenstände aufgrund von Marktzinsänderungen.- a1) Niederstwertabschreibungen auf festverzinsliche Wertpapiere.- a2) Abschreibungen auf Forderungen mit unter dem Marktzins liegender Verzinsung.- a3) Passivierung des Barwerts von Zinsmehraufwendungen bei überverzinslichen Verbindlichkeiten.- b) Die Bildung von Rückstellungen für Zinsänderungsrisiken.- b1) Rückstellungen für Zinsänderungsrisiken zur Verlustantizipation.- b2) Rückstellungen für Zinsänderungsrisiken zur Erfolgsglättung.- III. Anforderungen an Sonderrechnungen zum Zinsänderungsrisiko im internen Rechnungswesen.- 1. Zur Zukunftsbezogenheit der Sonderrechnung und Integration in gesamtbankbezogene Planungs- und Kontrollsysteme.- 2. Die Vollständigkeit risikorelevanter Geschäfte.- 3. Die Häufigkeit von Kontrollrechnungen.- IV. Vorschläge für Sonderrechnungen zur Quantifizierung des Zinsänderungsrisikos in der Literatur.- 1. Die Bewertung von Inkongruenzvolumina eines Kreditinstituts als Sonderrechnung zum Zinsänderungsrisiko.- a) Die Höhe der offenen Festzinsposition in der Zinsbindungsbilanz.- b) Die Höhe kritischer Zinssätze zum Schließen offener Festzinspositionen.- c) Der Quotient der Rate Sensitivity-Methode.- d) Die Höhe der Vorsichtsabschreibungen in der Solvabilitätsbilanz.- 2. Die Bewertung des Gesamtgeschäfts eines Kreditinstituts als Sonderrechnung zum Zinsänderungsrisiko.- a) Die Veränderung des Marktwerts eines Kreditinstituts unter Anwendung des Duration-Konzepts.- b) Die Veränderung des Marktwerts eines Kreditinstituts unter Anwendung des Solvenzkonzepts.- c) Der Zinsbindungsfristen-Transformationserfolg nach der Marktzinsmethode.- c1) Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Opportunitätskostenansätzen im Zinsgeschäft von Kreditinstituten.- c2) Darstellung der Marktzinsmethode.- ?) Die Bewertung risikorelevanter Geschäfte.- ?) Die Zuordnung von Zinsbindungsfristen zu zinsvariablen Positionen.- ?) Die Ermittlung des Kundenkonditionenbeitrags.- ?) Die Ermittlung des Zinsbindungsfristen-Transformationserfolgs.- c3) Die Schwankung des Zinsbindungsfristen-Transformationserfolgs als Maß für das Zinsänderungsrisiko.- 3. Zusammenfassende Begründung und Formulierung eines eigenen Vorschlags für eine umfassende Sonderrechnung zum Zinsänderungsrisiko.- a) Zusammenfassende Würdigung der Vorschläge für Sonderrechnungen zum Zinsänderungsrisiko in der Literatur.- b) Noch zu integrierende Elemente einer umfassenden Sonderrechnung zum Zinsänderungsrisiko.- b1) Einbeziehung von zinsbedingten Erfolgsbeiträgen aus der Anlage in festverzinslichen Titeln und von zinsbedingten Rückstellungen.- b2) Die Aggregierung der Zinsbindungsfristen-Transformationserfolge mehrerer künftiger Perioden.- c) Formulierung eines eigenen Vorschlags.- D. Risikopolitische Maßnahmen im Rahmen des Managements von Zinsänderungsrisiken.- I. Geschäftspolitische Bestimmung eines Rahmens für die Übernahme von Zinsänderungsrisiken.- 1. Kriterien zur Bestimmung eines Rahmens für die Übernahme von Zinsänderungsrisiken.- a) Die Risikoneigung der Entscheidungsträger.- b) Art und Höhe anderer bankwirtschaftlicher Risiken einschließlich deren Verbund.- c) Art und Höhe potentieller Risikoträger.- d) Beschränkung der Übernahme von Zinsänderungsrisiken durch die Bankenaufsicht.- 2. Bestimmung eines quantitativen Rahmens für die Übernahme von Zinsänderungsrisiken.- 3. Vorüberlegungen für den zieladäquaten Einsatz des risikopolitischen Instrumentariums.- II. Ursachenbezogene Maßnahmen zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos.- 1. Organisatorische Maßnahmen zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos im Rahmen eines umfassenden Controlling-Konzepts.- a) Aufgaben des Controlling beim Management des Zinsänderungsrisikos.- b) Aufbau- und ablauforganisatorische Maßnahmen zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos.- 2. Gestaltung eines Systems zur Erfassung des Zinsänderungsrisikos für eine verbesserte Selbstinformation.- a) Prognosebildung über das Geschäftsvolumen und seine Struktur sowie über Zinssätze.- a1) Prognosebildung über das Geschäftsvolumen und seine Struktur.- a2) Prognosebildung über Zinsniveau und Zinsstruktur.- ?) Theoretische Konzepte für Zinsprognosen.- ?) Pragmatische Konzepte für Zinsprognosen.- b) Zusammenfassung von Geschäftsvolumens-, Geschäftsstruktur- und Zinsprognosen zu Zinsertragsbilanzen.- c) Beispielhafte Konkretisierung der Risikogröße für alternative Szenarien und Interpretation der Simulationsergebnisse.- 3. Maßnahmen zur Verringerung des Schadenspotentials.- a) Überwälzung des Zinsänderungsrisikos auf Bankkunden durch absatzpolitische Maßnahmen.- a1) Produkt- und sortimentspolitische Maßnahmen.- ?) Überwälzung von Zinsänderungsrisiken durch Kündigungsrechte.- ?) Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Überwälzung des Zinsänderungsrisikos.- ?1) Spareinlagen mit Zinsbindung an den Kapitalmarktzins.- ?2) Neuere Produktvarianten für zinsvariable Kredite.- ?) Gezielte Strukturierung des Sortiments.- a2) Preispolitische Maßnahmen.- ?) Überwälzung von Zinsänderungsrisiken durch einseitige Preisanpassungsrechte.- ?) Preispolitische Strategien zur Beeinflussung der Präferenzen für eine Vereinbarung fester bzw. variabler Verzinsung.- ?) Besondere Preisstellungsformen.- a3) Kommunikationspolitische Maßnahmen.- b) Flexible Geschäftssteuerung durch Boni und Mali sowie Voluminavorgaben.- c) Maßnahmen zur Zerfällung des Zinsänderungsrisikos.- c1) Innerbetriebliche Risikoteilung nach Sparten, Beträgen und Fristen.- c2) Teilung des Zinsänderungsrisikos mit Dritten.- d) Gestaltung zinsänderungsrelevanter Bestände durch aktive und passive Eigengeschäfte.- d1) Koordination und Steuerung der Eigengeschäfte.- d2) Kassageschäfte am Geld- und Kapitalmarkt.- d3) Termin- und Pensionsgeschäfte in zinstragenden Titeln.- d4) Zinsswapgeschäfte.- d5) Maßnahmen zur Steuerung des Abschreibungsrisikos und Anlagestrategien für festverzinsliche Titel.- III. Wirkungsbezogene Maßnahmen zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos.- 1. Maßnahmen zur Kompensation des Schadens aus realisierten Zinsänderungsrisiken durch Kundengeschäfte.- a) Vereinbarung risikoadäquater Vorfälligkeitsentschädigungen.- b) Der Beitrag der Optionspreistheorie zur Bewertung von Kündigungsrechten.- c) Vereinbarung einer risikoadäquaten Bereitstellungsprovision für festkonditionierte noch nicht valutierte Kreditzusagen.- 2. Maßnahmen zur Kompensation des Schadens aus realisierten Zinsänderungsrisiken durch Eigengeschäfte.- a) Geschäfte mit Optionen auf festverzinsliche Titel.- b) Geschäfte mit Interest Rate Futures.- c) Abschluß einer Versicherung gegen Zinsänderungsrisiken.- 3. Die Selbstdeckung des Zinsänderungsrisikos.- IV. Die Beurteilung der Eignung risikopolitischer Maßnahmen für konkrete Entscheidungssituationen durch ein Scoring-Modell.- 1. Aufbau eines Scoring-Modells für die Bewertung risikopolitischer Maßnahmen zum Zinsänderungsrisiko.- 2. Anwendung des Scoring-Modells auf ausgewählte risikopolitische Maßnahmen.- E. Zusammenfassung der Ergebnisse.