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Band 72

Symbolische Politik Zur Bedeutung symbolischen Handelns in der Wahlkampfkommunikation der Bundesrepublik Deutschland

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

V, mit 12 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,7 cm

Gewicht

459 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11924-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

V, mit 12 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,7 cm

Gewicht

459 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11924-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I Wahlkampfkommunikation als Herausforderung für Politik und Wissenschaft.- 1. Zur verfassungstheoretischen und sozialwissenschaftlichen Einordnung der Wahlkampfkommunikation.- 1.1 Die Wahl als Ausdruck der Volkssouveränität.- 1.2 Politikvermittlung im Wahlkampf zwischen Komplexitätsreduktion und Manipulation.- 2. Wahl- und Wahlkampfforschung: Analysedefizite und Forschungsperspektiven.- 2.1 Zur Entwicklung des wissenschaftlichen und politischen Interesses an der Wahlkampfforschung.- 2.2 Die Suche nach einer theoretischen Gesamtperspektive.- 2.3 Exkurs: Politikwissenschaftliche Stilforschung — zur analytischen Untauglichkeit eines kommunikationsstrategisch instrumentalisierbaren Begriffs.- II Symbolik, politische Kommunikation und Wahlkampf.- 3. Politische Steuerung durch Kommunikation.- 3.1 Politische Kommunikation und Macht — die kommunikationstheoretische Umformulierung des Machtbegriffs.- 3.2 Politische Kommunikation und politische Steuerung.- 4. Symbolik und Wirklichkeit: Theoretischer Ansatz und Problemstellung.- 4.1 Symbolisierung und Wirklichkeit: Bedeutungsaspekte des Symbolbegriffs.- 4.2 Politische Symbolik als Mittel der Verhaltenssteuerung.- 5. Wahlkampfkommunikation, Sprache und politische Symbolik.- 5.1 Politische Alltagskommunikation und Wahlkampfkommunikation.- 5.2 Die funktionale Bedeutung der Sprache im Legitimationskontext von Wahlkämpfen.- 5.3 Die Ritualisierung der Wahlkampfkommunikation: Zur Typologie artikulativer Legitimationssymbole.- III Struktur und Funktion symbolischer Politik in der Wahlkampfkommunikation.- 6. Themenkonjunktur und Strukturen kommunikativer Beziehungen.- 6.1 Politischer Problemhaushalt und Themenkonjunkturanalyse: Ziele und Reichweite eines heuristischen Instruments.- 6.2 Methodische und forschungspraktische Aspekte.- 6.3 Ausgewählte Ergebnisse der Themenkonjunkturanalyse.- 6.3.1 Zur Themenstruktur.- 6.3.2 Zum Interaktionsbezug.- 6.3.3 Zum Akteurs- bzw. Themenbezug.- 7. Symbolische Politik als legitimatorisches Problemlösungssurrogat.- 7.1 Politischer Handlungsspielraum und ”rhetorische” Politik.- 7.2 Konfliktfelder issuespezifischer Wahlkampfkommunikation.- 7.2.1 Beispiel: Der ”Rentenbetrug”.- 7.2.2 Beispiel: Die ”Staatsverschuldung”.- 7.2.3 Beispiel: Die ”Fahndungspanne”.- 7.3 Symbolische Politik als Problemlösungsersatz: Funktionale und strukturelle Aspekte eines Legitimationstyps.- 7.3.1 Die Bedeutung der Themenselektion.- 7.3.2 Der Aufbau perzeptiver Distanzen durch Polarisierung.- 7.3.3 Zur Variation von Argumentationsmustern in wechselnden Wahlkampf-”Arenen”.- 7.3.4 Varianten der Verrechtlichung von Issue-Kontroversen.- 7.3.5 Problemverschiebung durch Dethematisierung von Issue-Konflikten.- 8. Wertorientierung und symbolische Politik: Zur Fiktion der politischen Fundamentalalternative.- 8.1 ”Wertladung” als rhetorisches Steuerungselement.- 8.2 Konfliktfelder wertorientierender Wahlkampfkommunikation.- 8.2.1 Beispiel: Das ”Friedens”-Paradigma.- 8.2.2 Beispiel: Das ”Wende”-Paradigma.- 8.3 Symbolische Politik durch ”Inszenierung” politischer Fundamentalalternativen.- 8.3.1 Zur semantisch-logischen Struktur wertorientierender Sprachsymbole.- 8.3.2 Politisch-strategische Verwendungszwecke des symbolischen Wertestreits.- 9. Personalisierung als symbolische Politik.- 9.1 Personalisierung und Kandidatenkonstellation im Wahlkampf.- 9.2 Personalisierung als Bestandteil des ”Negative-Campaigning”.- 9.2.1 Personalisierende Hauptargumentationsmuster.- 9.2.2 Zur symbolischen Funktion des personalisierten ”Negative-Campaigning”.- 9.3 Personalisierung durch positive Selbstdarstellung.- 9.4 Zur sozialpsychologischen und politisch-kulturellen Bedeutung der Personalisierung.- 10. Wahlkampfkommunikation über symbolische Politik: Die Kommunikation über die Kommunikation.- 10.1 Domestizierung oder Instrumentalisierung politischer Kommunikation durch Wahlkampfabkommen?.- 10.2 Argumentationsebenen und Begründungsdimensionen in der Wahlkampfkommunikation über symbolische Politik.- 10.3 Wahlkampfkommunikation als Metakommunikation: Kommunikationstheoretische Überlegungen zur symbolischen Bedeutung der Kommunikation über Kommunikation.- IV Symbolische Politik und politische Realität.- 11. Realitätskonstruktion und symbolische Beteiligung: der massenkommunikative Bezugsrahmen symbolischer Politik.- 11.1 Politisches System und Massenkommunikation.- 11.2 Realitätskonstruktion durch Massenkommunikation: Zur Struktur massenkommunikativ vermittelter Politik.- 11.3 Zur ”Symbiose” politischer und medialer Akteure.- 11.4 Symbolische Beteiligung durch Massenkommunikation.- 12. Symbolische Politik und sozialpsychologische Kalkulation: Politik als ”Sprachspiel” zur ”Inszenierung” diffuser Unterstützung.- 12.1 Zur dualistischen Grundstruktur symbolisch verdichteter Argumentationsweise.- 12.2 Sozialpsychologische Kalkulation und politische Symbolik.- 12.3 Politische Symbolik als ”Ersatzbefriedigung” im Wahlkampf-”Schauspiel”.- 12.4 Resümee.