Produktbild: Die Entmythologisierung der Berufsarbeit
Band 82

Die Entmythologisierung der Berufsarbeit Über den sozialen Wandel von Arbeit, Familie und Freizeit

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11798-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11798-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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  • Produktbild: Die Entmythologisierung der Berufsarbeit
  • und Übersicht.- 1. Arbeitsmoral im Wandel?.- 1.1. Die empirische Ausgangslage: Einstellungen zur Erwerbsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland.- 1.2. Die theoretische Ausgangslage: Thesen zum Wandel von Arbeitsmoral und Arbeitszufriedenheit.- 1.2.1. Die These vom Verlust der bürgerlichen Leistungsethik.- 1.2.2. Die These von der Verfinsterung der Arbeitswelt durch Medien und Schulbücher.- 1.2.3. Leistung muß sich wieder lohnen — Die These von Anreizen und Sanktionen.- 1.2.4. Konjunkturelle Entwicklung und berufliche Bindung — Eine ökonomische These in drei Versionen.- 1.2.5. Demographische Zyklen und die Knappheit positioneller Güter — Die These von der Begrenztheit der Perspektiven.- 1.2.6. Die These von der relativen Sättigung und vom sinkenden Grenznutzen der Einkommenszuwächse.- 1.2.7. Die These von den neuen Ansprüchen an die Arbeit und den (alten) Bedingungen, unter denen sie zu leisten ist.- 1.2.8. Die These vom anderen Ursprung: wachsende Bedeutung von Freizeit und Familie.- 1.3. Probleme und Konsequenzen der Analyse.- 1.3.1. Einstellungen versus Verhalten.- 1.3.2. Arbeitsmoral versus Leistungsbereitschaft.- 1.3.3. Partizipation versus Intensität.- 1.3.4. Resümee.- 2 Ein Gravitationsmodell der individuellen Leistungsbereitschaft.- 3 Berufsarbeit, Familie und Freizeit als Felder der sozialen Gravitation.- 3.1. Die Gravitation von Lebensbereichen — Eine empirische Skizze.- 3.2. Die erste Komponente: Werte und ihr Wandel.- 3.3. Die zweite Komponente: Dynamik individueller Bedürfnisse.- 3.4. Die dritte Komponente: Sanktionsmittel und Sanktionschancen.- 4. Soziale Gravitation und berufliche Leistungsbereitschaft.- 4.1. Erwerbsbeteiligung und Erwerbswünsche.- 4.2. Mobilität und Mobilitätsbereitschaft.- 4.3. Arbeitszeit und Arbeitszeitwünsche.- 5. Der Leistungsbedarf — Objektive Rahmendaten zum Wandel von Familie, Beruf und Haushalt.- 5.1. Die Absorption von Arbeitskraft im Erwerbssystem.- 5.2. Die Entdifferenzierung der familialen Leistungsstruktur.- 5.3. Haushaltsproduktion und Eigenarbeit.- 6. Die möglichen sozialen Folgen — Kollektivierung und Individualisierung als Strategien zur Bewältigung sozialer Probleme.- 6.1. Die Kollektivierung von Risiken: Der Fall der Erwerbsarbeit.- 6.1.1. Arbeitslosigkeit — Entstigmatisierung und Finanzierung des Unabwendbaren.- 6.2. Die Individualisierung von Risiken: Der Fall der Familie.- 6.2.1. Kinderlosigkeit — Individuelle und kollektive Aspekte der Reproduktion.- 7. Einige Anfragen an die soziologische Theorie.- 7.1. Familie: Opfer oder Agent des sozialen Wandels?.- 7.2. Erwerbsarbeit: Schlüsselkategorie zur Analyse der Sozialstruktur?.- 7.3. Lebenswelt: Kolonialisierung oder relative Autonomie?.- 8. Arbeitsmoral in der Freizeitgesellschaft: Ein Ausblick.- Anmerkungen.- Anhang: Korrespondenzabbildungen A1 bis A39.- Literatur.