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Computer und Partizipation Ergebnisse zu Gestaltungs- und Handlungspotentialen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11851-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11851-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 1.1 Einordnung der Partizipation (Beteiligung).- 1.2 Beteiligungverständnis.- 1.3 Bedingungen für Beteiligung.- 1.4 Beteiligung bei betrieblichen Innovationen.- 1.5 Unterschiedliche Ansätze der Beteiligung.- 1.6 Aufbau des Buches.- 2. Gestaltungspotential der Informationstechnik.- 2.1 Grundlagen des Gestaltungspotentials.- 2.1.1 Eigenschaften der Informationstechnik.- 2.1.2 Eigenschaften des Systementwicklungsprozesses.- 2.1.3 Eigenschaften des sozialen Systems.- 2.2 Gestaltungspotential und Auswirkungen angewandter Technik.- 2.3 Handlungsrahmen partizipativer Technikbeeinflussung.- 2.3.1 Gesellschaftliche Beurteilungsmuster von Technik.- 2.3.2 Handlungsebenen der Technikgestaltung.- 2.3.2.1 Gesellschaftliche Beeinflussung der Technikgestaltung.- 2.3.2.2 Betriebliche Beeinflussung der Technikanwendung.- 2.3.2.3 Handlungsressourcen der Akteure und Handlungsprozesse.- 3. Fallbericht Schulis.- 3.1 Charakterisierung des Falles.- 3.1.1 Projektgegenstand.- 3.1.2 Ursprung der Beteiligungsidee.- 3.1.3 Ausgangslage des Projektes.- 3.1.4 Betriebliche Entscheidungsstrukturen.- 3.2 Organisation und Ablauf der Beteiligung.- 3.2.1 Projektteam: Beteiligungsverständnis, Selbstreflexion und Arbeitsweise.- 3.2.2 Ablaufschema der Entwicklung.- 3.2.3 Information und Qualifikation.- 3.2.4 Ausnutzung der in der Schule existenten formalen Mitwirkungsmöglichkeiten nach dem Schulmitwirkungsgesetz NW.- 3.2.5 Ständige Mitarbeit eines Vertreters der Schule im Projektteam in Anlehnung an den Gedanken des Anwaltsplaners.- 3.2.6 Zielgewinnung und Festlegung mit den Betroffenen.- 3.3 Das Beteiligungsverhalten der Akteure.- 3.3.1 Leitungsebene.- 3.3.2 Arbeitnehmer der Schulverwaltung.- 3.3.3 Kunden und Klienten.- 3.3.4 Der Personalrat beim Schulträger.- 3.3.5 Der Personalrat bei der Schulaufsichtsbehorde.- 3.3.6 Schulamt und Schulausschuß.- 3.3.7 Presse und Öffentlichkeit.- 3.4 Bewertung der Beteiligung.- 3.4.1 Bewertung der Beteiligung durch Betroffene und Entwickler.- 3.4.2 Bewertung zentraler Aspekte der Beteiligung.- 3.4.3 Fazit.- 4. Fallbericht Bürgeramt.- 4.1 Charakterisierung des Falles.- 4.1.1 Projektgegenstand.- 4.1.1.1 Entstehung des Projektes.- 4.1.1.2 Konstruktionsprinzipien des Bürgeramtes.- 4.1.1.3 Der Entwicklungsstand des Bürgeramtes.- 4.1.2 Betriebliche Entscheidungsstrukturen und -traditionen.- 4.1.3 Zur Ausgangslage der Beteiligung.- 4.1.3.1 Zur Ausgangslage der Mitarbeiterbeteiligung.- 4.1.3.2 Zur Ausgangslage der Bürgerbeteiligung.- 4.1.3.3 Beteiligungsverständnis der Systementwickler.- 4.2 Beschreibung des Beteiligungsverfahrens.- 4.2.1. Uberblick über den Aufbau der Beteiligungsorganisation.- 4.2.1.1 Die Mitarbeiterbeteiligung im Projekt Bürgeramt.- 4.2.1.2 Die Bürgerbeteiligung im Projekt Bürgeramt.- 4.2.1.3 Partizipative Projektsteuerung durch das Beratungsgremium.- 4.2.2 Weiterentwicklung der Beteiligungsorganisation durch Aufgaben-Teams.- 4.2.3 Beiträge der Projektgruppen zur Beteiligung.- 4.2.3.1 Information der Beschäftigten und der Bürger.- 4.2.3.2 Entwicklung eines Schulungskonzeptes.- 4.2.3.3 Die Entwicklung von Organisationsalternativen.- 4.2.3.4 Bewertungsverfahren für die Auswahl eines Organisationsmodelles.- 4.2.3.5 Systemaufbau und Software-Ergonomie.- 4.2.4 Uberblick über die Systementwicklungsorganisation.- 4.3 Ablauf und Ergebnisse der Beteiligung.- 4.3.1 Prozeß und Ergebnisse der Mitarbeiterbeteiligung.- 4.3.1.1 Ist-Analyse und Gruppendiskussionen.- 4.3.1.2 Entwicklung der Mitarbeiter-Arbeitsgruppe.- 4.3.1.3 Übersicht über die Arbeitsinhalte.- 4.3.1.4 Ergebnisse der Mitarbeiterbeteiligung.- 4.3.1.5 Personalrat.- 4.3.1.6 Gewerkschaft ÖTV.- 4.3.2 Prozeß und Ergebnisse der Bürgerbeteiligung.- 4.3.2.1 Befragungen und Gespräche.- 4.3.2.2 Tätigkeit und Ergebnisse des Bürgerarbeitskreises.- 4.3.2.3 Zur Tätigkeit des parlamentarischen Beirates.- 4.3.2.3.1 Zusammensetzung des Beirates und Sitzungsteilnahme.- 4.3.2.3.2 Erläuterungen zu Themen des Beirates.- 4.3.2.4 Ergebnisse der Anwaltsplanung.- 4.3.2.4.1 Arbeitsweise der Anwaltsplanung.- 4.3.2.4.2 Erkenntnisse im Rahmen der Anwaltsplanung.- 4.3.2.4.3 Schwierigkeiten der Anwaltsplanung.- 4.3.2.5 Partizipative Projektsteuerung durch das Beratungsgremium.- 4.3.2.5.1 Beteiligung an den Sitzungen des Beratungsgremiums.- 4.3.2.5.2 Zur Arbeitsweise des Beratungsgremiums.- 4.3.2.5.3 Nähere Erläuterungen zu wichtigen Themen des Beratungsgremiums.- 4.4 Bewertung der Beteiligung.- 4.4.1 Kommentare der beteiligten Gruppen zum Beteiligungsverfahren.- 4.4.2 Analytische Bewertung des Projektes.- 4.4.3 Erfolg der Systementwicklung und der Beteiligung.- 5. Handlungspotentiale von Entwicklungsakteuren.- 5.1 Theoretischer Bezugsrahmen für die Analyse von Handlungspotentialen für eine partizipative Systementwicklung.- 5.1.1 Kollektive und strukturelle Bedingungen des Beteiligungshandelns.- 5.1.1.1 Akteure.- 5.1.1.2 Ressourcen der Akteure.- 5.1.1.3 Entwicklungsprozeß.- 5.1.2 Subjektive Erklärungsansätze des Beteiligungshandelns.- 5.1.2.1 Lerntheorien.- 5.1.2.2 Wahrnehmungstheorien.- 5.1.2.3 Nutzenerwartungstheorien.- 5.1.2.4 Einstellungstheorien.- 5.1.2.5 Theorien der Kontrollüberzeugungen (Ursachenattribution).- 5.1.3 Nachbemerkung zur Kombination der Theorieansätze.- 5.2 Anlage der Fallstudien zu den Handlungspotentialen und ihren Determinanten.- 5.3 Ergebnisse der Fallstudien.- 5.3.1 Soziodemographische Merkmale der Akteure.- 5.3.2 Selbst- oder Fremdorganisation der Betroffenen.- 5.3.3 Wahrnehmung der Arbeitnehmerrechte.- 5.3.4 Definitionsmacht.- 5.3.5 Informierung und Verhandlung.- 5.3.6 Wissen, Zeit- und Finanzbudget.- 5.3.7 Promotoren.- 5.3.8 Prozeß.- 5.3.9 Wahrnehmung und Bewertung der allgemeinen informationstechnischen Entwicklung.- 5.3.9.1 Erfahrungen mit Organisationsentwicklungen.- 5.3.9.2 Einstellungen zur Computertechnik.- 5.3.9.3 Deutung der bestimmenden Einflußfaktoren auf Entwicklung und Einsatz von Informationstechnik.- 5.3.10 Informationen über die konkrete Systementwicklung und Perzeption der Systemziele.- 5.3.11 Einstellungen zur Beteiligung und Perzeption von Beteiligungsmöglichkeiten.- 5.3.12 Erwartungen zur Beteiligung und zur Bteiligungsförderung.- 5.3.13 Beteiligungsbereitschaft und tatsächliche Beteiligung sowie Einschätzung der Beteiligungseffekte.- 5.4 Ergänzende Expertengespräche zur Frage der Handlungsund Gestaltungsmöglichkeiten sowie der Motivation und Qualifikation zur Beteiligung.- 5.4.1 Perzeption von Gestaltungspotentialen und Handlungsmöglichkeiten.- 5.4.2 Motivation und Qualifikation zur Beteiligung.- 5.5 Zusammenfassung der Befunde zu strukturellen und subjektiven Determination von Handlungspotentialen.- 6. Schluß.- 6.1 Bewertung der Beteiligungspraxis.- 6.2 Organisation der Beteiligung und Methoden der Beteiligungspromotion.- 6.3 Quellen der Beteiligungspromotion.- 6.3.1 Beteiligungslernen.- 6.3.2 Beteiligungsaspirationen.- 6.3.3 Methoden der Systementwicklung.- 6.3.4 Ressourcenverschiebung.