Produktbild: Bevölkerung · Individuum Gesellschaft

Bevölkerung · Individuum Gesellschaft Theorien und soziale Dimensionen der Fortpflanzung

Aus der Reihe wv studium

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,4 cm

Gewicht

275 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22152-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,4 cm

Gewicht

275 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-22152-6

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Bevölkerung · Individuum Gesellschaft
  • A. Grundlagen.- 1. Anthropologische Grundannahmen.- 1.1. Das Soziale an der Fortpflanzung.- 2. Begriffe.- 2.1. Verhalten — generatives Verhalten.- 2.1.1. Handeln — generatives Handeln.- 2.1.2. Soziales Handeln.- 2.1.3. Soziale Beziehung oder: Das’ Gegengeschlecht’.- 2.1.4. Interaktion — Kommunikation.- 2.1.4.1. Kulturelle Interaktion.- 2.2. Generatives Handeln — Fruchtbarkeit — generative Struktur/Bevölkerungsweise.- 2.3. Generatives Handeln — Motivation.- B. Soziokulturelle Bestimmungsgründe.- 1. Naturgegebenheiten und Kultur.- 2. Werte, Normen und Rollen.- 2.1. Ideologie und Leitbild.- 2.2. Religion.- 3. Formen und Regeln gegengeschlechtlicher Beziehung.- 3.1. Wer mit Wem?.- 3.1.1. Exogamie.- 3.1.2. Endogamie.- Exkurs:’ Schichten-Endogamie’ oder Asymetrie der Partnerwahl.- 3.2. Lebensgemeinschaften und Regeln der Geschlechtsbeziehungen.- 3.2.1. Monogamie — Polygamie.- 3.2.2. Matriarchat — Patriarchat, Linealität, Lokalität.- 3.2.3. Regeln der Geschlechtsbeziehungen und Ehe.- 3.2.4. Familie.- 3.2.4.1. Wortbedeutung — Grundlagen — Merkmale.- 3.2.4.2. Familienformen.- Exkurs:Der Kibbuz.- 3.2.4.3. Familienzyklus.- 3.2.4.4. Funktionen und Leistungen der Familie.- 3.2.4.5. Beispiel: Die’ traditionelle’ bäuerliche Familie.- 3.2.4.6. Über Funktionen der Nachkommen und Kinderzahl.- 3.3. Die lebensweltliche Perspektive.- 3.3.1. Partnerbeziehung und Fortpflanzungsgeschehen im Lichte von Autobiographien.- 4. Bevölkerungspolitik.- 4.1. Begriff und Grundlagen.- 4.2. Legitimation.- 4.3. Formen und Inhalte.- 4.4. Beispiele.- 4.4.1. Zur Bevölkerungspolitik in Deutschland.- 4.4.2. Politik zur Einschränkung der Fruchtbarkeit.- 4.5. Erfolg.- Exkurs: Gesellschaft versus persönliche Lebensgestaltung.- 5. Geburtenregelndes Handeln.- 5.1. Begriff und Bedeutung.- 5.2. Zur Förderung der Fruchtbarkeit.- 5.3. Beschränkung der Fruchtbarkeit.- Exkurs: Über den kognitiven Zusammenhang von Geschlechtsbeziehung und generativem Handeln.- C. Abriß der wissenschaftlichen Betrachtung von Bevölkerungsvorgängen und Fortpflanzungsverhalten.- 1. Frühe Ansichten und Deutungen.- 1.1. Aus Altertum und Mittelalter.- 1.2. 16. bis 18. Jahrhundert.- 1.3. Anfänge wissenschaftlicher Betrachtung Johann Peter Süßmilch.- 2. Von Malthus bis Mackenroth.- 2.1. Malthus’ Bevölkerungsgesetz.- 2.2. Mills Neomalthusianismus.- 2.3. Die „Optimisten”.- 2.4. Die Sozialisten.- 2.5. Die Biologisten.- 2.6. Beispiel einer makroökonomischen Theorie Optimumtheorie.- 2.7. Die Wohlstandstheorie (Brentano, Mombert).- 2.8. Wolfs Erklärungsansatz zum Geburtenrückgang.- 2.9. „Geistwissenschaftliche” und soziologische Konzeptionen (Sombart, Scheler, v. Ungern-Sternberg).- 2.10. Mackenroths historisch-soziologische Bevölkerungstheorie.- 3. Zusammenfassung der Ideengeschichte.- 4. Theorie vom demographischen Übergang.- 5. Ökonomische Modelle.- 5.1. Ein mikroökonomisches Modell (Becker).- 5.2. Sozioökonomische Ansätze (Leibenstein, Easterlin, Turchi).- 5.3. Kritik.- 6. Soziologische Ansätze.- 6.1. Erweiterungen der Theorie vom demographischen Übergang (Beshers, Riesman, Schmid, Caldwell, Coale).- 6.2. Die amerikanische Systemkonzeption (Social Demography).- 6.3. Die Ansätze von Davis/Blake und Freedman.- 6.4. Ein rollentheoretischer Ansatz.- 6.5. Kritik.- 7. Psychologische und sozialpsychologische Studien und Modelle.- 7.1. Studien zum Einfluß von Persönlichkeitsund Familienvariablen.- 7.2. Eine Studie zum „Wert von Kindern”.- 7.3. Psychologische Modelle (Fishbein, Beckman).- 7.4. Sozialpsychologischer Erklärungsansatz des generativen Verhaltens von Paaren (v. Rosenstiel).- 7.4.1. Ein Motivationsmodell (v. Rosenstiel).- 7.5. Kritik und Schlußbemerkung.- Personenregister.- Über den Verfasser.