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Prolog Eine methodische Einführung

Aus der Reihe Künstliche Intelligenz

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Herausgeber

Ralf Cordes + weitere

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

3. Auflage 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-24584-9

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Rudolf Kruse ist Leiter des Lehrstuhls für Neuro-Fuzzy-Systeme an der Universität Magdeburg.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Herausgeber

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

3. Auflage 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-24584-9

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Zur historischen Entwicklung von Prolog.- Einsatz von Prolog in Fachgebieten der Künstlichen Intelligenz.- Verarbeitungsmodelle und Programmierstile.- Prolog — eine logik-basierte Programmiersprache.- Zu diesem Buch.- I Reines Prolog.- 1 Fakten und Regeln.- 1.1 Fakten.- 1.2 Regeln.- 1.3 Übungsaufgaben.- 2 Arbeitsweise des Prologinterpreters.- 2.1 Anfragen.- 2.2 Unifikation.- 2.3 Backtracking.- 2.4 Übungsaufgaben.- 3 Grundlagen der Prädikatenlogik.- 3.1 Syntax.- 3.2 Semantik.- 3.3 Klauseln.- 3.4 Übungsaufgaben.- 4 Grundlagen der logischen Programmierung.- 4.1 Das Resolventenprinzip.- 4.2 Semantik von Prologprogrammen.- 4.3 Übungsaufgaben.- II Prolog — Sprache und Programmierumgebung.- 5 Prädikate mit Seiteneffekten.- 5.1 Ein- und Ausgabe.- 5.2 Dateibearbeitung.- 5.3 Veränderung der Wissensbank.- 5.4 Übungsaufgaben.- 6 Kontrollstrukturen.- 6.1 Und und Oder.- 6.2 Das Fail.- 6.3 Das Cut.- 6.4 Die Cut-Fail-Kombination.- 6.5 Das Repeat.- 6.6 Übungsaufgaben.- 7 Graphische Darstellung von Prologprogrammen.- 7.1 Der Beweisbaum.- 7.2 Das Vierportmodell.- 7.3 Übungsaufgaben.- 8 Arithmetische und relationale Operatoren.- 8.1 Arithmetische Operatoren.- 8.2 Relationale Operatoren für arithmetische Ausdrücke.- 8.3 Relationale Operatoren für Terme.- 8.4 Übungsaufgaben.- 9 Klassifikation, Analyse und Synthese von Termen.- 9.1 Klassifikation von Termen.- 9.2 Analyse und Synthese von Termen.- 9.3 Ausführen von Termen: Das Call.- 9.4 Übungsaufgaben.- 10 Terme und Operatoren.- 10.1 Definition von Operatoren.- 10.2 Probleme bei der Benutzung von Operatoren.- 10.3 Listennotationen.- 10.4 Übungsaufgaben.- III Datenstrukturen, Algorithmen und Anwendungen.- 11 Listen und Listenoperationen.- 11.1 Die Datenstruktur Liste.- 11.2 Repräsentation von Listen in Prolog.- 11.3 Definierbare Listenoperationen in Prolog.- 11.4 Übungsaufgaben.- 12 Sortierverfahren.- 12.1 Permutation.- 12.2 Tauschsort.- 12.3 Quicksort.- 12.4 Mergesort.- 12.5 Treesort.- 12.6 Übungsaufgaben.- 13 Graphen und Graphsuche.- 13.1 Zum Begriff des Graphen.- 13.2 Repräsentation von Graphen in Prolog.- 13.3 Wegermittlung in ungerichteten Graphen.- 13.4 Suchstrategien.- 13.5 Übungsaufgaben.- 14 Symbolmanipulation.- 14.1 Symbolische Differentiation.- 14.2 Symbolische Klauseltransformation.- 14.3 Übungsaufgaben.- 15 Ein Interpreter für applikative Programme.- 15.1 Das applikative Konzept.- 15.2 Der Interpreter.- 15.3 Übungsaufgaben.- 16 Realisierung weiterer Programmierkonzepte in Prolog.- 16.1 Das Datenflußkonzept.- 16.2 Der Stream-Interpreter.- 16.3 Ein Interpreter für quasiparallele Abarbeitung.- 16.4 Übungsaufgaben.- 17 Grammatiken und Sprachen.- 17.1 Formale Sprachen.- 17.2 Grammatik einer kontextfreien Sprache.- 17.3 Das Erkennen der Worte einer kontextfreien Sprache.- 17.4 Semantik eines Wortes.- 17.5 Übungsaufgaben.- 18 Prolog als Implementierungssprache für Expertensysteme.- 18.1 Begriffsbestimmungen.- 18.2 Vorteile von Prolog bei der Entwicklung wissensbasierter Systeme.- 18.3 Beispielentwicklung eines Expertensystems.- 18.4 Übungsaufgaben.- 19 Fallstudie: Ein Expertensystem für Änderungskonfigurationen.- 19.1 Die Domäne.- 19.2 Die Realisierung.- 19.3 Das Inferenzsystem.- 19.4 Übungsaufgaben.- 20 Ein Spiel mit der Datenbasis: Mastermind.- 20.1 Der Rechner rät.- 20.2 Der Rechner läßt raten.- 20.3 Übungsaufgaben.- A. Syntax von Prolog.- B. Benutzung von Prologsystemen.- C. Begriffsdefinitionen.- D. Lösungen.- Literatur.- Stichwortverzeichnis.- Prädikatsverzeichnis.