Produktbild: Großstadt und Arbeitslosigkeit
Band 73

Großstadt und Arbeitslosigkeit Ein Problemsyndrom im Netz lokaler Sozialpolitik

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

547

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3 cm

Gewicht

836 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11909-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

547

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3 cm

Gewicht

836 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11909-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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  • Produktbild: Großstadt und Arbeitslosigkeit
  • Vorbemerkung.- Vorbemerkung.- I. Sozialstaat, soziale Sicherheit und Arbeitsmarkt.- A. Die Leistungen staatlicher Sozialpolitik für den Arbeitsmarkt.- 1. Vom Inkrementalismus zur dekrementalen Politik.- 2. Soziale Sicherheit bei Arbeitslosigkeit.- 2.1. Die Funktion der Politik in der Entwicklung von Arbeitslosigkeit ….- 2.2. … und die Tendenz zur Verunsicherung.- 3. “Arbeitslosigkeit” als Problem der Verteilung gesellschaftlicher Kosten.- 3.1. Politische Sekundärverteilung von Anpassungslasten.- 3.2. Die Bedeutung der lokalen Ebene.- 3.3. Sozialpolitik als Regulierung der Nichterwerbstätigkeit.- B. Die Abwälzung von Anpassungslasten des Arbeitsmarktes durch Politik.- 1. Unterbeschäftigung und staatliche Sozialpolitik.- 1.1. Dauerhafte Arbeitslosigkeit als Problem und Auslöser von Politik.- 1.2. Einordnung in die Arbeitsmarkttheorie: zentrale Fragestellung.- 2. Veränderte Leistungen der Sozialpolitik.- 3. Die “Verwohlfahrtsstaatlichung” von Arbeitskraft als Folge von politischen Problemlösungen.- 4. Anpassungspolitik als dominanter Problemlösungstyp durch Abwälzung der Folgelasten von Unterbeschäftigung.- 4.1. Mechanismen dekrementaler Politik.- 4.2. Strukturverschiebungen institutionalisierter sozialer Sicherungssysteme.- 5. Wirkungsweise und Grenze dekrementaler Mechanismen.- 5.1. Die wirtschaftliche Sicherung von Arbeitslosen.- 5.2. Die Transformation von Lohnarbeit in Nichtlohnarbeit und die lokale Ebene.- II. Arbeitslosigkeit in Hannover.- A. Die Struktur der Arbeitslosen und gruppenspezifische Problemprofile.- 1. Dauer der Arbeitslosigkeit — langfristige Arbeitslosigkeit.- 1.1. Allgemeiner Überblick.- 1.2. Das Auftreten von langfristiger Arbeitslosigkeit und ihrer Ursachen nach.- 1.2.1. …Geschlecht ….- 1.2.2. … Alter ….- 1.2.3. … gesundheitlichen Einschränkungen ….- 1.2.4. … Nationalität ….- 1.2.5. … beruflicher und schulischer Bildung ….- 1.2.6. … der vorherigen Stellung im Beruf ….- 1.2.7. … und Wirtschaftsabteilungen.- 2. Mehrfacharbeitslosigkeit — “kumulative Arbeitslosigkeit”.- 2.1. Durch was wird Arbeitslosigkeit unterbrochen?.- 2.2. Wer ist von Mehrfacharbeitslosigkeit betroffen?.- 2.2.1. Die Ergebnisse für 1984.- 2.2.2. Die Ergebnisse für 1985.- 2.2.3. Ursachen für die Abweichungen der Ergebnisse.- 3. Gruppenspezifische Betroffenheit und Polgen von Arbeitslosigkeit sowie daraus resultierende besondere arbeitsmarkt- und sozialpolitische Anforderungen.- 3.1. Jugendliche unter 20 Jahren.- 3.2. Jugendliche zwischen 20 und 25 Jahren.- 3.2.1. Frauen.- 3.2.2. Arbeiter.- 3.2.3. Männliche Arbeiter.- 3.3. Arbeitslose zwischen 25 und 45 Jahren.- 3.3.1. Frauen.- 3.3.2. Arbeiter und Angestellte — männlich und weiblich.- 3.3.3. Gesundheitlich Eingeschränkte.- 3.4. Arbeitslose zwischen 45 und 55 Jahren.- 3.4.1. Frauen.- 3.4.2. Arbeiter.- 3.4.3. Gesundheitlich Eingeschränkte.- 3.5. Arbeitslose über 55 Jahre.- 3.5.1. Männer.- 3.5.2. Arbeiter.- 4. Zwischenresümee.- B. Die räumliche Verteilung der, Arbeitslosen im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 1. Lokale Unterschiede zwischen der Landeshauptstadt Hannover und den Umland-Gemeinden.- 2. Die räumliche Verteilung der Arbeitslosen in der Landeshauptstadt Hannover.- 3. Auf dem Weg zur “geteilten Stadt”?.- III. Analyse von Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit und ihre Folgen.- A. Maßnahmen des Arbeitsamtes zur Integration in den Arbeitsmarkt.- 1.1. Der institutionelle Auftrag ….- 1.2. … und die vom Arbeitsmarkt vorgegebenen Handlungsmöglichkeiten.- 2. Arbeitsvermittlung.- 2.1. Die Entwicklung der Arbeitsvermittlungen des Arbeitsamtes Hannover seit 1974.- 2.2. Arbeitsvermittlung des Arbeitsamtes Hannover 1984.- 2.2.1. Arbeitsvermittlung nach ausgewählten Berufsgruppen.- 2.2.2. Vermittlungsprobleme einzelner Gruppen von Arbeitslosen.- 2.3. Arbeitsvermittlung — Grenzen und selektive Wirkungen.- 3. Förderung beruflicher Weiterbildung.- 3.1. Zugangsbedingungen zu Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen und die Entwicklung von Teilnehm erzählen und Unterhaltsgeldempfängern im zeitlichen Verlauf.- 3.2. Fortbildungs und Umschulungsmaßnahmen im Jahr 1984.- 3.2.1. Wer nahm an Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen teil?.- 3.2.1.1. Zur Gesamtgruppe der Teilnehmer.- 3.2.1.2. Zu den arbeitslosen Teilnehmern.- 3.2.2. Die Verteilung der Teilnehmer auf Maßnahmearten.- 3.2.2.1 Alle Teilnehmer.- 3.2.2.2. Arbeitslose Teilnehmer.- 3.2.3. Bisherige Erwerbstätigkeit der Teilnehmer und Ziel der Maßnahmen nach Berufs- und Wirtschaftsgruppen.- 3.3. Berufliche Weiterbildung für Arbeitslose — zwischen “creaming” und psychosozialer Stabilisierung.- 4. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.- 4.1. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Arbeitsamtsbezirk Hannover 1974 – 1984.- 4.2. Die 1983 neu beantragten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 4.2.1. Zu den Maßnahmen.- 4.2.2. Zu den in ABM zugewiesenen Arbeitslosen.- 4.3. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen — zwischen arbeitsmarktpolitischen und sozialpolitischen Leistungen.- B. Leistungen zur finanziellen Sicherung von Arbeitslosen.- 1. Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe.- 1.1. Die Entwicklung der Zahl der Arbeitslosengeld- und Arbeits- losenhilfeempfänger im Arbeitsamtsbezirk Hannover.- 1.2. Registrierte Arbeitslose — mit und ohne finanzielle Leistungen (1984 und 1985).- 1.2.1. Die Arbeitslosengeldempfänger.- 1.2.2. Die Arbeitslosenhilfeempfänger.- 1.2.3. Registrierte Arbeitslose ohne finanzielle Leistungs- ansprüche.- 1.3. Die Arbeitslosenunterstützung — Wirkungsverlust bei erhöhten Anforderungen.- 2. Die Bedeutung von Sozialhilfe für die Subsistenzsicherung registrierter Arbeitsloser.- 2.1. Zur Entwicklung der Sozialhilfeausgaben im Bundesgebiet.- 2.2. Sozialhilfe und Arbeitslosigkeit in Hannover.- 2.2.1. Ausgabenentwicklung.- 2.2.2. Entwicklung der Zahl der Hilfeempfänger und ihrer sozialen Struktur.- 2.2.3. Arbeitslose Sozialhilfeempfänger.- 2.2.3.1. Arbeitslose und ergänzende Sozialhilfe.- 2.2.3.2. Arbeitslose Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt ohne Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe.- 2.2.3.2.1. Sozialhilfebedürfigkeit wegen fehlender Anwartschaften auf finanzielle Leistungen des Arbeitsamtes.- 2.2.3.2.2. Sperrzeiten.- 2.2.3.2.3. Fehlende Verfügbarkeit.- 2.2.4. Zum Stadt-Land-Gefälle im Großraum Hannover.- 2.3. Ausgrenzung in den Zuständigkeitsbereich von “Fürsorge”.- 3. Wohngeld und Arbeitslosigkeit.- 3.1. Zur Entwicklung der Wohngeldausgaben und Leistungsem- pfänger im Bundesgebiet.- 3.2. Wohngeld und Arbeitslosigkeit in Hannover.- 3.2.1. Strukturverschiebung: Zunahme des Anteils der “Arbeitslosen-” und Sozialhilfeempfängerhaushalte.- 3.2.2. Wie hoch ist der Anteil der Wohngeldempfänger unter den Arbeitslosen? — Eine offene Frage.- 3.2.3. Zu den wohngeldbeziehenden “Arbeitslosenhaushalten”.- 3.2.3.1. Relativ hohe Wohngeldaufwendungen und relativ viel Lastenzuschußempfänger im Landkreis Hannover.- 3.2.3.2. Zur Entlastungswirkung des Wohngelds.- 3.2.4. Wohngeldaufwendungen des Bundes und des Landes Niedersachsen für wohngeldbeziehende “Arbeitslosenhaushalte”.- 3.2.5. Belastung der Kommunen durch die Personal- und Verwaltungskosten der Wohngeldgewährung.- 3.3. Das Wohngeld im System der sozialen Sicherung.- C. Kommunale Aktivitäten.- 1. Überblick über Wohnungsprobleme in Hannover und Reaktionen der Kommunen.- 1.1. Wohnungsnotstände.- 1.2. Räumungsschuldner.- 1.3. Obdachlosigkeit.- 2. Handlungsfelder kommunaler Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit.- 2.1. Zur Ausgangssituation: Die Kommunalisierung der Folgeprobleme von Arbeitslosigkeit ….- 2.1.1. … und die finanzielle Situation der Kommune.- 2.1.2. … und die kommunale Wirtschaftsförderung.- 2.1.3. Ansätze veränderter Problem Wahrnehmung unter kommunalen Akteuren?.- 2.2. Neuere Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit.- 2.2.1. Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit.- 2.2.2. “Hilfe zur Arbeit” — ihr Ziel nach

    18 ff. BSHG.- 2.2.3. Die Kommune Hannover als Träger von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.- 2.2.4. Kommunale Unterstützung von Selbsthilfe.- 2.3. Innovation im Detail il.- IV. Arbeitsamt und Sozialamt — aus der Sicht von Mitarbeitern dieser Ämter und von Arbeitslosen.- A. Veränderte Anforderungen an das Arbeitsamt.- 1. Die Organisation eines lokalen Arbeitsamtes.- 1.1. Der Organisationsbereich “Arbeitsvermittlung”.- 1.2. Der Organisationsbereich “Leistungen”.- 2. Die Arbeitsvermittlung.- 2.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Hauptvermittlem.- 2.1.1. Arbeitsvermittlung und die Arbeitsuchenden.- Exkurs: Arbeitsvermittlung aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.1.2. Arbeitsvermittlung und Arbeitskräftenachfrage.- 2.1.3. Probleme der arbeitsamtsinternen Kooperation.- 2.1.4. Kooperation außerhalb des Arbeitsamtes.- 2.1.4.1. Sozialamt.- 2.1.4.2. Kontakte zu sonstigen Einrichtungen und Organisationen.- 2.2. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Arbeitsberatern.- 2.2.1. Die “Motivationskrise” in der Fortbildungs- und Umschulungsberatung.- Exkurs: “Aktive Arbeitsmarktpolitik” aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.2.2. Probleme der Arbeitsvermittlung aus der Sicht der Arbeitsberatung.- 2.2.3. “Kumulative Arbeitslosigkeit” in der Arbeitsberatung.- 2.2.4. Arbeitsberatung und externe institutionelle Kontakte.- 2.2.5. Die Schwerpunkte der Arbeitsberatung.- 2.2.6. Arbeitsberatung und Träger von Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen.- 3. Die Leistungsabteilung.- 3.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Mitarbeitern der Leistungsabteilung.- 3.1.1. Die Klientel der Leistungsabteilung aus der Sicht der Mitarbeiter.- Exkurs: Die Leistungsabteilung aus der Sicht von Arbeitslosen.- 3.1.2. Kooperation mit externen Institutionen.- Exkurs: Die Zusammenarbeit von Arbeitsamt und Sozialamt aus der Sicht von Arbeitslosen.- 3.1.3. Sozialarbeit in der Leist ungsabt eilung.- 4. Innovative Vorstellungen der Hauptvermittler, Arbeitsberater und Mitarbeiter der Leistungsabteilung.- 5. Auf dem Weg zum Arbeitslosenamt? Zusammenfassung und abschließende Überlegungen.- B. Das Sozialamt und die “neue Armut”.- 1. Zur Sozialhilfegewährung im Rahmen der kommunalen Verwaltung.- 1.1. Die Abteilung für allgemeine Sozialhilfe.- 1.2. Die Abteilung Familienhilfe.- 2. Der “Innendienst” und die “Familienhilfe” des Sozialamtes.- 2.1. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit den Sachbearbeitern der Abteilung für allgemeine Sozialhilfe.- 2.1.1. Die. Klientel.- 2.1.2. Anliegen und Probleme der HLU-Empfänger.- Exkurs: Das Sozialamt — und speziell dessen “Innendienst” — aus der Sicht von Arbeitslosen.- 2.1.3. Inner- und int er administrative Kontakte von Mitarbeitern des Innendienstes.- 2.1.3.1. Mit dem Arbeitsamt….- 2.1.3.2. … mit anderen Einrichtungen.- 2.1.4. “Hilfe zur Arbeit” (nach

    18 ff. BSHG).- 2.2. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Bezirkssozialarbeitern.- 2.2.1. Die Klientel — die Arbeitslosen.- 2.2.2. Zur Problemlage der “neuen Sozialhilfeempfänger”.- 2.2.3. Anliegen.- Exkurs: Arbeitslose und der Außendienst des Sozialamtes.- 2.2.4. Inner- und interadministrative Kontakte der Familienhilfe.- 2.2.4.1. Allgemein ….- 2.2.4.2. … mit dem Arbeitsamt.- 2.2.4.3. … mit anderen Einrichtungen bei psycho-sozialen Problemen.- 2.2.4.4. … mit Arbeitsloseninitiativen u.ä.- 2.3. Ergebnisse der Gruppendiskussion mit Kreissozialarbeitern.- 2.3.1. Die Klientel.- 2.3.1.1. Allgemein.- 2.3.1.2. Die Arbeitslosen.- 2.3.2. Die Anliegen und der Anlaß der Klientelkontakte.- 2.3.3. Inner- und interinstitutionelle Kontakte bei der Hilfegewährung.- 2.3.3.1. Allgemeines.- 2.3.3.2. Zu den besonderen Koordinationsaufgaben der Kreissozialarbeiter.- 2.3.3.3. Der Modellversuch Jugend- und Sozialdienst Lankwitzweg.- 3. Resümee.- 3.1. Die Beschreibung der Klientel der Arbeitslosen.- 3.2. Problemlagen und Anliegen der Arbeitslosen.- 3.2.1. … Die Leistungen behördlicher Sozialarbeit.- 3.2.2. … und die institutionelle Zusammenarbeit.- V. Das Arbeitslosenzentrum Hannover.- Das Arbeitslosenzentrum Hannover.- 1. Eine Einrichtung zwischen Selbsthilfe und Institutionalisierung.- 2. Geschichte des Arbeitslosenzentrums.- 2.1. Die Planungsphase.- 2.2. Die Gründungsphase.- 2.3. Der Institutionalisierungsprozeß.- 3. Aktuelle Situation.- 3.1. Die Funktion der Rechts- und Sozialberatung und die soziale Struktur der Ratsuchenden.- 3.1.1. Der regionale Einzugsbereich.- 3.1.2. Die Gründe zur Inanspruchnahme der Rechts- und Sozialberatung.- 3.1.3. Von wem wird die Rechts- und Sozi albe rat ung in Anspruch genommen?.- 3.1.4. Zusammenfassende Charakterisierung der Ratsuchenden.- 3.2. Die soziale Struktur der Dauerbenutzer und die Funktion des ALZ für die Organisierung und langfristige Betreuung von Arbeitslosen.- 3.2.1. Die soziale Struktur der Dauerbenutzer und ihre Problemlagen.- 3.2.2. Zusammenfassende Charakterisierung der Dauerbenutzer.- 3.2.3. Das ALZ in der Einschätzung der Dauerbenutzer.- 3. 3. Das ALZ aus der Sicht der Mitarbeiter.- 3.3.1. Zum politischen Handlungspotential von Arbeitslosen und der Funktion des ALZ als Ort ihrer politischen Organisierung.- 3.3.2. Grenzen von Selbsthilfe und die Notwendigkeit von Sozialarbeit.- 4. Möglichkeiten und Grenzen von Selbsthilfe und professioneller Sozialarbeit in Arbeitslosenzentren.- VI. Stadtpolitik in der Beschäftigungskrise. Abschließende Bemerkungen und Forschungsperspektiven.- A. Versuch einer Zusammenfassung.- 1. Veränderte Handlungsanforderungen….- 2. … und Lösungsansätze.- B. Politikarena.- 1. Das Konzept der Politikarena.- 2. Institutionen und Akteure einer Politik gegen Arbeitslosigkeit auf der lokalen Ebene.- C. Forschungsperspektiven.- Anmerkungen.- Literatur.