• Produktbild: Medienfunktionen und Fernmeldewesen
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Band 5

Medienfunktionen und Fernmeldewesen Zur Verwaltungskompetenz der Bundespost bei Bildschirmtext

Aus der Reihe DuD-Fachbeiträge

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-03598-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-03598-3

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Die Bildschirmtextdienste.- B. Das Bildschirmtextsystem in der Mediendiskussion.- 1. Überblick.- 2. Die Stellungnahme der Rundfunk-referenten und der Beschluß des Bundeskabinetts vom 24. Juni 1981.- C. Die Kommunikationsbegriffe und Probleme der Verbandskompetenz bei herkömmlichen Medien und bei Bildschirmtext.- 1. “Massenkommunikation” als sozialer Prozeß.- 2. “Massenkommunikation” als normativer Begriff.- 3. “Individualkommunikation” als normativer Begriff.- 4. Stellungnahme.- 5. Postalische Aktivitäten im Medienbereich und die Kommunikationsfreiheit.- 6. Bildschirmtext und die Kommunikations-begriffe.- D. Die Darlegungen des Ktk-Berichts.- E. Die Verwaltungskompetenz der Bundespost.- 1. Die Verbandskompetenz des Bundes für die Postverwaltung.- 2. Die Kategorien gegenwärtiger Postaufgaben.- 3. Die gesetzesfreie Wahrnehmung von Postaufgaben.- 4. Die “Teilnahme am Wirtschaftsleben” und die Postkompetenzen im Spannungsfeld des Föderalismus.- 5. Auslegungsprobleme der Sachzuweisungs-vorschriften (Art. 87 Abs. 1 i.V.m. Art. 73 Nr. 7 GG).- 6. Der Begriff des Postwesens.- 6.1 Entstehungsgeschichtliche Aspekte.- 6.2 Die Theoriebildung zum Begriff des Postwesens.- 6.3 Der Transport- und übermittlungs-effekt.- 7. Der Begriff des Fernmeldewesens.- 7.1 Entstehungsgeschichtliche Aspekte.- 7.2 Die Rechtsprechung zum Begriff des Fernmeldewesens.- 7.3 Stellungnahme zur Rechtsprechung.- 7.4 “Fernmeldewesen” als erweiterter Aufgabenbegriff.- 7.5 Die Fernmeldedienste.- 7.5.1 Die Übermittlungsdienste.- 7.5.2 Die Informationsdienste.- 7.5.3 Signalproduktion und Informationsspeicherung bei den Fernmeldediensten.- 8. Das verfassungsrechtlich definierte Post- und Fernmeldewesen in kommunikationstheoretischer Hinsicht.- 9. Datenfernverarbeitung und die Grenzen des Fernmeldewesens.- 9.1 Das Strukturmodell von DatenfernVerarbeitungssystemen.- 9.2 Bewertung.- F. Die Funktionen der Bildschirmtextzentrale und der Begriff der Postverwaltung.- 1. Die Erörterung der Datenfernverarbeitung durch die Bildschirmtextzentrale im Schrifttum.- 2. Stellungnahme.- 3. Bildschirmtext und die Kommunikationsphasen.- 3.1 Publizistische (“massenkommunikative”) Inhaltsvermittlung (“Information für mehrere”).- 3.2 Individualkommunikation (“Information für einzelne”).- 4. Die Kommunikationsstruktur im Bildschirmtextsystem.- 4.1 Die Kommunikation zwischen Teilnehmern und Bildschirmtextzentrale.- 4.2 Die Kommunikationsstruktur und die Datenschutzgesetze.- 4.3 Die Vermittlung zu externen Rechnern.- 5. Gesamtwertung.- G. Zuständigkeit der Post kraft Sachzusammenhangs.- 1. Das Sturkturmodell von Bildschirmtext (Beschreibung).- 2. Die Schnittstellenproblematik von Bildschirmtext in der Darstellung der Post.- 3. Ergebnis.- H. Zuständigkeit der Post kraft Natur der Sache.- I. Die gesetzlichen Grundentscheidungen im Staatsvertrag über Bildschirmtext.- 1. Zum materiellen Regelungsgehalt des Staatsvertrages.- 2. Zu den medienrechtlichen Grund-positionen des Staatsvertrages.- 3. Die Abgrenzung von Fernmeldefunktionen und Medienfunktionen.- J. Zusammenfassung.