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Band 55

Partizipation und Vertrauen Grundlagen von Demokratie und politischer Praxis

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

529

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3 cm

Gewicht

825 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11688-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

529

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3 cm

Gewicht

825 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11688-4

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Kapitel: Der theoretische Bezugsrahmen.- 1.1 Demokratiebegriffe und -konzeptionen.- 1.1.1 Zur Begriffsgeschichte.- 1.1.2 Neuere Konzeptionen und Kontroversen.- 1.2 Partizipation und Vertrauen in demokratietheoretischer Sicht.- 1.2.1 Politikbegriffe — Theorie der Praxis — Politisches System.- 1.2.2 Institutionalisierung von Sinn, induktives und deduktives Vertrauen.- 1.2.3 Partizipation als Norm — Öffentlichkeit als Funktionszusammenhang — Handelnkönnen und Regelverständnis.- 1.3 Theoriendynamik in der Politikwissenschaft.- 2. Kapitel: Demokratietheoretische Aspekte der politischen Ideengeschichte in bezug auf das Verhältnis von Partizipation und Vertrauen.- 2.1 Politische Theorie als Teil der praktischen Philosophie in Antike und Mittelalter.- 2.1.1 Die Begründung der Politischen Wissenschaft durch Piaton und Aristoteles.- 2.1.2 Die “gemischte Verfassung” bei Polybios und Cicero.- 2.1.3 Die christliche Grundlegung: Augustinus und Thomas von Aquin.- 2.1.4 Marsilius von Padua, der “Defensor Pacis”.- 2.2 Politiktheoretisches Denken von der Renaissance bis zur Aufklärung.- 2.2.1 Niecola Machiavelli: Politik als Politik.- 2.2.2 Die Utopie des Thomas Morus.- 2.2.3 Jean Bodins Souveränitätslehre.- 2.2.4 Thomas Hobbes: Die erwünschte Omnipotenz des “Leviathan”.- 2.2.5 John Locke: Konsens und Vertrauen.- 2.2.6 Montesquieu: “Geualtenteilung” als Mäßigung.- 2.2.7 Jean-Jacques Rousseau: Identitäre Demokratie.- 2.3 Politische Theorie und Philosophie seit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und Französischen Revolution.- 2.3.1 The Federalist: Das entfaltete Repräsentativmodell.- 2.3.2 Edmund Burke: Tradition statt Revolution.- 2.3.3 Der deutsche Idealismus: Kant, Fichte, Hegel.- 2.3.4 Alexis de Tocqueville: Freiheit und/oder Gleichheit.- 2.3.5 John St. Mill: Die bürgerliche als soziale Freiheit.- 2.3.6 Karl Marx: Auf dem lüege zur klassenlosen Gesellschaft.- 2.3.7 Max Ueber: Politische Führung und Verantwortungsethik.- 2.4 Versuch einer Bilanz.- 3. Kapitel: Partizipation und Vertrauen in der Frageperspektive der Wahl-, Parteien- und lokalen Politikforschung.- 3.1 Konzeptualisierungsversuche des Wählerverhaltens.- 3.1.1 Deduktives Vertrauen als Hauptmoment bei politischen Wahlen.- 3.1.2 Kritische Bestandsaufnahme der empirischen Wahlforschung.- 3.1.3 Beuegungstendenzen des soziopolitischen Systems.- 3.1.4 “Parteiidentifikation” als antezedenter Faktor.- 3.1.5 Zur Theorie der “Schueigespirale”.- 3.2 Zur Theorie und Praxis politischer Parteien.- 3.2.1 Aktuelle Infragestellungen und zuiei legitimationstheoretische Axiome.- 3.2.2 Politiktheoretische Positionen der Parteienforschung: Robert Michels Oligarchiethese.- Der parteienaffirmative Integrationsansatz von Sigmund Neumann.- Die transmissiv-kritische Konzeption der “Allerueltspartei” von Otto Kirchheimer.- Legitimationskritische Überlegungen.- 3.2.3 Zur Kritik der “Volkspartei”.- Auf dem Weg zum “Einparteienstaat”?.- Die “geistig-soziale Entortung” oder “Kontextlosigkeit” der Wolksparteien (W. Hennis).- 3.2.4 Zum Erneuerungspotential volksparteilicher Demokratie.- Möglichkeiten und Grenzen von “Volksparteien”.- Die Zukunft der Parteiendemokratie.- 3.2.5 Politische Vermittlungs- und Konsensualisierungsprozesse.- 3.3 Probleme kommunaler Demokratie.- 3.3.1 Die Gemeinde als Teil des politischen Systems.- 3.3.2 “Macht” in der Community Power-Forschung.- 3.3.3 Kommunalpolitisches Handeln und demokratische Legitimation.- 3.3.4 Formen und Modelle der Bürgerbeteiligung.- 3.4 Theoretische Konzepte induktiven Vertrauens im Kontext der Bürgerinitiativbeuegung.- 3.4.1 Zum politiktheoretischen Anspruch von Bürgerinitiativen.- 3.4.2 Wertuandel und “Neuer Lebensstil” - fünf Grundpositionen: “Ökonomistische Fortschreibung” versus “ökologische Alternative” (H. Bossel).- Die Unmöglichkeit universalistischer Kommunikation und das Gesetz der kritischen Gruppe (Y. Friedman).- Emanzipatorisches Handeln oder privatistischer Rückzug? (H. Gripp).- Gefährdung der demokratischen Mehrheitsregel? (B. Guggenberger).- Ein mehrstufiges Partizipationsmodell auf kommunaler Ebene (H. Zilleßen).- 3.5 Resümee.- Zwei abschließende Exkurse:.- Exkurs I: Verbindlichkeit, Verpflichtung und Vertrauen: Regeln politischer Moral.- Überforderung von Politik mangels Verbindlichkeit von Geltungsüberzeugungen?.- Politisches Handeln ist auf Institutionen gestellt und daher verantuortbar.- Politische Verbindlichkeit und moralische Verpflichtung als demokratietheoretische Prämissen.- Politisches Vertrauen als politiktheoretische Denkfigur und Elementarform politischer Praxis.- Exkurs II: Politische Theorie als Legitimationsgrund politischen Handelns in bezug auf das Schema “offene” und “geschlossene” Gesellschaft.- Anmerkungen zum 1. Kapitel.- Anmerkungen zum 2. Kapitel.- Anmerkungen zum 3. Kapitel.- Anmerkungen zu den Exkursen.