Produktbild: Autonomie und Organisation
Band 58

Autonomie und Organisation Die sozialwissenschaftliche Mystifikation der Verselbständigung von Organisationen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11695-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11695-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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  • Produktbild: Autonomie und Organisation
  • I. Autonomie Und Organisationssoziologie — Die Ideologischen Schranken Eines Theoretischen Entwurfs.- 1. Intentionen und Risiken einer Ideologiekritik.- 1.1. Autonomie — organisationale conditio sine qua non?.- 1.2. Ideologisierende Ideologiekritiken.- 2. Konstitution einer kategorialen Ideologie.- 2.1. Formale Organisation: Die Radikalität einer neuen Perspektive.- 2.2. Historisch-methodische Genese.- 2.2.1. Max WEBER: “Rationale Herrschaft” und “Organisation”.- 2.2.2. Talcott PARSONS: “Organisation” und “Zielorientierung”.- 2.2.3. Niklas LUHMANN: “Formale Organisation” und “Mitgliedschaft”.- 3. Ambivalenzen eines paradigmatischen Gegenstandes.- 3.1. Organisations theoretische Endlichkeiten.- 3.2. Besitzt die Organisationssoziologie ein Objekt?.- 3.3. “Organisation”: Sozialer Sachverhalt oder Attribut?.- 4. Die Spezifik des organisationssoziologischen Gegenstands.- 4.1. Ausgangspunkte.- 4.2. Zur Dialektik der Zielbestimmtheit von “Organisation”.- 4.2.1. Die Zielkategorie: Primäre Maßgröße.- 4.2.2. Indifferenzen des organisationssoziologischen Zieibegriffs.- 4.2.3. “Organisation”: abstrakt-reflexiver Selbstzweck.- 5. Der Mystizismus eines formalistischen Paradigmas.- 5.1. Autonomie — ein organisational es Urbedürfnis?.- 5.2. Illusorische Kompensationsversuche.- 5.3. Organisationale Differenzierung und organisationssoziologischer Dogmatismus.- 5.3.1. Formelle Dichotomiserung von Individuum und Organisation.- 5.3.2. Korrespondenz eines technologischen Automatismus mit anthropologischen Konstanten.- II. Verbandsforschung: Fixierung von Autonomisierungsprozessen am Konkreten Objekt?.- 1. Gesellschaftswissenschaftliche Implikate.- 2. Verbandsforschung und Organisationstheorie: Konkurrenz um einen Gegenstand.- 3. Strukturelle Ordnungskategorie “Verband”?.- 4. Das Beurteilungsdilemma in der Verbandsforschung.- 4.1. Organisationszwang versus unternehmerische Organisationsbedürftigkeit.- 4.2. Unternehmerverband: Instrument der Mitglieder oder Apparat externer Interessen?.- 4.2.1. Prinzipielle Interessenidentität mit der Mitgliedschaft?.- 4.2.2. Verband als repressiver Selbstzweck?.- 4.2.3. Autonomie: Produkt verbandlicher Zielmodifikation?.- 5. Reproduktion organisationssoziologischer Defizite.- III. Zur Funktion der Empirischen Sozialforschung bei der Rekonstruktion Sozialer Organisiertheiten.- 1. Der kompensatorische Charakter von Sozialforschung.- 1.1. Methodologische Defizite.- 1.2. Sozialforschung — soziologischer Deus ex machina?.- 2. Zur interaktiven Dimension der Sozialforschung.- 2.1. Subjektivität als Gegenstandsdimension.- 2.2. Psychologische Affinitäten.- 2.3. Methodologische Barriere Alltagsbewußtsein.- 2.4. Interpretative Sozialforschung: Das wissenschaftliche Objekt — eigentliches Subjekt der Forschung?.- 2.4.1. Emanzipatorische Illusionen.- 2.4.2. Schranken der Selbstreflexivität von Funktionsträgern.- 3. Organisationswissenschaftliche Konsequenzen.- Zusammenfassung.- Anmerkungen.