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Mammut Eine verteilte Speicherverwaltung für symbolische Manipulation

Aus der Reihe MuPad Reports

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Abbildungen

XII, mit 10 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,8 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02198-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Abbildungen

XII, mit 10 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,8 cm

Gewicht

202 g

Auflage

1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02198-8

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 2 Grundlagen der Garbage Collection.- 2.1 Grundkonzept.- 2.2 Zwei-Phasen-Abstraktion.- 2.3 Zellen-Repräsentation.- 2.4 Verschieben von Zellen.- 2.4.1 Vorteile.- 2.4.2 Nachteile.- 2.5 Referenzzähl-Kollektor.- 2.6 Mark-Sweep-Kollektor.- 2.7 Mark-Compact-Kollektor.- 2.7.1 Einfache Implementation.- 2.7.2 Verbesserte Implementation.- 2.8 Copying Kollektor.- 2.9 Mostly-copying Kollektoren.- 2.10 Non-Copying Implicit Kollektor.- 2.11 Generational Kollektor.- 2.11.1 Subheaps mit unterschiedlicher Collection-Frequenz.- 2.11.2 Erkennen von Zeigern zwischen den Generationen.- 2.12 Inkrementelle und nebenläufige Kollektoren.- 2.12.1 Dreifarbmarkierung.- 2.12.2 Read- und Write-Barriers.- 2.12.3 Implementation von Barriers.- 2.12.4 Replication-basierter Kollektor.- 2.13 Kollektoren für multi-threaded Mutatoren.- 2.13.1 Referenzzähl-Kollektoren.- 2.13.2 Stop-and-Copy Kollektor.- 2.13.3 Inkrementeller Copying Kollektor.- 2.13.4 Kollektor für speziellen Parallelismus.- 2.14 Verteilte Kollektoren.- 2.14.1 Referenzzähl-Kollektoren.- 2.14.2 Referenzlisten.- 2.14.3 Tracing-basierte Kollektoren.- 2.15 Finalization.- 3 Die MAMMUT-Schnittstelle intuitiv.- 3.1 Einführung.- 3.1.1 Motivation.- 3.1.2 Überblick.- 3.2 MAMMUT-Zellen.- 3.3 Initialisierung von MAMMUT.- 3.4 Allokation.- 3.5 Freigabe.- 3.6 Größenveränderung.- 3.7 Vergleichen und Kopieren.- 3.8 Zugriff auf den Inhalt.- 3.8.1 Veränderung ohne Seiteneffekte.- 3.8.2 Zugriff auf den Mem-Teil.- 3.8.3 Zugriff auf den Point-Teil.- 3.8.4 Zeiger in eine Zelle.- 3.8.5 Ende eines Zugriffs.- 3.9 Zugriff auf Statusinformationen.- 3.9.1 Größe einer Zelle.- 3.9.2 Typinformation.- 3.9.3 Signatur.- 3.9.4 Lock.- 3.9.5 Unverschiebbarkeit.- 3.10 Kommunikation mit anderen Prozessen.- 3.10.1 Globale C-Variablen.- 3.11 Definition des Root Sets.- 4 Programmbeispiele.- 4.1 Initialisierung eines Strings.- 4.1.1 Implementation 1.- 4.1.2 Implementation 2.- 4.2 Ersetzen in einem Baum.- 4.2.1 Implementation 1.- 4.2.2 Implementation 2.- 4.3 Ausführen einer Task.- 5 Die Speicherverwaltung MAMMUT.- 5.1 Formalisierung eines Zustandes.- 5.2 Die Variablen der Speicherverwaltung.- 5.3 Invarianten.- 5.4 Funktionen in alphabetischer Reihenfolge.- A Tabellen der Funktionen.- B Existierende Implementationen.- B.1 Gemeinsamkeiten der Referenzzähl-Versionen.- B.2 Debug-Version.- B.2.1 Verwendete Filenamen.- B.2.2 Die Option MMMDACTIV.- B.2.3 Die Option MMMMOVE.- B.2.4 Die Option MMMDEBUG.- B.3 Parallele Version.- B.3.1 Zugrundeliegendes Modell.- B.3.2 Verwendete Filenamen.- B.3.3 Implementation als Makro.- B.3.4 Implementation der S-Zeiger.- B.3.5 Allokieren und Freigeben.- B.3.6 Schnittstelle nach unten.- B.3.7 Portierung der Speicherverwaltung.- B.3.8 Probleme mit Referenzzählern.- B.3.9 Das Initialisierungsfile.- B.4 Automatische Version.- B.4.1 Implementation der S-Zeiger.- B.4.2 Allokation von S-Zeigern.- B.4.3 Kopieren und Freigeben von S-Zeigern.- B.4.4 Verändern von S-Zeigern.- B.4.5 Zugriff auf S-Zeiger.- B.4.6 Unverschiebbare Zellen.- B.4.7 Generational Garbage Kollektoren.- B.5 Verteilte Version.- B.5.1 Zugrundeliegende Funktionalität.- B.5.2 Implementation von S-Zeigern.- B.5.3 Anforderung und Freigabe von S-Zeigern.- B.5.4 Zugriff auf S-Zeiger.- B.5.5 Inaktivieren von S-Zeigern.- B.5.6 Test auf Gleichheit.- B.6 Implemenation gemeinsamer Variablen.