Produktbild: Datenmodellierung zur marktgerechten Führung der Produktionsbereiche

Datenmodellierung zur marktgerechten Führung der Produktionsbereiche

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1994

Abbildungen

mit 77 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,3 cm

Gewicht

438 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02190-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1994

Abbildungen

mit 77 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,3 cm

Gewicht

438 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02190-2

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Datenmodellierung zur marktgerechten Führung der Produktionsbereiche
  • I Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Ziele der Untersuchung.- 1.3 Aufbau des Buches.- II Das Kooperationsprojekt GENOA.- 2.1 Zielsetzung von GENOA.- 2.2 Architektur / Aufbau des Systems.- III Datenmodellierung.- 3.1 Das “Jahrhundert Problem der Informatik”.- 3.2 Funktions- versus datenorientierter Vorgehensweise.- 3.2.1 Funktionsorientierte Vorgehensweise.- 3.2.2 Datenorientierte Vorgehensweise.- 3.3 Grundlagen der Datenmodellierung.- 3.3.1 Definition “Datenmodellierung”.- 3.3.2 Drei-Schema-Architektur nach ANSI-SPARC.- 3.3.3 Semantische Datenmodelle.- 3.3.3.1 Das Entity-Relationship-Modell (ERM).- 3.3.3.2 Das Objekttypenmodell (OTM).- 3.3.4 Einordnung der Datenmodellierung ins Vorgehensmodell des Software-Engineering.- 3.4 Nutzeffekte der Datenmodellierung.- 3.5 Vorstellung einer Methode zur Datenmodellierung.- 3.6 Verwaltung der Ergebnisse.- IV Arbeitsplanung.- 4.1 Einordnung der Arbeitsplanung in das betriebliche Gesamtgefüge.- 4.2 Aufgaben der Arbeitsplanung.- 4.3 Die konventionelle Arbeitsplanung.- 4.4 Die rechnergestützte Arbeitsplanung.- 4.5 CAP — Systeme.- 4.6 Quo Vadis CIM ?.- 4.6.1 Der Integrationsgedanke der CIM — Philosophie.- 4.6.2 Die technische Datenbank.- 4.6.3 Die CIM-Komponenten und ihre Funktionen.- Exkurs: STEP — Eine Einführung.- E.1 Die heutige Situation des Produktdatenaustausches.- E.2 Die Entwicklung von STEP.- E.3 Ziele von STEP.- E.4 Fundamentale Prinzipien.- E.5 Struktur von STEP.- E.6 Aktueller Entwicklungsstand.- E.7 Die Modellierungssprachen EXPRESS und EXPRESS-G.- E.8 EXPRESS/STEP — Werkzeuge.- E.9 Methodik der Produktdatenmodellierung in STEP.- E.10 Zusammenhang von ANSI-SPARC und STEP.- E.11 Bezugsquellen von STEP-Dokumenten.- V Anforderungen an ein CAP-Datenmodell.- 5.1 Technologieunabhängigkeit und fachliche Konsistenz.- 5.1.1 Anwendungsneutralität.- 5.1.2 Systemunabhängigkeit.- 5.1.3 Eingliederung von Integritätsbedingungen.- 5.1.4 Beseitigung unkontrollierter Redundanz.- 5.1.5 Schaffung einer zentralen Kommunikationsbasis.- 5.1.6 Zusammenfassung.- 5.2 Übersichtlichkeit und Handhabung der Ergebnisse.- 5.2.1 Einführung von Kernentitäten.- 5.2.2 Unterteilung in Partialmodelle.- 5.2.3 Ergebnisdokumentation.- 5.2.4 Zusammenfassung.- 5.3 Erfüllung funktionaler Anforderungen.- 5.3.1 Abdeckung aller Planungsmethoden.- 5.3.2 Unterstützung aller Phasen der Arbeitsplanung.- 5.3.3 Verwendung von Strukturelementen.- 5.3.4 Abdeckung eines breiten Bauteilespektrums.- 5.3.5 Integration von Informationen über diverse Fertigungsverfahren.- 5.3.6 Erweiterbarkeit bzgl. neuer Fertigungsmittel.- 5.3.7 Branchenneutralität.- 5.3.8 Integrationsfähigkeit zu anderen CIM-Komponenten.- 5.3.9 Zusammenfassung.- 5.4 Internationale Standards.- 5.4.1 Berücksichtigung der CIM-OSA Entwicklung.- 5.4.2 Eingliederung in die STEP-Entwicklung.- 5.4.3 Berücksichtigung bereits definierter Objekttypen in STEP.- 5.4.4 Integration von STEP-Modellierungsmethoden u. -Grundsätzen.- 5.4.5 Zusammenfassung.- 5.5 Überblick.- VI Anforderungen an ein CAP-Datenmodell aus Sicht des Kooperationsprojektes.- VII Erstellung des CAP-Datenmodells.- 7.1 Überblick über die Bearbeitungsphasen.- 7.2 Die CAP-Referenzarchitektur.- 7.2.1 Das CAP-Referenzmodell.- 7.2.2 Unterteilung in Partialmodelle.- 7.2.3 Definition der Superobjekttypen (KOT).- 7.2.4 Erörterung der Kernbeziehungen.- 7.3 Methodik zur Erstellung eines CAP-Partialmodells.- 7.3.1 Die Grundproblematik.- 7.3.2 Der Modellierungsweg.- 7.3.3 Die Vorgehensweise.- 7.4 Bedeutungsanalyse für das Partialmodell “Arbeitplanerstellung”.- 7.4.1 Grundsätzliche Überlegungen.- 7.4.2 Erörterung der Anforderungen.- 7.4.3 1. Schritt: Sammlung relevanter Aussagen.- 7.4.4 2. Schritt: Rekonstruktion der Begriffe.- 7.5 Grobdatenmodellierung für das Partialmodell “Arbeitplanerstellung”.- 7.5.1 Grundsätzliche Überlegungen.- 7.5.2 Erörterung der Anforderungen.- 7.5.3 3. Schritt: Konstruktion der Objekttypen und Beziehungen.- 7.5.4 Das CAP- Grobdatenmodell.- 7.5.5 Dokumentation der Beziehungen des CAP-Grobdatenmodells.- 7.5.6 Ergebnisdokumentation der Objekttypen des CAP-Grobdatenmodells.- 7.5.7 4. Schritt: lntegration/Abgleich zu bereits existierenden Modellen.- 7.5.8 Das integrierte CAP-Grobdatenmodell.- 7.5.9 Ergebnisdokumentation des integrierten CAP-Grobdatenmodells.- 7.6 Feindatenmodellierung für das Partialmodell “Arbeitplanerstellung”.- 7.6.1 Grundsätzliche Überlegungen.- 7.6.2 Erörterung der Anforderungen.- 7.6.3 Datenelementstandardisierung.- 7.6.4 5. Schritt: Einführung der Schlüsselattribute.- 7.6.5 6. Schritt: Ergänzung um charakterisierende Attribute.- 7.6.6 Vollständige Dokumentation der Objekttypen inklusive zugeordneter Attribute.- 7.6.7 Ergebnisdokumentation der Attribute.- 7.6.8 7. Schritt: Erweiterung um Integritätsbedingungen.- 7.6.9 Ergebnisdokumentation der Integritätsbedingungen.- 7.7 Methodische Zusammenfassung “Vom Datenmodell über STEP zur technischen Datenbank”.- 7.8 Beurteilung des Modellierungsprozesses und der Modellierungsmethode.- VIII Möglichkeiten der Erweiterung im Hinblick auf ein CIM-Datenmodell.- 8.1 Funktionale Schnittstellen innerhalb der Arbeitsplanung.- 8.2 Funktionale Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen.- 8.3 Exemplarische Erweiterung des CAP-Ansatz im Sinne der Integration.- 8.4 Quo Vadis CIM — Datenmodell ?.- IX Perspektiven für das Kooperationsprojekt.- 9.1 Funktionale Erweiterungs- und Kopplungsmöglichkeiten von GENOA.- 9.2 Das GENOA-Datenmodell im CIM-Umfeld.- X Ausblick.- A Anhang.- A.1 Weitere Informationen zu GENOA.- A.2 Aussagensammlung.- Stichwortverzeichnis.