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Künstliche Intelligenz und Simulation in der Unternehmung Wissensbasierte Systeme im Dienste des Managements

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1990

Abbildungen

mit 35 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,1 cm

Gewicht

351 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02180-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1990

Abbildungen

mit 35 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

25,4/17,8/1,1 cm

Gewicht

351 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02180-3

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 1.1 Probleme mit wissensbasierten Systeme.- 1.1.1 Funktionen einer Umgebung.- 1.1.2 Ein Beispiel aus der Planung.- 1.1.3 Wissensbasierte Systeme und ihre Umgebung.- 1.1.4 Interaktionen.- 1.2 Zielsetzungen.- 1.3 Potentielle Anwendungsbereiche.- 1.4 Organisationspsychologische Aufgabenstellung.- 1.4.1 Das Mitarbeiter-Organisations-Modell.- 1.4.2 Das Verhalten von Organisationsmitgliedern.- 1.5 Gliederung der Kapitel.- 2 Einbettung von wissensbasierten Systemen.- 2.1 Künstliche Intelligenz: Wege aus der Isolation.- 2.1.1 Künstliche Intelligenz.- 2.1.2 Die Beziehung zur Simulation.- 2.1.3 Simulationsfähige Systeme der Künstlichen Intelligenz.- 2.1.4 Warum benötigen wissensbasierte Systeme eine Umgebung?.- 2.2 Wissensbasierte Simulation.- 2.2.1 Simulationsmodelle.- 2.2.2 Erweiterungen der Simulation.- 2.2.3 Simulation künstlicher Umgebungen.- 2.2.4 Hybride Systeme.- 2.3 Theorien zur Beschreibung von Interaktionen.- 2.3.1 Personen- und situationsspezifische Merkmale.- 2.3.2 Prototypen in der Verhaltenspsychologie.- 2.3.3 Schemata in der Organisationspsychologie.- 2.3.4 Bedeutung der Theorien.- 3 Konzepte und Werkzeuge für die Wissensrepräsentation.- 3.1 Orientierung am Objekt.- 3.1.1 Objekt-orientierte Ansätze in der Simulation.- 3.1.2 Objekt-orientierte Ansätze in der Künstlichen Intelligenz.- 3.2 Wissensrepräsentationsformen in der Künstlichen Intelligenz.- 3.2.1 Semantische Netze.- 3.2.2 Frames.- 3.2.3 Regelbasierte Darstellung.- 3.3 Konzept einer Wissensrepräsentation.- 3.3.1 Konzeptionelle Grundeinheiten.- 3.3.2 Semantische Repräsentationsaspekte.- 3.3.3 Primitiva des Wissensrepräsentationssystems.- 3.4 Werkzeuge.- 3.4.1 KEE (Knowledge Engineering Environment).- 3.4.2 SimKit (Simulation Kit).- 4 Die simulierte Organisation.- 4.1 Manager Beliefs.- 4.1.1 Subjektive Organisationstheorien.- 4.1.2 Die Analyse Subjektiver Organisationstheorien.- 4.1.3 Die Rolle der Mitarbeiter — die Rolle der Agenten.- 4.1.4 Eignung der Problemstellung.- 4.2 Das Mitarbeiter-Organisations-Modell.- 4.2.1 Das Organisationsmodell.- 4.2.2 Das Mitarbeitermodell.- 4.2.3 Interaktion zwischen den Komponenten.- 4.2.4 Symbolischer Austausch.- 4.2.5 Abhebung von Planspielen.- 4.3 Prototypische Organisationsbilder.- 4.3.1 Psychologische Untermauerung.- 4.3.2 Modellierung von Prototypischen Organisationsbildern.- 4.3.3 Aktivierung von Prototypischen Organisationsbildern.- 4.3.4 Motive und Prototypische Organisationsbildern.- 4.4 Konkreter Modellinhalt.- 5 Epistemologische Analyse.- 5.1 Kategorien von Wissen.- 5.2 Strategien.- 5.2.1 Modelldynamik.- 5.2.2 Ereignistypen.- 5.2.3 Modell-Zyklus.- 5.3 Aufgaben.- 5.3.1 Resultate und Konsequenzen.- 5.3.2 Aufbau der Prototypischen Organisationsbilder.- 5.4 Inferenzen.- 5.4.1 Inferenztypen.- 5.4.2 Beschreibung abstrakter Wissensprimitiva.- 5.5 Bereichsspezifisches Wissen.- 6 Implementation.- 6.1 Grundlage Fallstudie.- 6.1.1 Selektionsprozess.- 6.1.2 Verwendung der Fallstudie.- 6.2 Formalisierung der Fallstudie.- 6.2.1 Darstellung der Fallstudien-Objekte.- 6.2.2 Darstellung von Leitplanken.- 6.3 Gruppenbildungsprozess.- 6.3.1 Autonome Gruppenbildung.- 6.3.2 Kontrollierte Gruppenbildung.- 6.4 Beschreibung von dynamischen Prozessen.- 6.4.1 Arbeit bei Gruppenmontage.- 6.4.2 Reduktion der Gruppengrösse.- 6.4.3 Leistungsrückstand auf den Zeitplan.- 6.4.4 Unklarheit bezüglich Lohngruppeneinstufung.- 6.5 Vor der Testphase.- 7 Simulationen im Mitarbeiter-Organisations-Modell.- 7.1 Modellierungsbedingungen.- 7.1.1 Simulationsbereich Organisation.- 7.1.2 Kontinuität des Simulationslaufes.- 7.1.3 Struktur von MOMo und Darstellung mit SimKit.- 7.1.4 Zeitdimension im Arbeitsablauf.- 7.2 Organisationsabläufe ohne externe Eingriffe.- 7.2.1 Aspekte des Arbeitsprozesses.- 7.2.2 Auswirkungen asynchroner Ereignisse.- 7.3 Interaktionen zwischen Manager und Modell.- 7.3.1 Schnittstellen des Modells.- 7.3.2 Verwendung von Datenkollektoren.- 7.3.3 Aktionen des Managers.- 7.4 Augenschein-Validität.- 8 Zusammenfassung.- 8.1 Aspekte der Modellierung.- 8.1.1 Hybridität.- 8.1.2 Strukturierung des Problemlösungswissens.- 8.1.3 Wissenserwerb und Wissensrepräsentation.- 8.1.4 Modellierung auf verschiedenen Abstraktionsstufen.- 8.2 Aspekte der konkreten Anwendung.- 8.2.1 Reflexive Modellierung.- 8.2.2 Manager-Agent oder Man-in-the-Loop.- 8.2.3 Plausibilität.- 8.3 Ausbau.- 8.3.1 Quantitativer Ausbau.- 8.3.2 Konzeptioneller Ausbau.- Literatur.- Stichwortverzeichnis.