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Einführung in den VLSI-Entwurf

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1989

Abbildungen

mit 25 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

545 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02273-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1989

Abbildungen

mit 25 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

545 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-02273-2

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Die Erfindung des Transistors.- Wieso systematisches Entwerfen ?.- Rechnergestützter Entwurf.- Regularität und Hierarchie.- 1 MOS Basiszellen.- 1.1 MOS-Transistoren.- 1.1.1 Physikalische Realisierung eines Transistors.- 1.1.2 Leitfähigkeit der MOS Transistoren.- 1.2 CMOS Basiszellen.- 1.2.1 CMOS Schalter.- 1.2.2 Inverter (Nicht-Gatter).- 1.2.3 NAND-Gatter.- 1.2.4 NOR-Gatter.- 1.2.5 Mischgatter.- 1.2.6 Multiplexer.- 1.2.7 Flipflops.- 1.3 (Pseudo) nMOS Logik.- 1.4 Aufgaben.- 2 Entwurfsebenen und Verhaltensmodelle.- 2.1 Einführung.- 2.2 Hierarchie und Entwurfsebenen.- 2.2.1 Hintergrund.- 2.2.2 Der hierarchische Entwurf.- 2.2.3 Entwurfsebenen und Verhaltensmodelle.- 2.2.4 Das Transistormodell.- 2.2.5 Das Schaltermodell.- 2.2.6 Das Gatter-Modell.- 2.2.7 Die Register-Transfer Ebene.- 2.3 ASIC.- 2.3.1 Der Semi-Custom Entwurf.- 2.3.2 Die Entwurfsstile.- 2.3.3 Hardware- und Software-Komponenten.- 2.3.4 Ablauf eines Entwurfs.- 2.3.5 Der Einsatz von ASIC’s.- 3 Entwurf komplexer Schaltungen.- 3.1 Einführung.- 3.2 Ein Netzkalkül für integrierte Schaltungen.- 3.3 Beispiel: Entwurf einer einfachen ALU.- 3.4 Beispiel: Entwurf schneller Addierer.- 3.5 Beispiel: Entwurf schneller Multiplizierer.- 3.6 Aufgaben.- 4 Krause Logik.- 4.1 Problemstellung einer Ampelsteueranlage.- 4.2 Beschreibung krauser Logik.- 4.2.1 Endliche Automaten.- 4.2.2 Logikbeschreibung der Ampelanlage.- 4.2.3 Übersetzung in boolesche Ausdrücke.- 4.3 PLA-Realisierung endlicher Automaten.- 4.3.1 Programmierbare logische Felder.- 4.3.2 PLA für die Ampelsteueranlage.- 4.3.3 Aufgaben.- 4.4 Test von PLA’s.- 4.4.1 Das Fehlermodell.- 4.4.2 Entwurf von leicht testbaren PLA’s.- 4.4.3 Ein vollständiger Test.- 4.4.4 Aufgaben.- 4.5 Abänderbare PLA’s.- 4.5.1 Aufgaben.- 4.6 Weinberger Arrays.- 4.6.1 Aufgaben.- 5 Rechnergestützte Analyse.- 5.1 Einführung.- 5.2 Strukturanalyse.- 5.3 Verhaltensanalyse.- 6 Rechnergestützte Synthese in Semi-Custom Systemen.- 6.1 Plazierung bei Gate-Arrays und Standardzellen.- 6.1.1 Minimierung der max. Netzdichte innerhalb der Zeilen.- 6.1.2 Minimierung der max. Netzdichte zwischen den Zeilen.- 6.1.3 Weitere Plazierungstechniken.- 6.2 Globales Verdrahten bei Standardzellen und Gate-Arrays.- 6.3 Plazierung im Makrozellen- und Sea-of-Gates Konzept.- 6.4 Globales Verdrahten bei Makrozellen und Sea-of-Gates.- 6.5 Lokales Verdrahten.- 6.5.1 Labyrinthrouter und Liniensuchalgorithmen.- 6.5.2 Channelrouter.- 7 Syntheseverfahren bei logisch topologischen Netzen.- 7.1 Datenstrukturen für logisch topologische Netze.- 7.1.1 Darstellung durch abstrakte Syntaxbäume.- 7.1.2 Darstellung durch erweiterte planare Graphen.- 7.2 Generierung der Stromversorgung.- 7.2.1 Generierung der Topologie.- 7.2.2 Dimensionierung der Leiterbreiten.- 7.3 Schichtzuweisung an die Verbindungswege.- 7.3.1 Anforderungen an die Schichtzuweisung.- 7.3.2 Zusammenfassung der bekannten Resultate.- 7.3.3 Strukturelle Eigenschaften von CVM2.- 7.3.4 CVM2 bei vorgegebener Spannungsversorgung.- 7.3.5 Heuristischer Algorithmus zu CVM2.- 7.4 Lokale Plazierung und Verdrahtung.- 7.4.1 Kanalverdrahtung in einer Schicht.- 7.4.2 Verallgemeinerungen auf mehrere Lagen.- 7.4.3 Optimale Plazierung für Einschichtkanalverdrahtung.- 7.4.4 Bestimmung ausgeglichener Plazierungen.- 7.4.5 Optimieren des Zusammenbauschrittes.- 7.4.6 Aufgaben.- 8 Ausnutzung der Hierarchie.- 8.1 Hierarchische Verfahren.- 8.2 Eine hierarchische Darstellung.- 8.3 Kontextfreie bottom-up Verfahren.- 8.4 Kontextsensitive bottom-up Verfahren.- 8.4.1 Schichtzuweisung an systolische Felder.- 8.4.2 Schichtzuweisung an Bitslice Architekturen.- 8.5 Verfeinernde Verfahren.- 8.6 Über die Güte hierarchischer Verfahren.- 8.7 Weitere Beispiele hierarchischer Verfahren.- 8.8 Aufgaben.- Literatur.