Produktbild: Auswahlverfahren

Auswahlverfahren Eine Einführung für Sozialwissenschaftler

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1976

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,3 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-00038-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1976

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,3 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-00038-9

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- 1.1. Vorteile von Auswahlen gegenüber Vollerhebungen.- 1.2. Einschränkungen in der Verwendung von Auswahlen.- 1.3. Der Anspruch von Auswahlverfahren.- 1.4. Überblick über einige Auswahlverfahren.- 1.4.1. Stichprobe aufs Geratewohl.- 1.4.2. Auswahlen nach Gutdünken.- 1.4.2.1. Die gezielte Auswahl “typischer” Fälle.- 1.4.2.2. Auswahl nach dem Konzentrationsprinzip.- 1.4.2.3. Die Quoten-Auswahl.- 1.4.3. Wahrscheinlichkeitsauswahlen.- 1.5. “Hochrechnungs”- oder “Schätzverfahren”.- 1.5.1. Freie Hochrechnung.- 1.5.2. Gebundene Hochrechnung.- 1.5.2.1. Verhältnisschätzung.- 1.5.2.2. Differenzenschätzung.- 1.5.2.3. Lineare Regressionsschätzung.- 2. Zur Theorie der Wahrscheinlichkeitsauswahl.- 2.1. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit.- 2.1.1. Definitionsversuche.- 2.1.2. Symbolik und Rechenregeln.- 2.2. Das Urnenmodell.- 2.2.1. Der homograde Fall des Urnenmodells.- 2.2.1.1. Die Binomialexpansion.- 2.2.1.2. Die Binomialverteilung und ihre Anwendungsmöglichkeiten.- 2.2.2. Der heterograde Fall des Urnenmodells.- 2.2.2.1. Die Ableitung der “Normalverteilung”.- 2.2.2.2. Die Standardnormalverteilung.- 2.3. Statistische Schließverfahren: der Repräsentationsschluß.- 2.3.1. Der Repräsentationsschluß im heterograden Fall.- 2.3.2. Der Repräsentationsschluß für qualitative Merkmale bzw. für den homograden Fall.- 2.3.3. Sicherheit und Präzision beim statistischen Schließen.- 2.3.3.1. Steigerung der Präzision bzw. Der Sicherheit durch Vergrößerung des Auswahlumfangs.- 2.3.3.2. Sicherheit, Präzision und Signifikanztests.- 2.3.3.3. Bestimmung des Signifikanzniveaus: Abwägen alternativer Fehlermöglichkeiten.- 2 4. Zusammenfassung und Ergänzung der Überlegungen zur Wahrscheinlichkeitsauswahl.- 2.4.1. Terminologie.- 2.4.2. Durchschnitts- und Streuungsmaße, Standardfehler und Schätzformeln.- 2.4.2.1. Heterograder Fall.- 2.4.2.2. Homograder Fall.- 2.4.3. Der Korrekturfaktor für endliche Grundgesamtheiten.- 2.4.4. Bestimmung der Mindestgröße von Auswahlen.- 2.4.4.1. Mindestgröße bei vorgegebenem absoluten Fehler.- 2.4.4.2. Mindestgröße der Auswahl bei vorgegebenem relativem Fehler.- 2.4.4.3. Gesichtspunkte zur Bestimmung des Auswahlumfangs.- 3. Verfahren zur Erstellung “einfacher” Wahrscheinlichkeitsauswahlen.- 3.1. Karteiauswahlen.- 3.1.1. Lotterieauswahl.- 3.1.2. Zufallszahlenauswahl.- 3.1.3. Systematische Auswahlverfahren.- 3.1.3.1. Ziehen jeder n’ten Karte.- 3.1.3.2. Buchstabenauswahlverfahren.- 3.1.3.3. Geburtstagsauswahlverfahren.- 3.1.3.4. Schlußziffernauswahlverfahren.- 3.1.4. Probleme der Chancengleichheit bei Kartei bzw. Listenauswahlen.- 3.2. Gebietsauswahlen.- 3.2.1. Verfahren analog der Karteiauswahl.- 3.2.2. Verfahren des “Zufallsweges”.- 3.2.3. Der “Schwedenschlüssel”.- 4. Grundbedingungen für die Erstellung (einfacher) Wahrscheinlichkeitsauswahlen und Probleme bei der Erfüllung der Modellbedingungen.- 4.1. Eindeutige Bestimmung der Erhebungs- bzw. Auswahleinheiten und der Grund- bzw. Auswahlgesamtheit.- 4.2. Sicherung der Chancengleichheit.- 4.3. ZweiExkurse zur Diskussion um Auswahlverfahren.- 4.3.1. Das Problem der “Ausfälle” bei Wahrscheinlichkeitsauswahlen.- 4.3.1.1. Ausfallarten und Ausfallfolgen.- 4.3.1.2. Maßnahmen zur Reduzierung der Ausfallquote.- 4.3.1.3. Ausfallkontrolle.- 4.3.2. Überblick über mögliche Fehlerarten bei Planung, Erhebung und Auswertung von Wahrscheinlichkeitsauswahlen.- 4.3.2.1. Fehlerarten.- 4.3.2.2. Auswirkungen und Kontrollverversuche.- 5. Komplexe Wahrscheinlichkeitsauswahlen.- 5.1. Die “geschichteten” Auswahlen.- 5.1.1. Symbolik.- 5.1.1.1. Symbolik für den heterograden Fall.- 5.1.1.2. Symbolik für den homograden Fall.- 5.1.2. Der Repräsentationsschluß bei geschichteten Auswahlen.- 5.1.2.1. Heterograder Fall.- 5.1.2.2. Homograder Fall.- 5.1.3. Geschichtete Auswahlen mit proportionaler Aufteilung.- 5.1.3.1. Heterograder Fall.- 5.1.3.2. Homograder Fall.- 5.1.3.3. Der Schichtungseffekt bei proportionaler Aufteilung.- 5.1.3.4. Bestimmung des Auswahlumfangs.- 5.1.4 Geschichtete Auswahlen mit disproportionaler Aufteilung.- 5.1.4.1. Schichtung mit gleichmäßiger Aufteilung.- 5.1.4.1.1. Heterograder Fall.- 5.1.4.1.2. Homograder Fall.- 5.1.4.2. Schichtung mit optimaler Aufteilung.- 5.1.4.2.1. Heterograder Fall.- 5.1.4.2.2. Homograder Fall.- 5.1.4.2.3. Schichtungseffekt bei optimaler Aufteilung.- 5.1.5. Praktische Anwendbarkeit und Probleme geschichteter Auswahlen.- 5.1.5.1. Kenntnisse über die Grundgesamtheit.- 5.1.5.2. Schichtungs- und Erhebungsmerkmale.- 5 2 Klumpen-Auswahlverfahren.- 5.2.1. Heterograder Fall.- 5.2.1.1. Symbolik für den heterograden Fall.- 5.2.1.2. Der Standardfehler der Klumpenauswahl.- 5.2.1.3. Der Klumpeneffekt.- 5.2.1.4. Rechenbeispiel zur Klumpenauswahl.- 5.2.2. Homograder Fall.- 5.2.2.1. Symbolik für den homograden Fall.- 5.2.2.2. Beispiel für den homograden Fall.- 5 3 Mehrstufige Auswahlverfahren.- 5.3.1. Die Auswahlwahrscheinlichkeit bei mehrstufigen Auswahlen.- 5.3.2. Symbolik.- 5.3.2.1. Symbolik für den heterograden Fall.- 5.3.2.2. Symbolik für den homograden Fall.- 5.3.3. Parameterschätzungen unter vereinfachenden Bedingungen.- 5.3.3.1. Konstante Auswahlwahrscheinlichkeit auf allen Auswahlstufen.- 5.3.3.2. Auswahlwahrscheinlichkeit proportional dem Umfang der Primäreinheiten.- 5.3.3.3. Konstante Auswahlwahrscheinlichkeit bei Primäreinheiten gleichen Umfangs.- 5.3.4. Der Standardfehler zweistufiger Auswahlen.- 5.3.4.1. Heterograder Fall.- 5.3.4.1.1. Allgemeine Ableitung des Standardfehlers.- 5.3.4.1.2. Der Standardfehler bei konstanter Gesamtauswahlwahrscheinlichkeit.- 5.3.4.2. Homograder Fall.- 5.3.4.3. Beispiel für den heterograden Fall.- 5.3.5. Das ADM-Mastersample.- 5.3.6. Die Berechnung des Standardfehlers in der Praxis.- 6. Die Quoten-Auswahl.- 6.1. Vorgehensweise und Probleme beim Quotenverfahren.- 6.1.1. Der Quotenplan.- 6.1.2. Theoretische Begründung der Quoten.- 6.2. Zusammenfassung der Vor- und Nachteile.- Tabelle I.