• Produktbild: Biologische Erkenntnis
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Biologische Erkenntnis Ihre Entstehung und Bedeutung

49,95 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1981

Abbildungen

mit 46 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,3 cm

Gewicht

293 g

Auflage

1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-03613-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.1981

Abbildungen

mit 46 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,3 cm

Gewicht

293 g

Auflage

1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-03613-5

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Voraussetzungen biologischer Erkenntnis.- 1.1 Biologie als autonome Wissenschaft: Selbstverständnis und Legitimation.- 1.1.1 Interdependenz zwischen Biologie und sozialem Wandel?.- 1.1.2 Erkenntnis und Wertung.- 1.2 Evolutionäre Erkenntnistheorie.- 1.2.1 Erkenntnis und Erkenntnistheorie.- 1.2.2 Die zentrale Frage der Erkenntnistheorie.- 1.2.3 Empiristen und Rationalisten.- 1.2.4 Die Evolution kognitiver Strukturen.- 1.2.5 Die Tragweite unseres Vorauswissens.- 1.2.6 Unsere Anpassung an die Welt der mittleren Dimensionen.- 1.2.7 Zweiwertige Logik.- 1.2.8 Die komplementäre Funktion von Vorwissen und individueller Erfahrung.- 1.2.9 Gefährliches Vorwissen.- 1.2.10 Das Empirismus-Rationalismus-Problem der Philosophie (ein Rückblick).- 1.2.11 Die Fragen des Immanuel Kant.- 1.2.12 Erwerb der Sprache.- 1.2.13 Universales Vorauswissen und kulturelle Vielfalt.- 1.2.14 Die Erklärung der Zweckmäßigkeit der belebten Natur.- 1.2.15 Kant, Konrad Lorenz — und Goethe.- 1.2.16 Vorwissen und Problemlösung.- 1.3 Das wissenschaftliche Ethos.- 1.3.1 Scientific communities.- 1.3.2 Das wissenschaftliche Ethos als heterogener Komplex.- 1.3.3 Das wissenschaftliche Ethos als Partialethos..- 1.3.4 Läßt sich das wissenschaftliche Ethos rechtfertigen?.- 1.4 Die Motivation für wissenschaftliches Arbeiten.- 2 Entstehung biologischer Erkenntnis.- 2.1 Wissenschaftliche Aussagen.- 2.1.1 Zur Erinnerung.- 2.1.2 Natürliche Sprachen.- 2.1.3 Mathematik und Logik.- 2.1.4 Begriffe.- 2.1.5 Einige Bemerkungen zur logischen Propädeutik.- 2.1.6 Die Sprache des Labors und die Sprache der Theorien.- 2.1.7 Konstrukte und Korrespondenzregeln.- 2.1.8 Klassifikation in der Biologie.- 2.1.9 Aussagen und Sachverhalte.- 2.1.10 Aussagen und Interesse.- 2.1.11 Reduktionismus — ein Problem der Begriffe.- 2.2 Der Prozeß der Forschung.- 2.2.1 Zur Erinnerung.- 2.2.2 Logik der Forschung?.- 2.2.3 Der Forschungsprozeß, eine einfache Beschreibung.- 2.2.4 Der Forschungsprozeß, eine detaillierte Beschreibung.- 2.2.5 Wie vollzieht sich die Forschung in Wirklichkeit?.- 2.3 Konsens und Subjektivität im Forschungsprozeß.- 2.3.1 Das Konsensusprinzip (eine Erinnerung).- 2.3.2 Die Rolle der Persönlichkeit im Forschungsprozeß.- 2.3.3 Rahmenbedingungen für kreative Forschung.- 2.3.4 Die Grenzen der Subjektivität.- 2.3.5 Der persönliche Mut in der Wissenschaft.- 2.4 Das Experiment in der Biologie.- 2.5 Der Systembegriff in der Biologie.- 2.5.1 Eine Fallstudie: Das Phytochromsystem der Pflanzen.- 2.5.2 Eine weitere Fallstudie: Der Wald.- 2.5.3 Kybernetik.- 2.5.4 Systemanalyse in der Verhaltensforschung.- 2.5.5 Systemkomplexität und Bewußtsein.- 2.6 Über die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Aussagen.- 2.6.1 Formulierung von Sätzen.- 2.6.2 Variabilität.- 2.6.3 Darstellung von Daten.- 2.6.4 Das Problem der Extrapolation.- 2.6.5 Bewertung von Hypothesen und Theorien.- 2.6.6 Theorie und Spekulation.- 2.6.7 Fehler.- 2.7 Faktorenanalyse in der Biologie.- 2.7.1 Allgemeines zur Kausalität.- 2.7.2 Das Kausalitätsprinzip in der Biologie.- 2.7.3 Einfaktorenanalyse.- 2.7.4 Mehrfaktorenanalyse.- 2.7.5 Fallstudie: Krebsentstehung beim Menschen.- 2.7.6 Multimodale Integration.- 2.8 Gesetze in der Biologie.- 2.8.1 Fakten und Gesetze.- 2.8.2 Gesetzesaussagen der vergleichenden Morphologie.- 2.8.3 Allsätze in der Physiologie.- 2.8.4 Empirische Gesetze.- 2.8.4.1 Beispiele für Prozeßgesetze.- 2.8.4.2 Beispiele für Koexistenzgesetze.- 2.9 Erklärung in Physik und Biologie.- 2.9.1 Das Hempel-Oppenheim-Modell.- 2.9.2 Die Erklärung des freien Falls.- 2.9.3 Die Erklärung der Plasmolyse.- 2.9.4 Kausale Erklärung seltener Ereignisse.- 2.9.5 Kausale Erklärung und Prognose in der Theorie der Evolution.- 2.9.6 Funktionale Erklärung.- 2.9.7 Teleologische Erklärung.- 2.9.8 Biologische und technische Systeme.- 2.9.9 Erklärung in der vergleichenden Morphologie.- 2.10 Ist das Ganze mehr als die Summe der Teile?.- 2.10.1 Am Anfang steht ein Experiment.- 2.10.2 Selbstorganisation.- 2.10.3 Gesteuerte Organisation.- 2.10.4 Dictyostelium discoideum.- 2.10.5 Gleichgewichtsassoziationen bei Sozietäten.- 2.10.6 Höhere, vielzellige Organismen.- 2.10.7 Technische Produkte.- 2.10.8 Konsequenzen.- 2.11 Modelle in der Biologie.- 2.11.1 Anschauliche Modelle.- 2.11.2 Materielle Analogiemodelle.- 2.11.3 Computer-Simulierung.- 2.11.4 Mathematische Modelle.- 3 Reichweite biologischer Erkenntnis.- 3.1 Vom Bildungswert der Biologie.- 3.2 Erkenntnis und Problemlösung.- 3.2.1 Kompetenz.- 3.2.2 Problemlösung.- 3.2.3 Experten ohne Kompetenz.- 3.2.4 Das Risiko des Generalisten.- 3.2.5 Grundlagenforschung und Problemlösung.- 3.2.6 Über die Anwendung der Kosten-Nutzen-Analyse auf die Grundlagenforschung.- 3.2.7 Projektforschung und nationale Interessen.- 3.3 Wissenschaft und Doktrin.- 3.3.1 Wissenschaft und kirchliche Doktrin: Der Fall Galilei.- 3.3.2 Wissenschaft und polit-ökonomische Doktrin: Der Fall Vavilov.- 3.3.3 Der Lyssenkoismus.- 3.3.4 Dialektischer Materialismus und Wissenschaft heute.- 3.4 Die Frage nach dem Sinn im Prozeß der Naturforschung.- 3.4.1 Gehören Sinnfragen in die Wissenschaft?.- 3.4.2 Das Sinnkriterium bei wissenschaftlichen Aussagen.- 3.4.3 Ist ein Ding (oder ein Teilprozeß) sinnvoll?.- 3.4.4 Ist Naturforschung sinnvoll?.- 3.4.5 Sind die umfassenden Naturprozesse sinnvoll?.- 3.4.6 Warum können wir die Sinnfrage nicht von uns weisen?.- 3.5 Über die Verantwortung des Biologen.- 3.5.1 Die Grundlagen.- 3.5.2 Die Verantwortung des Wissenschaftlers.- 3.5.3 Verweigerung von Erkenntnis?.- 3.5.4 Anti-Werte.- 3.5.5 Verantwortung und Praxis.- 3.5.6 Welche Themen sind vorrangig wichtig?.- 3.5.7 Welches ‚Prinzip Hoffnung‘?.- Namen- und Sachverzeichnis.