• Produktbild: Nachrichtenverarbeitung Entwurf digitaler Schaltwerke
  • Produktbild: Nachrichtenverarbeitung Entwurf digitaler Schaltwerke

Nachrichtenverarbeitung Entwurf digitaler Schaltwerke Mit 90 Beisp.

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1987

Abbildungen

111 Abbildungen mit 10 Tafeln, 90 Beispiele.

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,3 cm

Gewicht

254 g

Auflage

4. überarbeitete, erweiterte Auflage 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-30052-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.1987

Abbildungen

111 Abbildungen mit 10 Tafeln, 90 Beispiele.

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,3 cm

Gewicht

254 g

Auflage

4. überarbeitete, erweiterte Auflage 1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-519-30052-6

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Nachrichtenverarbeitung Entwurf digitaler Schaltwerke
  • Produktbild: Nachrichtenverarbeitung Entwurf digitaler Schaltwerke
  • 1 Grundlagen zum Entwurf digitaler Verknüpfungsschaltungen.- 1.1. Grundzüge der Schaltalgebra.- 1.1.1. Wesen der binären Logik.- 1.1.2. Logische Verknüpfungen und Symbole.- 1.1.3. Postulate der Schaltalgebra.- 1.1.4. Rechenregeln der Schaltalgebra.- 1.1.5. Normalformen von Schaltfunktionen.- 1.2. Schaltkreisvereinfachungen.- 1.2.1. Vereinfachungen mit schaltalgebraischen Rechenregeln.- 1.2.2. Vereinfachungen mit KV-Tafeln.- 1.2.2.1. Minterm-Methode.- 1.2.2.2. Maxterm-Methode.- 1.2.2.3. Berücksichtigung frei wählbarer Terme.- 2. Analyse und Synthese von Schaltnetzen.- 2.1. Analyse von Schaltnetzen.- 2.2. Synthese von Schaltnetzen mit Und-, Oder- und Nicht-Gliedern.- 2.3. Synthese von Schaltnetzen mit Nor- und Nand-Gliedern.- 2.3.1. Grundfunktionen mit Nor- und Nand-Gliedern.- 2.3.2. Synthese mit Nor-Gliedern.- 2.3.3. Synthese mit Nand-Gliedern.- 3. Binäre Codes.- 3.1. Binär codierte Darstellung von Dezimalziffern.- 3.1.1. Vier-Bit-Codes.- 3.1.1.1. 8-4-2-1-Code.- 3.1.1.2. Exzeß-3-Code (Stibitz-Code).- 3.1.1.3. 2-4-2-1-Code (Aiken-Code).- 3.1.2. Dekadische Codes mit Prüfmöglichkeit.- 3.1.3. Korrigierbare Codes.- 3.2. Codes zur digitalen Weg- und Winkelmessung.- 3.2.1. Nichtdekadische Codes.- 3.2.1.1. Reiner Dualcode.- 3.2.1.2. Gray-Code.- 3.2.2. Dekadische einschrittige Codes.- 4. Systematischer Entwurf von Schaltnetzen.- 4.1. Codierschaltungen.- 4.2. Decodierschaltungen.- 4.3. Codeumsetzerschaltungen.- 4.4. Beispiele für weitere einfache Schaltnetze.- 4.4.1. Ziffernanzeige mit Leuchtbalken.- 4.4.2. Vergleicherschaltungen.- 4.4.3. Prüfschaltungen.- 4.4.4. Überwachungs- und Verriegelungsschaltungen.- 4.5. Entwurf von Schaltnetzen mit MSI-Schaltungen.- 4.5.1. Schaltnetze mit Multiplexern.- 4.5.2. Schaltnetze mit Decodierern.- 4.5.3. Realisierung von Schaltfunktionen mit Majoritätsgliedern.- 4.6. Schaltnetze mit programmierbaren LSI-Schaltungen.- 4.6.1. Grundstruktur programmierbarer Logikschaltungen.- 4.6.2. Realisierung logischer Funktionen mit Festwertspeichern (PROMs).- 4.6.2.1. Realisierungsprinzip.- 4.6.2.2. Innere Struktur eines PROMs.- 4.6.2.3. Erweiterungsmöglichkeiten.- 4.6.3. Realisierung logischer Funktionen mit programmierbaren Logik-Arrays (FPLAs).- 4.6.3.1. Aufbau und Programmierung.- 4.6.3.2. Erweiterungen.- 5. Systematischer Entwurf von Zählschaltungen.- 5.1. Speicherglieder.- 5.1.1. Allgemeine Kennzeichen.- 5.1.2. Zeitglieder.- 5.1.3. Flipflops.- 5.1.3.1. Ungetaktete Flipflops.- 5.1.3.2. Taktflankengesteuerte Flipflops.- 5.2. Zählschaltungen.- 5.2.1. Allgemeine Struktur.- 5.2.2. Darstellung der Zählfolge durch ein Zustandsdiagramm.- 5.2.3. Synchrone Zählschaltungen.- 5.2.3.1. Zehnerzähler.- 5.2.3.2. Modulo-n-Zähler.- 5.2.3.3. Ringzähler.- 5.2.3.4. Johnson-Zähler.- 5.2.4. Asynchrone Zählschaltungen.- 5.2.4.1. Binäruntersetzer.- 5.2.4.2. Asynchroner Zehnerzähler im 8-4-2-1-Code.- 5.2.4.3. Schaltzeiten bei asynchronen Zählern.- 6. Registerschaltungen.- 6.1. Register.- 6.2. Schieberegister.- 6.3. Serien-Parallel-Umsetzer.- 6.4. Parallel-Serien-Umsetzer.- 7. Entwurf von Schaltwerken nach der Programmablaufplan-Methode.- 7.1. Beschreibung von Schaltwerken durch den Programmablaufplan.- 7.1.1. Elemente des Programmablaufplans.- 7.1.2. Aufstellen des Programmablaufplans.- 7.2. Ermittlung des Schaltwerks aus einem vorgegebenen Programmablaufplan.- 7.2.1. Beschreibung des Programmablaufplans.- 7.2.2. Entwicklung des Schaltwerks aus dem Programmablaufplan.- 7.2.2.1. Schaltfunktionen für Zähl- und Sprungbefehle.- 7.2.2.2. Schaltfunktionen für die Eingangsvariablen der Flipflops.- 7.2.2.3. Vereinfachungen der Schaltfunktionen.- 7.2.2.4. Schaltplan.- 7.3. Beispiele für den Entwurf von Schaltwerken.- 7.3.1. Impulsfolgeüberwachung.- 7.3.1.1. Aufgabenstellung.- 7.3.1.2. Programmablaufplan.- 7.3.1.3. Verwirklichung im Schaltwerk.- 7.3.2. Einstellbare Ausgabezeiten.- 7.3.2.1. Aufgabenstellung.- 7.3.2.2. Programmablaufplan.- 7.3.2.3. Verwirklichung im Schaltwerk.- 7.3.3. Steuerung einer Zifferneingabe.- 7.3.3.1. Aufgabenstellung.- 7.3.3.2. Aufstellen des Programmablaufplans.- 7.3.3.3. Schaltung des Schaltwerks zur Steuerung der Zifferneingabe.- 8. Schaltwerke mit MSI- und LSI-Schaltungen.- 8.1. Schaltwerke mit getrennten Speicher- und Verknüpfungseinheiten.- 8.1.1. Allgemeine Schaltwerksstruktur.- 8.1.2. Steuerbarer Zähler.- 8.1.3. Schaltwerk nach vorgegebenem Programmablaufplan.- 8.2. Freiprogrammierbare Folgeschaltungen (FPLSs).- 8.3. Anwendungsspezifische Schaltungen (ASICs).- 8.3.1. Abgrenzung zu Schaltwerken mit Standardbausteinen.- 8.3.2. Varianten anwendungsspezifischer Schaltungen.- 8.3.2.1. Gate Arrays.- 8.3.2.2. Standardzellenschaltungen.- 8.3.2.3. Vollkundenspezifische Schaltungen.- 8.3.3. Entwurfsverfahren.- 8.3.4. Logiksimulation.- 9. Funktionseinheiten digitaler Rechenanlagen.- 9.1. Speicherwerke.- 9.1.1. Schreib-Lese-Speicher mit wahlfreiem Zugriff.- 9.1.2. Festwertspeicher.- 9.2. Leitwerke.- 9.2.1. Aufgabe von Leitwerken.- 9.2.2. Leitwerke mit Festwertspeichern.- 9.2.3. Befehlsliste eines Mikroprogramms.- 9.2.4. Mikroprogramm Nullenunterdrückung.- 9.2.4.1. Aufgabenstellung.- 9.2.4.2. Programmablaufplan.- 9.2.4.3. Auflistung des Mikroprogramms.- 9.3. Rechenwerke.- 9.3.1. Halbaddierer.- 9.3.2. Volladdierer.- 9.3.3. Dezimaladdierer für den Exzeß-3-Code.- 9.3.4. Dualaddierer.- 9.3.4.1. Paralleladdierer mit durchlaufendem Übertrag.- 9.3.4.2. Paralleladdierer mit Carry-Look-Ahead-Generator.- 9.3.5. Arithmetisch-logische Einheit.- Weiterführende Literatur.- Lösungen zu den Übungsaufgaben.- Formelzeichen.- Schaltzeichen.- Sachweiser.