Produktbild: Die Tote vom Naschmarkt
Band 2

Die Tote vom Naschmarkt Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
13

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2011

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,8 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47584-1

Beschreibung

Rezension

»Spannend und mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik versetzt - was braucht ein wirklich guter Krimi mehr?« Wiener Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2011

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,8 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47584-1

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    11.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Neben dem spannenden Kriminalfall faszinierte mich der tiefe Fall eines überheblichen großkotzigen Mannes...

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Begleitung für den Wien-Urlaub....

    Spannende Begleitung für den Wien-Urlaub.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarze Katze!

    Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten, „ermittelt“ wieder in Wien. Diesmal steckt sie ihre Spürnase in die Anwaltsszene. Als Wien Krimi Fan habe ich mich sehr gut unterhalten; spannend und flüssig geschrieben. Eine Verfilmung wäre toll!

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    4/5

    20.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Na, diesmal kommt es für…

    Na, diesmal kommt es für Sarah Pauli aber recht Stiefels dick daher. Ein kleines Päckchen mit dem Daumen, Zeige und Ringfinger einer menschlichen Hand landet auf ihrem Schreibtisch. Wenn das mal nicht ein perfekter Einstieg für Sarahs nächste Kolumne ist, die sich ja – wie bekannt – mit dem Thema Aberglauben beschäftigt. Doch schnell stellt sich heraus, dass es hier mitnichten um übersinnliche Spielereien handelt. Die Journalistin merkt bald, dass sie als Spielfigur in einer Anklage fungieren soll, bei der auch der prominente Anwalt Harald Koban wieder seine Finger im Spiel hat. Die Finger sind erst der Anfang … Da ich die Stadt Wien liebe und mir auch Sarah durch den ersten Band der Reihe schon ein wenig ans Herz gewachsen ist, war für mich dieser zweite Teil natürlich ein absolutes Muss. Trotzdem „Die Tote vom Nachmarkt“ auch wieder ein eher ruhiger Krimi ist, wird der Spannungsbogen bis zum Schluss recht gut aufrechterhalten und lädt den Leser zum Miträtseln ein. Sarah, von Berufswegen ja eigentlich Journalistin, findet sich mal wieder mittendrin in den Ermittlungen und nimmt ihre Leser mit auf eine kleine Reise quer durch Wien. Ein wenig mehr Wiener Einblicke wären schön gewesen, daher vergebe ich mit soliden vier Sterne nicht ganz die Bestnote. Dennoch bleibe ich natürlich an dieser Reihe dran und freue mich schon auf Band drei, der natürlich wieder mit einem Toten und Sarah mittendrin aufwarten wird. Ich bin gespannt!

  • Nilly

    4/5

    12.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wien-Krimi „Die Tote vom…

    Der Wien-Krimi „Die Tote vom Naschmarkt“ ist ein pfiffiger Kriminalfall gepaart mit einer Reise durch die fantastische Stadt. Die Autorin hat einen guten Mittelweg geschaffen: der Lesefluss wird nicht durch einen aufdringlicher Dialekt unterbrochen und ich hatte nie das Gefühl, einen Stadtführer in den Händen zu halten. Dennoch kann sich der bekannte Wiener Flair voll entfalten. Bei der sympathische Journalistin Sarah Pauli ist gerade so etwas wie Normalität eingetreten. Ihre Kolumne über den Aberglauben gewinnt an Beliebtheit und sie fühlt sich wohl. In Sarahs letzten „großen Story“ musste ihre Kollegin mit dem Leben bezahlen… Als dann die Postsendung mit drei abgetrennten Fingern auf Sarahs Tisch landen, ist es mit dem gemütlichen Alltag schnell vorbei! Gehören die Finger der Toten, die auf dem Naschmarkt gefunden wurde? Was hat das alles mit dem Vergewaltigungsprozess zu tun? Sarah kann ihre Neugierde und ihren Spürsinn nicht im Zaum halten. Sie wühlt und bringt erstaunliche Dinge ans Licht! Ihr großes Wissen an Symbolik ist ihr hier eine große Hilfe! Der Leser bekommt auch einen interessanten Blick in die Gedankenwelt des Staranwalts Karlheinz Koban. Arroganz und Hochnäsigkeit scheinen fest mit ihm verbunden zu sein. Aber heißt es nicht: Hochmut kommt vor dem Fall!? Ich bin ein großer Fan der Stadt Wien. Der Flair und die Menschen haben etwas Besonderes. Somit habe ich mich wirklich sehr über diesen Krimi gefreut. Die Autorin Beate Maxian und der erste Wien-Krimi „Tödliches Rendezvous“ waren mir bisher nicht bekannt. Die Autorin nimmt immer wieder Bezug auf den ersten Teil. Für mich steht fest: den muss ich auch lesen! Generell ist es wohl ratsam, um Sarahs Gedanken- und Gefühlswelt besser zu verstehen, dieses Buch zuerst zu lesen. Das finde ich ein kleinwenig schade. Der Schreibstil ist gekonnt locker und passt in die Geschichte. Durch den häufigen Szenen- und Personenwechsel hat der Krimi Schwung und der Leser hat keine Zeit zum Abschweifen. Ich war ab der ersten Seite gefangen. Die Idee, den Aberglaube und die vielen Symboliken einzubauen, ist erfrischend und andersartig. Es hat mir gut gefallen. Die Lösung des Buches ist für mich als alte Krimi-Maus keine Überraschung. Dennoch hat die Autorin das Buch gekonnt zu Ende gebracht. Fazit: Klasse Buch – ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen!

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