Produktbild: Payback

Payback Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2011

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Kiwi

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55142-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2011

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,2 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Kiwi

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55142-4

Herstelleradresse

Pantheon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • seschat

    5/5

    16.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Enfant terrible der…

    Das Enfant terrible der deutschen Journaille Frank Schirrmacher weilt leider seit 2014 nicht mehr unter uns, hat aber mit "Payback" ein noch immer hochaktuelles Sachbuch hinterlassen, das sich mit dem negativen Einfluss der digitalen Medien auf den Menschen beschäftigt. Was der Psychiater und Hirnforscher Manfred Spitzer später als "digitale Demenz" anprangern wird, hat der ehemalige FAZ-Herausgeber und Buchautor bereits 2009 erkannt. Kurzum, die Rede ist von der eingeschränkten bzw. zurückgehenden Merk- und Aufnahmefähigkeit des Menschen gegenüber Informationen. SMS, Twitter, Facebook und E-Mail konditionieren uns User immer mehr dazu, einerseits schnell und kurz auf Nachrichten zu reagieren und andererseits längere Abhandlungen zur Seite zu legen bzw. nicht mehr erfassen zu können. Wenn Wissen überall und zu jeder Zeit verfügbar zu sein scheint, warum muss man sich dann noch etwas merken oder gar auswendig lernen? Mehr noch, Schirrmacher meint, die stete Alarmbereitschaft durch Nachrichtendienste stresse und stumpfe uns dermaßen ab, dass wir bald nicht mehr in der Lage sein werden, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. So düster seine damalige Prognose bzw. Erkenntnis auch klingen mag, so aktuell ist diese in der heutigen Zeit von Digital Natives und Burnout. Das eigene Ich hat durch die Digitalisierung sicherlich viele neue Möglichkeiten bekommen, um mit der Außenwelt zu kommunizieren, doch zu welchem Preis? Wir werden der stetigen Informationsflut kaum noch Herr und machen uns vermehrt zu Sklaven von Smartphone, PC und Co. Multitasking = Verdummung? Besonders der zunehmende Rückgang der Lesekonzentration und des Lesevermögens von Kindern und Jugendlichen gibt dem Autor zu denken. Durch wissenschaftliche Studien belegt er, wie sich das Verhältnis von Maschine und Mensch, d.h., das Verhältnis von fremdgesteuerten und autonomen Denken, verändert hat. Wenn uns immer mehr abgenommen wird, wie z. B. durch Apps, Navigationsgeräte, Taschenrechner etc., dann schwächen wir uns damit, weil wir nicht mehr selbst denken, sondern denken lassen. Eine erschreckende Entwicklung, nicht wahr? Sicher darf man nicht alles derart schwarzsehen, aber eine unkritische Haltung gegenüber der Digitalisierung ist auch keine Lösung... FAZIT Ein spannendes Sachbuch, das wenngleich es etwas eindimensional argumentiert, uns alle wachrütteln sollte, denn der Preis, den wir für die Digitalisierung zahlen müssen, wird hoch sein (s. Titel). Sapere aude!

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    26.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wie sieht es mit Ihrer "inneren Freiheit" aus?

    Schirrmacher fordert mich von Kapitel zu Kapitel immer nachdrücklicher auf, über mich, mein Verhalten am Computer, meine Meinung zu neuen Technologien und meine Beschaffung von Informationen nachzudenken. "Wir sind uns unserer inneren Freiheit zu sicher, weil wir immer noch glauben, die große Überwältigung käme von außen und nicht, wie sie es in der Huxley-Version tun wird, von innen." (S. 194). Ich verspreche Ihnen, nach der Lektüre dieses Buches werden Sie sich selber, Ihr Verhalten und das Verhalten der Menschen um sich herum sehr viel aufmerksamer im Blick behalten, als bisher. Ein sehr kluges, überaus anregendes Buch!

  • Martin

    aus Pegnitz

    5/5

    19.01.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Besorgniserregend!

    Es ist schon besorgniserregend, wie die Computer uns verändern, wir selbst - kostenlos - mithelfen - , die Programme mitzuschreiben, die der Industrie helfen, unsere Wünsche, unsere Kontakte, unsere Gesundheit einzusehen, vorauszuberechnen. Nirgendwo sonst würden wir so viel von uns preisgeben. Das Buch ermöglicht einen kritischen Umgang mit dem PC. Es rüttelt wach, öffnet die Augen. Am Ende zeigt es Möglichkeiten zu einem notwendigen, anderen Umgang mit dem PC auf.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Payback