Produktbild: Chiemsee Blues
Band 1

Chiemsee Blues Hattinger und die kalte Hand. Ein Fall für Hattinger, Band 1

5

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,5 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Mint / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-273-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2011

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,5 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Mint / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-273-9

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

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  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    13.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller bayrischer Krimi

    Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues … Fazit: Ein spannender Krimi,der aber auch auf seine Weise humorvoll ist.Der Roman ist im bayrischem Dialekt geschrieben,keine Angst hintem im Buch befindet sich ein kleiner Sprachkurs.Was die Sache einfacher macht,aber man findet schnell rein.Auch weil der Krimi im Dialekt geschrieben ist ist er autentisch.Der Schreibstil gefiel mir sehr gut,alles sehr anschaulich beschrieben,so das man das Gefühl hatte daneben zu stehen -als stiller Beobachter.Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen-hauptsächlich Kommissar Hattinger,der war super!!Spannend bis zum Schluß-ein gelungener Krimi!!!

  • Bewertung

    aus Hettstedt

    5/5

    25.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    „Chiemsee Blues: Hattinger und die kalte Hand“ von Thomas Bogenberger

    Der 1. Teil von „Ein Fall für Hattinger“ vom deutschen Autor Thomas Bogenberger, erschienen im Juli 2011 im Pendragon Verlag. Klappentext: Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues … Meine Meinung: Ein spannender, aber auch humorvoller Krimi mit viel bayerischem Lokalkolorit, das mich fesselte und in seinen Bann zog. Der Schreibstil von Thomas Bogenberger war sehr flüssig und angenehm zu lesen, besonders der bayerische Dialekt ließ mich immer wieder schmunzeln. Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch mit viel Liebe zum Detail, sodass ich die ganze Zeit mit ihnen mitfieberte. Auch die Handlung war für mich packend, mit einem Spannungsbogen, der stetig gesteigert wurde und auch im Laufe des Plots niemals nachließ. Das besondere „i-Tüpfelchen“ war für mich die „kleine Sprachkunde“ am Ende des Buches, dafür gibt es von mir ein extra Lob an den Autor, ich war absolut begeistert. Ein tolles Buch, welches ich bestimmt nicht nur einmal lesen werde und ich wirklich sehr gern weiterempfehle. Mein Fazit: Lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Späte Rache

    Kommissar Hattinger will am Karfreitag mit seiner Freundin Mia Geburtstag feiern und freut sich auf arbeitsfreie Ostertage. Ein dienstlicher Anruf macht seine Pläne aber zunichte. Urlauber haben in einem Pavillon am Chiemsee eine abgetrennte Frauenhand gefunden. Als kurz darauf die zweite Hand und weitere Leichenteile auftauchen, beginnen langwierige, schwierige Ermittlungen für die Polizei. Die Identität der Toten ist relativ schnell geklärt, aber wer ist der Täter und wo liegt das Motiv? Ich habe mich sofort mit der Figur des bayerischen Kommissars angefreundet. Seine manchmal etwas kauzige Art und sein spezieller Humor haben meinen Geschmack voll getroffen. Gemeinsam mit seinem Team gelingt es ihm, den Hintergrund der Tat zu ermitteln, an dem sehr spannenden Showdown hatte auch seine Freundin Mia ihren Anteil. Das Mischungsverhältnis zwischen Polizeiarbeit und Privatleben fand ich sehr gelungen. Was ich auch spannend fand , war , dass man dem Täter zwischendurch quasi über die Schulter sehen durfte und dadurch einen kleinen Ermittlungsvorsprung hatte. Ich habe mich gut unterhalten und spreche eine absolute Leseempfehlung aus.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    4/5

    18.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Reihenauftakt…

    Ein guter Auftakt der Reihe um den Kommissar Hattinger. Die Geschichte war spannend und die Charaktere interessant. Und Florian Odendahl als Sprecher macht einen großartigen Job. Das macht Lust auf mehr.

  • Zsadista

    1/5

    11.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Chiemsee Blues"

    In einem Pavillon wird von zwei Personen eine abgetrennte Hand gefunden. Kommissar Hattinger wird aus seinem Urlaub dazu berufen. Der Fall ist noch nicht richtig aufgenommen, wird schon die zweite Hand gefunden. Jemand hat eine Frau zerstückelt. Zumindest fehlen der Dame jetzt die beiden Hände. Wer ist die Unbekannte und warum wurde sie zerstückelt? Zumindest will der Täter, dass die Teile gefunden werden, sonst wären sie nicht so auffällig drapiert gewesen. „Chiemsee Blues“ ist ein Krimi aus der Feder des Autors Thomas Bogenberger. Ich fand das Cover sehr ansprechend und die Inhaltsangabe spannend. Habe das Buch jedoch auf Seite 26 beendet. Ich finde es ganz gut, wenn in Regionalkrimis auch regional gesprochen wird. Zumindest, wenn es sich auf ein oder zwei Personen beschränkt. Bei den Hauptpersonen habe ich es dann schon eher ungerne, wenn sie Dialekt sprechen. In diesem Krimi reden alle Personen Dialekt. Ich fand das zum Lesen viel zu anstrengend. Außerdem bewegt sich der Autor wieder in einer Gesellschaft, in der Frau wissen muss, wie sie die Herrschaften bedienen und beglücken muss. Dabei handelt es sich auch noch um eine Kollegin und nicht eine Bedienung. Dazu kommt, dass der Herr Hattinger ein Macho ist, wie er im Buche steht. Zumindest auf den ersten 26 Seiten. Seine Freundin hat Geburtstag und er verkrümelt sich, obwohl er Urlaub hat, zu dem Fall. Er kann ihr dann auch nicht einmal per SMS sagen, dass er nicht nach Hause kommt und gleich zum zweiten Fall fährt. Muss man als Mann ja auch nicht. Dazu hat er auch keine Lust auf Arbeiten, auf die er eben keine Lust hat. Das können ja andere machen, die da ja sowieso viel besser drin sind. Nein, der Krimi war auf den ersten Seiten gar nicht mein Fall. Dazu halt noch die anstrengenden Unterhaltungen und das alles auf den nächsten 246 Seiten, nein Danke. Ich schätze, für Leser aus der Gegend und Kenntnis des Dialektes ist das Buch bestimmt der Hammer. Für mich war es nur mühsam. Daher kann ich auch nur den einen Stern vergeben.

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