Möwengelächter

Roman

Kristín Marja Baldursdóttir

(4)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
8,99
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

8,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

7,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die Rückkehr der kapriziösen Freyja aus Amerika wirbelt die Welt eines kleinen isländischen Fischerdorfes gründlich durcheinander. Freyjas rote Lippen und ihre tolle Figur bringen das Gleichgewicht der Dorfbewohner erheblich ins Wanken. Auch die respektlose Agga ist ihrer fremden Tante gegenüber voreingenommen. Als dann ein Mord geschieht, sieht sie alle ihre Mutmaßungen bestätigt.

»Hinreißend amüsant!« Die Welt

Kristín Marja Baldursdóttir ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen in Island. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind lieferbar: "Möwengelächter", "Kühl graut der Morgen", "Hinter fremden Türen", "Die Eismalerin", "Die Farben der Insel", "Sterneneis" und "Sommerreigen". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Reykjavík.Literaturpreise:Jónas Hallgrimsson-Preis 2011

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.09.2011
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 352
Maße 18,8/12,5/2,7 cm
Gewicht 304 g
Auflage 3. Auflage
Originaltitel Mávahlátur
Übersetzer Coletta Bürling
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19279-3

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
1
1
0
1

Ich bin nicht richtig in die Geschichte hineingekommen
von Ulrike's Bücherschrank am 31.07.2021

Freyja die mit siebzehn mit ihrem Freund nach Amerika ging kehrt allein zurück in das isländische Dorf zu ihrer Familie.Agga ist von ihrer Tante voreingenommen.Sie spioniert Freyja hinterher weil sie ihr nicht traut.Denn warum unternimmt Freyja nächtliche Wanderungen?Und warum passieren plötzlich seltsame und komische Dinge im D... Freyja die mit siebzehn mit ihrem Freund nach Amerika ging kehrt allein zurück in das isländische Dorf zu ihrer Familie.Agga ist von ihrer Tante voreingenommen.Sie spioniert Freyja hinterher weil sie ihr nicht traut.Denn warum unternimmt Freyja nächtliche Wanderungen?Und warum passieren plötzlich seltsame und komische Dinge im Dorf?Auch die Männerwelt steht praktisch Kopf wegen Freyja. Der Schreibstil ist ruhig,flüssig und etwas dichter zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diese Geschichte hinein zudem baut sich die Spannung langsam auf aber für mich erhöhte sie sich nicht so richtig. Fazit:Dieser Roman der in den fünfziger Jahren spielt liest sich wie eine Erzählung.Zu Beginn kam er mir sogar etwas düster vor aber das gab sich mit der Zeit.Vielleicht lag es auch am isländischen Wetter. Die Story beginnt nämlich zwischen Winter und Frühling.Die Autorin hat die jeweiligen Stimmungen sehr gut umgesetzt.Die zwölfjährige Agga muss sich langsam von ihrer Kindheit verabschieden und im Dorf verändert sich so einiges mit Freyja.Da wird es schwierig für Agga.Genauso sind die Gegensätze:Hier die mondäne Dame Freyja und dort das einfache Leben der Familie in Island.Gegensätzlicher kann es kaum sein.Zwischendurch kommt der verhaltene Humor durch da musste ich dann das eine und andere Mal schmunzeln.Trotzdem ist mir dieser Roman etwas zähflüssig vorgekommen da die Geschichte mir eher wie ein gemächlicher Fluss vorkam. Lebensmittelknappheit,Preisschwankungen in dem Fischerdorf sind nur zwei der Themen die die Autorin verarbeitet hat.Das Buch ist meiner Meinung nach ganz auf die dortigen Frauen zugeschnitten.Ich bin leider nie wirklich richtig in das Buch und Geschehen hinein gekommen.Trotz dass die Charaktere sehr gut beschrieben werden.

Lockeres Lesevergnügen
von Fenna Wächter am 24.08.2014

Kristín Baldursdóttir erzählt von einer Gruppe Frauen in einem isländischen Fischerstädtchen kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs mit einer wunderschönen Leichtigkeit und einer gesunden Prise Galgenhumor. Der Fokus liegt dabei auf der frechen Agga, die uns als Einzige an ihren Gedanken teilhaben lässt, und deren unstillbarer Ne... Kristín Baldursdóttir erzählt von einer Gruppe Frauen in einem isländischen Fischerstädtchen kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs mit einer wunderschönen Leichtigkeit und einer gesunden Prise Galgenhumor. Der Fokus liegt dabei auf der frechen Agga, die uns als Einzige an ihren Gedanken teilhaben lässt, und deren unstillbarer Neugierde es zu verdanken ist, dass der Leser mehr über die geheimnisvolle Freya erfährt und auch sonst am Leben des Ortes teilhaben kann. Das Ergebnis ist ein lockeres Lesevergnügen, das man mit Meeresrauschen und Möwengelächter in den Ohren beendet.

überflüssig
von Anja aus Markt Schwaben am 17.07.2014

Das Buch ist so überflüssig wie ein Kropf. Bis zuletzt habe ich mich gefragt, was die Autorin mir mit diesem Buch sagen will. Eine Antwort habe ich nicht gefunden...


  • artikelbild-0