Psychopharmakaprävalenz bei Menschen mit geistiger Behinderung Untersuchungen in zwei Einrichtungen der Behindertenhilfe - Dobbertin und Weitin
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- Deutsch ausgewählt
69,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.05.2011
Verlag
Südwestdeutscher Verlag für HochschulschriftenSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
22/15/0,9 cm
Gewicht
209 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8381-2500-8
Menschen mit einer geistigen Behinderung haben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ein erhöhtes Risiko sowohl psychisch als auch somatisch zu erkranken. Folge ist die Behandlung mit Medikamenten, insbesondere mit Psychopharmaka. Geistig Behinderte stellen eine Population dar, die oftmals übermedikamentiert ist. Dabei fehlen in vielen Fällen die entsprechenden Diagnosen. In dieser Arbeit wurden insgesamt 434 Menschen mit einer geistigen Behinderung aus zwei Betreuungseinrichtungen (Dobbertin, Weitin) in Mecklenburg-Vorpommern auf ihre Psychopharmakaprävalenz und die dazugehörigen Indikationen untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Übersicht über die verabreichten Medikamente zu geben. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Psychopharmakaprävalenz, die Polypharmazie, die Indikationen sowie die verabreichten Dosierungen der Pharmaka gelegt.
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