Produktbild: Vom Gefühl am Grund der Rechtsfindung.
Band 257

Vom Gefühl am Grund der Rechtsfindung. Rechtsmethodik, Objektivität und Emotionalität in der Rechtsanwendung.

69,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2011

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

193

Maße (L/B/H)

23,2/15,9/1,2 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13548-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2011

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

193

Maße (L/B/H)

23,2/15,9/1,2 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13548-6

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: A. Phänomenologische Wertethik in juristischer Betrachtung - B. Ideengeschichtliche Perspektive: Entwicklung der Schulen - Grundlagen des phänomenologischen Denkens bei Platon - Die Vorgaben der kantischen Ethik - Die Phänomenologie Husserls - C. Die Wertbedingtheit des Rechts und die Apriorität der Werte: Das Wertungserfordernis in der Rechtsanwendung - Aufgaben der Methodenlehre - Wertgehalte als objektive Gegebenheiten - Phänomenologie der juristischen Werterfahrung - Erfordernis der phänomenologischen Objektivität im Recht - D. Werterelation und Inkommensurabilität: Werterangfolgen - Präferenzkriterien - Werthöhe und Wertstärke am Beispiel von Freiheitsrechten - Antinomische Wertgegensätze - Zur Inkommensurabilität von Werten - Inkommensurabilität der Rechtswerte - Inkommensurabilität und Wertungskompetenz - E. Das emotionale Autonomieprinzip: Grundlegung des emotionalen Erkenntnisvermögens - Die Frage nach einer ethischen Eigengesetzlichkeit des Emotionalen - Übertragung der emotionalen Kategorien auf die Wertlehre - Phänomenologie des Rechtsgefühls und die Rechtsintuition - Prägung von Entscheiden durch gefühlsgeleitete Faktoren - F. Gegenargumente und die Auseinandersetzung mit Kant: Wertsubjektivismus - Der Emotivismus - Warum keine diskurstheoretische Begründung der Normativität? - Die Biologie der Gefühle - Einwände der Erkenntnislehre und die empirische Unbeweisbarkeit "objektiver Werte" - Die Wandelbarkeit des Wertbewusstseins und die Wertevielfalt unterschiedlicher moralischer Systeme - Der unvermeidliche Bezug zum Subjekt - Wertantinomien - Auseinandersetzung mit Kant - G. Würdigung - H. Kurzfassung und Ergebnisse der Untersuchung - Literatur-, Personen- und Sachverzeichnis