Produktbild: Phono-Graphien

Phono-Graphien Akustische Wahnehmung in der deutschsprachigen Literatur von 1800 bis zur Gegenwart

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Portrait

Marcel Krings, Studium der Germanistik und Romanistik in Heidelberg und Paris. Akademischer Rat am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2011

Herausgeber

Marcel Krings

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,5/15,6/3,5 cm

Gewicht

645 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4623-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2011

Herausgeber

Marcel Krings

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,5/15,6/3,5 cm

Gewicht

645 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4623-0

Herstelleradresse

Königshausen & Neumann
Leistenstr. 7|97082|Würzburg|DE
info@koenigshausen-neumann.de

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  • Sektion I: Fundamente einer Geistes- und Kulturgeschichte akustischer Wahrnehmung – J. Bär: Das Gehör in der Sprachrefl exion der Romantik – T. Leibold: Neuroanatomie des Hörens, Schallnotate und die ‚Feuerschrift’ der Natursprache. Das neue Wahrnehmungsparadigma um 1800 – M. Hennig: Herders Ästhetik des Auditiven als Entwurf einer Anthropologie der Lebendigkeit – C. Pross: Zerstreutes Hören. Konzepte mediatisierter Oralität in den Debatten um das frühe Hörspiel – R. Ryder: Rudolf Arnheims Rundfunk als Hörkunst und die Kunst, nicht Rundfunk zu hören – Sektion II: Akustische Mimesis – J. Eickmeyer: Hörbare Dichtung - Hörbares Dichten. Zum Verhältnis von Poesie und akustischem Phänomen in der Lyrik des Barock – K. Stopka: Zwischen Ernüchterung und Verklärung. Akustische Ver(un)sicherungen literarischer Konzepte – C. Sinn: Phonographien des Schreibens. Hölderlin, Tieck, Bettine v. Arnim, Kafka – T. Dembeck: Der lyrische Ton. Auch eine Phonographie des 19. Jahrhunderts – I. Stöckmann: Lautwahn. Die phonographische Ästhetik des Naturalismus – H. Hiebler: Phonogramme der Wiener Moderne – A. Dunker: „und brüllzten wesentlich“. Laut und Geräusch bei Dada und in der Neo-Avantgarde – S. Kiefer: Der Klang der Neuen Sachlichkeit - Stimmen, Musik und Maschinen bei Kurt Tucholsky, Irmgard Keun und Erich Kästner – C. Özelt: „Formenforscher und Rhythmusmensch“. Peter Handkes Arbeit am akustischen Raum – V. Ronge: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Die Rolle des Schweigens bei Thomas Bernhard - eine gendertypologische Untersuchung – Sektion III: Immanenz - Transzendenz – V. Wittmann: Zwischen Schallen und Geuden - (Zu-) Ordnungsprinzipien literarischer Klangdarstellung in Mittelalter und Früher Neuzeit – C. Gößling: Verbalisierung des Unaussprechlichen: Musikdarstellungen in der Literatur – R. Luckscheiter: Kultur ist Schweigen. Die Intellektuellen und der Lärm – M. Rass: Das totale Ohr. Über Marcel Beyers ‚Flughunde‘ zum ‚Akustischen Manifest‘ – T. Pittrof: Vom Hörbaren lesen - literaturtheoretisch, mediengeschichtlich, kulturpoetisch – Sektion IV: Phono-Graphie in Einzelinterpretationen – M. Eggers: „Ein eigentlich menschliches Ausdrucksmittel“. Der Gesang der Nachtigall und die Literatur – M. Krings: „Der Ton hatte etwas unglaublich Schreckhaftes“. Akustik und Psychologie der Gespenstergeschichte bei Goethe und Kleist – J. Hobus: „Nur horchen will ich und im Sinn / Erwidern deinen Liebeslaut“. Zur phonographischen Dimension der Liebessprache in Robert Walsers Texten – C. Haas: Ernst Jüngers Ökonomie der Laute – C. Dutt: Stimme und Klang bei Paul Celan – S. Kluwe: Zur Geräuschhalluzination in Ingeborg Bachmanns Erzählung Das Gebell – S. Gross: Bilder hören - Töne lesen