Wechselseitige Inspiration von Musik und bildender Kunst Sozialgeschichtliche, synästhetische und wirkungsgeschichtliche Aspekte am Beispiel von M.K. Ciurlonis (1857-1911)
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- Deutsch ausgewählt
79,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.07.2011
Verlag
Südwestdeutscher Verlag für HochschulschriftenSeitenzahl
200
Maße (L/B/H)
22/15/1,2 cm
Gewicht
316 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8381-2765-1
Wenn von Mikalojus Konstantinas Ciurlionis die Rede ist, denken viele an den Maler M. K. Ciurlionis. Nur wenigen Menschen außerhalb seines Heimatlandes Litauen ist bekannt, dass es auch den Komponisten Ciurlionis gab, der angeblich Farben hören konnte. Diese Vermischung der Sinne, die medizinisch als "Synästhesie" bezeichnet wird, könnte seine Doppelbegabung erklären. In der Wissenschaft und in der Lehre verläuft nach wie vor eine Trennlinie zwischen den Disziplinen der bildenden Kunst und der Musik. Dass Künstler wie Paul Klee und eben M. K. Ciurlionis diese Grenze bisweilen überschreiten, ist für die Kunst als Ganzes außerordentlich bereichernd und fordert die Wissenschaft heraus, ebenfalls über die Grenzen der Fächer hinauszuschauen.
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