Produktbild: Grundlagen der Unternehmungsführung

Grundlagen der Unternehmungsführung Einführung in die Managementlehre

Aus der Reihe ESVbasics
1

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Oktober 2011

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Schmidt, Erich Verlag

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/1,6 cm

Gewicht

391 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-503-13663-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Oktober 2011

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Schmidt, Erich Verlag

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/1,6 cm

Gewicht

391 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-503-13663-6

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine sehr brauchbare Einführung vor allem für den universitären Bereich

Brigitte Ecker BA aus Wien am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 748197

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch soll eine Einführung in die zentralen Theorien, Inhalte und Methoden der Unternehmensführung für Studierende und PraktikerInnen bieten. Der Band verfügt über eine sehr angenehme Schriftgröße, weshalb man ihn immer wieder gerne zur Hand nimmt. Informative Tabellen und Grafiken ergänzen den Text. Die Tabellen sind zweifarbig. Der Schwerpunkt liegt auf den erwerbswirtschaftlich tätigen Organisationen. Zu Seite 101f ist anzumerken, dass sich zwar die Shareholder-Value- bzw. die Stakeholder-Value-Orientierungen sich zwar nicht gegenseitig ausschließen, aber die Shareholder-Value-Orientierung keine Handlungsspielräume für die Stakeholder schafft. Wie sich ständig in der Praxis zeigt, will die Mehrheit der Shareholder den Aktionsradius der Stakeholder möglichst eng begrenzen. Zu Seite 103ff ist zu sagen, dass es Werte gibt, die nicht zur Diskussion stehen bzw. stehen dürfen, etwa dass ein Arbeitgeber, der einen Mitarbeiter aufnimmt, bei einem für unbefristete Zeit abgeschlossenen Vertrag eine langfristige Bindung eingeht. Desgleichen verbietet es sich von selbst, Umgehungsverträge abzuschließen und schlecht oder gar nicht bezahlte Arbeitsverhältnisse abzuschließen, auch wenn dies Gesetzgeber und Arbeitnehmervertreter tolerieren. Dasselbe gilt auch für Praktiken wie Diskriminierung, Mobbing u. dgl. Eine gute Work-Life-Balance sollte aus diesem Grund für alle MitarbeiterInnen möglich sein, auch für Singles und Kinderlose. Es darf (mit wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) keine Arbeitszeiten auf Abruf, KAPOVAZ etc. geben. Jedes Unternehmen sollte auf außergewöhnliche Belastungen einzelner MitarbeiterInnen eine Zeitlang Rücksicht nehmen. Das Unternehmen hat die MitarbeiterInnen aufgenommen, es hat daher für die Sicherheit der Arbeitsplätze zu sorgen, besonders gegenüber verdienten MitarbeiterInnen. Dies ist auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht besser, da in derartigen Betrieben die Zeit für produktive Arbeit verwendet wird, die bei geringer Jobsicherheit für Machtkämpfe innerhalb des Betriebes verwendet wird, um seinen Posten (möglichst lange) zu behalten. Fairtrade sollte es auch gegenüber den KundInnen in der ersten Welt gegenüber geben. In den allermeisten Fällen sind die Produkte so überteuert, dass sie für die meisten Menschen unerschwinglich sind. Fair soll heißen, für beide Seiten. (Dies gilt auch in allen anderen Bereichen). Die angeblich so fair handelnden Firmen geben zu, dass größere Beträge für PR etc. ausgegeben werden. Es ist auch selbstverständlich, dass auf ökologisch bedenkliche Projekte verzichtet wird. Positiv hervorzuheben ist, dass es am Beginn der Kapitel immer eine Einführung gibt, man erkennt daran das Bemühen des Autors um Verständlichkeit. Der Autor verfällt aber leider immer wieder in den Nominalstil, was die Verständlichkeit teilweise sehr erschwert. Daher ist es primär für Studierende und AkademikerInnen geeignet, reine PraktikerInnen werden bei der Lektüre Probleme haben.

Eine sehr brauchbare Einführung vor allem für den universitären Bereich

Brigitte Ecker BA aus Wien am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 748197
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch soll eine Einführung in die zentralen Theorien, Inhalte und Methoden der Unternehmensführung für Studierende und PraktikerInnen bieten. Der Band verfügt über eine sehr angenehme Schriftgröße, weshalb man ihn immer wieder gerne zur Hand nimmt. Informative Tabellen und Grafiken ergänzen den Text. Die Tabellen sind zweifarbig. Der Schwerpunkt liegt auf den erwerbswirtschaftlich tätigen Organisationen. Zu Seite 101f ist anzumerken, dass sich zwar die Shareholder-Value- bzw. die Stakeholder-Value-Orientierungen sich zwar nicht gegenseitig ausschließen, aber die Shareholder-Value-Orientierung keine Handlungsspielräume für die Stakeholder schafft. Wie sich ständig in der Praxis zeigt, will die Mehrheit der Shareholder den Aktionsradius der Stakeholder möglichst eng begrenzen. Zu Seite 103ff ist zu sagen, dass es Werte gibt, die nicht zur Diskussion stehen bzw. stehen dürfen, etwa dass ein Arbeitgeber, der einen Mitarbeiter aufnimmt, bei einem für unbefristete Zeit abgeschlossenen Vertrag eine langfristige Bindung eingeht. Desgleichen verbietet es sich von selbst, Umgehungsverträge abzuschließen und schlecht oder gar nicht bezahlte Arbeitsverhältnisse abzuschließen, auch wenn dies Gesetzgeber und Arbeitnehmervertreter tolerieren. Dasselbe gilt auch für Praktiken wie Diskriminierung, Mobbing u. dgl. Eine gute Work-Life-Balance sollte aus diesem Grund für alle MitarbeiterInnen möglich sein, auch für Singles und Kinderlose. Es darf (mit wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) keine Arbeitszeiten auf Abruf, KAPOVAZ etc. geben. Jedes Unternehmen sollte auf außergewöhnliche Belastungen einzelner MitarbeiterInnen eine Zeitlang Rücksicht nehmen. Das Unternehmen hat die MitarbeiterInnen aufgenommen, es hat daher für die Sicherheit der Arbeitsplätze zu sorgen, besonders gegenüber verdienten MitarbeiterInnen. Dies ist auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht besser, da in derartigen Betrieben die Zeit für produktive Arbeit verwendet wird, die bei geringer Jobsicherheit für Machtkämpfe innerhalb des Betriebes verwendet wird, um seinen Posten (möglichst lange) zu behalten. Fairtrade sollte es auch gegenüber den KundInnen in der ersten Welt gegenüber geben. In den allermeisten Fällen sind die Produkte so überteuert, dass sie für die meisten Menschen unerschwinglich sind. Fair soll heißen, für beide Seiten. (Dies gilt auch in allen anderen Bereichen). Die angeblich so fair handelnden Firmen geben zu, dass größere Beträge für PR etc. ausgegeben werden. Es ist auch selbstverständlich, dass auf ökologisch bedenkliche Projekte verzichtet wird. Positiv hervorzuheben ist, dass es am Beginn der Kapitel immer eine Einführung gibt, man erkennt daran das Bemühen des Autors um Verständlichkeit. Der Autor verfällt aber leider immer wieder in den Nominalstil, was die Verständlichkeit teilweise sehr erschwert. Daher ist es primär für Studierende und AkademikerInnen geeignet, reine PraktikerInnen werden bei der Lektüre Probleme haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Grundlagen der Unternehmungsführung

von Fred G. Becker

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Grundlagen der Unternehmungsführung