Perspektiven und Grenzen der Kunstförderung durch Unternehmen am Beispiel der Deutschen Bank Staatsexamensarbeit
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,7 cm
Gewicht
135 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-97339-2
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen Kunst und Wirtschaft scheint es auf den ersten Blick kaum Schnittstellen zu geben. Doch im Rahmen der Kunstförderung durch Unternehmen treffen diese beiden Bereiche aufeinander, wodurch Synergien entstehen können. Auf der einen Seite stehen die Künstler, welche vor allem zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn finanzielle Unterstützung benötigen, um künstlerisch arbeiten und ihr Leben finanzieren zu können. Auf der anderen Seite stehen wirtschaftliche Unternehmen, die stets danach streben, neue Kunden zu gewinnen, indem sie sich von ihrer Konkurrenz abheben. Vor diesem Hintergrund bietet sich den Künstlern und den Unternehmen ein breites Spektrum an Möglichkeiten der Zusammenarbeit an. Die Förderung von Kunst durch Unternehmen entspricht dabei in vielerlei Hinsicht den gewünschten Anforderungen und Bedürfnissen beider Bereiche. Die Künstler erfahren finanzielle Unterstützung und die Unternehmen im Gegenzug eine positive Außenwirkung. Der Kunstförderung durch Unternehmen steht die staatliche Kunstförderung gegenüber. Der Staat zieht sich jedoch aufgrund knapper Kassen und dem damit verbundenen Sparzwang zunehmend aus den einzelnen Bereichen der Kulturverantwortung zurück. Die staatliche Kulturförderung, wozu auch die Förderung der Kunst zählt, findet auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene als freiwillige Aufgabe statt. Einsparungen auf diesen Ebenen gefährden auf lange Sicht das Kulturpotential Deutschlands. Das Schließen der entstehenden Finanzierungslücke durch wirtschaftliche Unternehmen und die damit verbundene Sicherung des Kulturguts scheint demnach unausweichlich. So einfach eine Verlagerung von Aufgaben des Staates auf einzelne Unternehmen klingen mag, ist die aktuelle Situation jedoch nicht einzuschätzen. Die finanzielle Unterstützung durch Unternehmen beruht auf dem Leistungsprinzip und ist demnach an konkrete Nutzenerwartungen geknüpft. Birgt eine Kunstförderung durch Unternehmen auch noch so viele Perspektiven und Möglichkeiten in sich, sind die Grenzen und Gefahren einer Verbindung von Kunst und Wirtschaft nicht außer Acht zu lassen.
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