Produktbild: Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit

Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit Erinnerungen an ein Stück bewegter Universitätsgeschichte der Jahre 1945–1960

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.1998

Abbildungen

VII, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

177

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage 1999. Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-64885-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.1998

Abbildungen

VII, mit 2 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

177

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage 1999. Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-64885-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Heidelberger Platz 3
14197 Berlin
Deutschland
Email: sdc-bookservice@springer.com
Url: www.springer.com
Telephone: +49 6221 3454301
Fax: +49 30 8214091

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  • Aus der Kriegsgefangenschaft zu Fuß nach Berlin.- Ankunft in Berlin.- Erste Orientierung in der zerstörten Stadt.- Besichtigung des niedergebrannten Institutes.- Besuch bei dem Dekan der Medizinischen Fakultät.- Erinnerungen beim Besuch der Charité.- Begegnung mit Prof. von Eicken.- Wiedersehen mit Robert Havemann.- Die Universität unter sowjetischer Kontrolle.- Mit der Pharmakologie von Stadtmitte nach Dahlem.- Sprangers Rücktritt.- Aufbau des Institutes in Dahlem.- Eröffnung der Berliner Universität.- Erste Proteste der Studenten.- Erste Vorlesungen.- Heubner und der Nürnberger Ärzteprozeß.- Die Nachkriegssituation der Pharmakologie an der Berliner Universität.- Kontakte zum Ausland.- Wiederaufbau des wissenschaftlichen Dialogs.- Besuch in Düsseldorf.- Forschungsgenehmigung durch die US-Militärregierung.- Weitere Aufgaben der Pharmakologie in dieser Zeit.- Einladung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zum Vortrag in Dahlem.- Widerstand der Studenten gegen die politische Intoleranz.- Empörung über die Zulassungsverfahren der Universität.- Die Relegation der Studenten Heß, Schwarz und Stolz.- Erste Vorbereitungen zur Gründung einer neuen Universität.- Versuche zur Spaltung der Stadt.- Währungsreform und Blockade.- Besuch des Unitarian Service Committee.- Kontroverse mit der Zentralverwaltung für Volksbildung.- Heubners Antrag auf Emeritierung.- Gründung und Eröffnung der Freien Universität.- Vor der Entscheidung.- Verhandlungen mit Prof. Weese, Düsseldorf.- Der Weg zur Freien Universität.- Heubners Berufung an die Freie Universität.- Die Medizinische Fakultät in statu nascendi.- Die Arbeit in Dahlem an der Freien Universität.- Ausbau unserer Forschung.- Heubners 75. Geburtstag.- Ausweitung der pharmakologischen Forschung.- Heubners Emeritierung.- Meine Berufung auf das Ordinariat als Nachfolger.- Abschiedsvorlesung Heubners.- Meine Antrittsvorlesung.- Ernst Hirsch: Recht und Freiheit für die Universität.- Einweihung des Auditorium maximum.- Internationaler Austausch in der Wissenschaft.- Reise zum Karolinska Institut Stockholm.- Nach der Rückkehr.