Alfred Andersch - Sansibar als Utopie Die Freiheit als Ursprung des Daseins
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.09.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-00721-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Der Erzähler Alferd Andersch, Sprache: Deutsch, Abstract: Alfred Anderschs autobiographischer Bericht Die Kirschen der Freiheit erntete in Zeiten des politischen und sozialen Wandels im jungen Deutschland lediglich negative Kritiken. Schonungslos berichtete der Autor hier über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus und eckte mit seinen eigenen Ansichten dazu bei einigen Lesern an. Im Gegensatz zu seinem autobiographischen Erlebnisbericht konnte sein erster Roman Sansibar oder der letzte Grund beinahe ausnahmslos positive Kritik verzeichnen. Er wurde durch seinen ersten Roman zu einem populären Erfolgsautor, der sowohl damals als auch heute noch zum Denken anregt und uns im Schaffen unzähliger Möglichkeiten so viele Spielbälle zuwirft, wie wir niemals auffangen können. Die vorliegende Arbeit wirft einen Blick auf Alfred Anderschs ganz persönliches Sansibar. Sein ganzes Werk beruft sich immer wieder auf die Freiheit im Sinne des Existentialismus. Das Forschen nach dem letzten Grund ist für ihn die Suche nach der Freiheit. Im weiteren Verlauf widmet sich diese Arbeit Anderschs Sansibar als Fluchtpunkt aus der Krise. Es stellt sich die Frage, ob Andersch einen moralischen Anspruch verfolgt hat. Es handelt sich um ein Werk, das eine Möglichkeit durchspielt und zeigt, dass die Not Menschen zusammenbringt. Des Weiteren ist es interessant, ob Alfred Andersch vielleicht einerseits mit dem erhobenen Zeigefinger auf seinen Leser herabschaut und andererseits den Protagonisten des Romans oder gar weitere Charaktere dazu nutzt seinen eigenen Lebenslauf zu begradigen. Beim Lesen des Werkes könnte sich durchaus die Frage stellen, ob hier eine Art des autobiographischen Verzerrens geschieht.
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