Produktbild: Krankheit und Symptom, 1 Audio-CD
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1. Krankheit und Symptom

Krankheit und Symptom, 1 Audio-CD

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Portrait

Hans-Peter Hallwachs, geb. 1938, besuchte die Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule und arbeitete danach am Thalia-Theater Hamburg, an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater. Daneben übernahm er Filmrollen wie den Fabian in der Kästnerverfilmung von 1979.

Produktdetails

Gesprochen von

Hans Peter Hallwachs + weitere

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Alive Ag

Sprache

Deutsch

EAN

4042564130591

Portrait

Produktdetails

Gesprochen von

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Alive Ag

Sprache

Deutsch

EAN

4042564130591

Herstelleradresse

B & H Medien Bertling/Hagitte GbR
Martin-Luther-Straße 47, DE-13467 Berlin
stil_hoerspiele@alive-ag.de

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Bei Sanierungsarbeiten in…

tassieteufel am 22.08.2013

Bewertungsnummer: 2697067

Bewertet: Hörbuch (CD)

Bei Sanierungsarbeiten in einer Strafanstalt wird hinter einem losen Stein im Mauerwerk das Tagebuch eines Mörders entdeckt. Gendarm Karl Gruber nimmt mit Hilfe von Anna Freud die Ermittlungen unter den ehemaligen Strafgefangenen der Zelle auf und stößt schon bald auf eine 20 Jahre zurück liegende Mordserie und auch der Mörder wird aufgescheucht. Währenddessen versucht der Professor die Ermittlungen durch die Lektüre der Aufzeichnungen des Täters zu unterstützen. Dieser 8. und scheinbar letzte Fall der Reihe um Prof. Sigmund Freud, Gendarm Karl Gruber und Freuds Tochter Anna hat mir im Gegensatz zu einigen anderen Fällen der Reihe sehr gut gefallen. Der Fall ist recht geradlinig konzipiert und verzettelt sich nicht in Nebenschauplätzen. Durch die eingefügten Tagebucheinträge des Mörders erhält man einen Einblick in dessen gestörte Psyche und das steigert die Spannung, die diesmal durchweg erhalten bleibt. Das Ende wartet mit einer ungeahnten Wendung auf, die so ganz am Schluß nochmal richtig Dramatik in den Fall bringt. Dass diesmal mehr Augenmerk auf den Krimifall als auf die Psychoanalyse gelegt wurde, habe ich als positiv empfunden, einige der Vorgängerteile waren sehr stark Analyselastig und verzettelten sich zudem in Nebenschauplätzen, so dass der eigentliche Fall oftmals zu kurz kam. Die Sprecher sind wie immer hervorragend, verleihen ihren Figuren authentische Lebensnähe und vermitteln das Geschehen recht intensiv. Die Grundstimmung im Hörspiel ist wie immer recht düster und bedrückend, was aber gut zu den menschlichen Abgründen paßt die in der Serie behandelt werden, das wird durch die schwere Klaviermusik noch hervorgehoben und verstärkt. FaziT: in dieser letzten Folge wird mehr Augenmerk auf den Krimifall gelegt, der Anteil der psychologischen Analyse wird etwas zurück gefahren, so dass es hier mehr Spannung gibt, was auch einigen anderen Folgen der Serie gut getan hätte. So schließt die Reihe mit einem spannenden Fall und der Abschied von den recht interessanten und vielschichtigen Charakteren fällt nicht ganz so leicht.

Bei Sanierungsarbeiten in…

tassieteufel am 22.08.2013
Bewertungsnummer: 2697067
Bewertet: Hörbuch (CD)

Bei Sanierungsarbeiten in einer Strafanstalt wird hinter einem losen Stein im Mauerwerk das Tagebuch eines Mörders entdeckt. Gendarm Karl Gruber nimmt mit Hilfe von Anna Freud die Ermittlungen unter den ehemaligen Strafgefangenen der Zelle auf und stößt schon bald auf eine 20 Jahre zurück liegende Mordserie und auch der Mörder wird aufgescheucht. Währenddessen versucht der Professor die Ermittlungen durch die Lektüre der Aufzeichnungen des Täters zu unterstützen. Dieser 8. und scheinbar letzte Fall der Reihe um Prof. Sigmund Freud, Gendarm Karl Gruber und Freuds Tochter Anna hat mir im Gegensatz zu einigen anderen Fällen der Reihe sehr gut gefallen. Der Fall ist recht geradlinig konzipiert und verzettelt sich nicht in Nebenschauplätzen. Durch die eingefügten Tagebucheinträge des Mörders erhält man einen Einblick in dessen gestörte Psyche und das steigert die Spannung, die diesmal durchweg erhalten bleibt. Das Ende wartet mit einer ungeahnten Wendung auf, die so ganz am Schluß nochmal richtig Dramatik in den Fall bringt. Dass diesmal mehr Augenmerk auf den Krimifall als auf die Psychoanalyse gelegt wurde, habe ich als positiv empfunden, einige der Vorgängerteile waren sehr stark Analyselastig und verzettelten sich zudem in Nebenschauplätzen, so dass der eigentliche Fall oftmals zu kurz kam. Die Sprecher sind wie immer hervorragend, verleihen ihren Figuren authentische Lebensnähe und vermitteln das Geschehen recht intensiv. Die Grundstimmung im Hörspiel ist wie immer recht düster und bedrückend, was aber gut zu den menschlichen Abgründen paßt die in der Serie behandelt werden, das wird durch die schwere Klaviermusik noch hervorgehoben und verstärkt. FaziT: in dieser letzten Folge wird mehr Augenmerk auf den Krimifall gelegt, der Anteil der psychologischen Analyse wird etwas zurück gefahren, so dass es hier mehr Spannung gibt, was auch einigen anderen Folgen der Serie gut getan hätte. So schließt die Reihe mit einem spannenden Fall und der Abschied von den recht interessanten und vielschichtigen Charakteren fällt nicht ganz so leicht.

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