Zusammenhang zwischen Hepcidin und der erythropoetischen Variabilität Und weitere Zusammenhänge mit dem Hämoglobingehalt der Retikulozyten und dem Anteil der hypochromen Erythrozyten
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- Deutsch ausgewählt
53,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.11.2011
Verlag
Südwestdeutscher Verlag für HochschulschriftenSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
22/15/0,6 cm
Gewicht
131 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8381-2995-2
In den letzten Jahren hat die präoperative Eigenblutspende vor elektiven operativen Eingriffen durch das kontinuierlich abnehmende Risiko der Infektionsübertragung durch homologe Blutprodukte an Stellenwert verloren. Da aber das Risiko diesbezüglich noch nicht vollständig gegen Null geht, ist die autologe Transfusion weiterhin unverzichtbar. Wenn die Indikation zur präoperativen Eigenblutspende gestellt wird, dann muss diese für den Patienten so effektiv wie möglich gestaltet werden. Die erythropoetische Antwort nach wiederholter präoperativer Eigenblutspende zeigt eine erhebliche interindividuelle Variabilität. Es gilt also die Erythropoese des Patienten zu unterstützen. Dazu müssen prädiktive Parameter gefunden werden um die Stärke der Erythropoese einzuschätzen. In dieser Studie wurden drei Parameter untersucht, zum einen das Hormon Hepcidin, zum anderen zwei Parameter des automatisierten Blutbildes, Anteil der hypochromen Erythrozyten (Hypo) und Menge des Hämoglobingehalts der Retikulozyten (CHr).
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