Produktbild: Martini, M: Wenn das Volk (mit)entscheidet ...
Band 213

Martini, M: Wenn das Volk (mit)entscheidet ... Mit einem Abdruck der wichtigsten (landes)verfassungsrechtlichen und kommunalrechtlichen Bestimmungen zu Volks- und Bürgerentscheiden.

49,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2011

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

23,4/15,6/1,7 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13759-6

Beschreibung

Rezension

»Martini gelingt es, auf hohem juristischen Niveau ein sprachlich gelungenes und sicherlich auch für Nichtjuristen interessantes Buch zu verfassen, das eine vollständige Zusammenstellung und vor allem Gegenüberstellung der verschiedenen Instrumente der direkten Demokratie enthält. Zudem bietet es eine hilfreiche Sammlung sämtlicher einschlägiger Normen der Landesverfassungen und Gemeindeordnungen in den Bundesländern in einem Anhang.« Prof. Dr. Bernhard Stüer und Dirk Buchsteiner, in: Deutsches Verwaltungsblatt, 18/2012

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2011

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

155

Maße (L/B/H)

23,4/15,6/1,7 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13759-6

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • I. Das Volk im Nacken der classe politique – zur verstärkten Wahrnehmung von Elementen direkter Demokratie

    Seitenblick in das Mutterland neuzeitlicher direkter Demokratie – Direkte Demokratie als Herausforderung für die politische und verfassungsrechtliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland; Überblick über den Gang der Darstellung

    II. Der (verfassungs-)rechtliche Rahmen plebiszitärer Elemente

    Bundesebene – Landesebene – Kommunale Ebene – Europäische Ebene

    III. Berührungspunkte und Konfliktlinien zwischen plebiszitärer und repräsentativer Demokratie bei dem Ringen um die Vorherrschaft in der demokratischen Willensbildung

    Eröffnung der Konkurrenz zwischen beiden Willensbildungsmechanismen der Demokratie: Die Entscheidung über die Zulässigkeit eines Volksbegehrens bzw. Bürgerbegehrens als Nadelöhr des demokratischen Teilhabeprozesses – Erledigung des Volks- bzw. Bürgerbegehrens durch Übernahme des Anliegens – Einflussnahme durch amtliche Stellungnahmen – Sperrwirkung von Volks- bzw. Bürgerbegehren? – Bindungswirkung und Rangverhältnis von Volks- bzw. Bürgerentscheiden – Rechtsschutz: Das Volk als Staats- bzw. Gemeindeorgan?

    IV. Fazit; verfassungspolitische Desiderate

    Anhang: Auszüge aus Landesverfassungen und den Gemeindeordnungen

    Literatur- und Sachwortverzeichnis