Keine Macht den Doofen

Keine Macht den Doofen

Eine Streitschrift

Buch (Taschenbuch)

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Keine Macht den Doofen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Piper

Seitenzahl

128

Beschreibung

Rezension

»(...) eine Einladung zur pointierten Diskussion.« Buchkultur Wien 20120801

Details

Verkaufsrang

23428

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Piper

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,3/11,8/1,4 cm

Gewicht

128 g

Auflage

14. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-27494-4

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Ja, es kann einem der Kragen platzen!

Bewertung aus Hemslingen am 06.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist voller zutreffender Kritik. Im Ton geht der Autor manchmal an die Grenzen der Sachlichkeit. Am Ende möchte man ihn fragen: Bei aller Kritik - durch welche humane Ethik sollte Religion als Vorstellung von einem Sinn gebenden Daseinshintergrund ersetzt werden? Homo sapiens scheint mir nicht geeignet für eine Vernunft geborene Werte-Idee, die Aussicht auf Verbindlichkeit für alle Menschen hätte. Das Buch fesselt und regt zum eigenen Denken an.

Ja, es kann einem der Kragen platzen!

Bewertung aus Hemslingen am 06.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist voller zutreffender Kritik. Im Ton geht der Autor manchmal an die Grenzen der Sachlichkeit. Am Ende möchte man ihn fragen: Bei aller Kritik - durch welche humane Ethik sollte Religion als Vorstellung von einem Sinn gebenden Daseinshintergrund ersetzt werden? Homo sapiens scheint mir nicht geeignet für eine Vernunft geborene Werte-Idee, die Aussicht auf Verbindlichkeit für alle Menschen hätte. Das Buch fesselt und regt zum eigenen Denken an.

Wehrhaft gegen schön verpackte Idiotie!

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 27.07.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schmidt-Salomon warnt davor, sich nicht von dogmatischem Es-gibt-keine-Alternativen-Gerede einwickeln zu lassen und sich den verbreiteten Programmen zur gesellschaftlichen Normierung individueller Denk-, Empfindungs- und Handlungsgewohnheiten zu widersetzen. Dies mit Bildung, die diesen Namen verdient. Statt "Denkverödung" Aufbegehren gegen die Absurditäten der Systeme, stetes Hinterfragen der herrschenden Gepflogenheiten, Resistenz gegen das Virus der Selbstgerechtigkeit. Es gelte zu verhindern, dass der Homo sapiens dem Homo demens das Feld überlässt. Durch Wachsamkeit und Widerspruch könne die Macht der Doofen gebrochen werden. Michael Schmidt-Salomon, Schriftsteller und Philosoph sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, liefert ein aufklärerisches Pamphlet, in dem er Dogmatismus in seinen vielen Spielarten attackiert. Zuerst geht es den religiös Verblendeten an den Kragen, die behaupten im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu sein und auf Grund dieser Überzeugung viel Unheil anrichten. Aber den "Religioten", wie Schmidt-Salomon sie nennt, stehen die "Ökonomioten", die "Ökologioten" und "Politioten" nicht nach. Charakteristisch für sie ist, dass sie sich nur in einer bestimmten Hinsicht idiotisch verhalten, ansonsten aber vollkommen normale Menschen sind, die in anderen Bereichen sogar Höchstleistungen erreichen können. Schmidt-Salomon diagnostiziert eine verbreitete "Schwarmdummheit" als Grundlage eines kollektiven Irrsinns. Der steht paradoxerweise oftmals im Widerspruch zu klugen, ja vernünftigen Entscheidungen des Einzelnen. Eine Streitschrift, die ihren Namen redlich verdient – bissig und gut formuliert, polemisch, genau auf den Punkt gebracht. Schwachsinn wird deutlich als solcher bezeichnet.

Wehrhaft gegen schön verpackte Idiotie!

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 27.07.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schmidt-Salomon warnt davor, sich nicht von dogmatischem Es-gibt-keine-Alternativen-Gerede einwickeln zu lassen und sich den verbreiteten Programmen zur gesellschaftlichen Normierung individueller Denk-, Empfindungs- und Handlungsgewohnheiten zu widersetzen. Dies mit Bildung, die diesen Namen verdient. Statt "Denkverödung" Aufbegehren gegen die Absurditäten der Systeme, stetes Hinterfragen der herrschenden Gepflogenheiten, Resistenz gegen das Virus der Selbstgerechtigkeit. Es gelte zu verhindern, dass der Homo sapiens dem Homo demens das Feld überlässt. Durch Wachsamkeit und Widerspruch könne die Macht der Doofen gebrochen werden. Michael Schmidt-Salomon, Schriftsteller und Philosoph sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, liefert ein aufklärerisches Pamphlet, in dem er Dogmatismus in seinen vielen Spielarten attackiert. Zuerst geht es den religiös Verblendeten an den Kragen, die behaupten im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu sein und auf Grund dieser Überzeugung viel Unheil anrichten. Aber den "Religioten", wie Schmidt-Salomon sie nennt, stehen die "Ökonomioten", die "Ökologioten" und "Politioten" nicht nach. Charakteristisch für sie ist, dass sie sich nur in einer bestimmten Hinsicht idiotisch verhalten, ansonsten aber vollkommen normale Menschen sind, die in anderen Bereichen sogar Höchstleistungen erreichen können. Schmidt-Salomon diagnostiziert eine verbreitete "Schwarmdummheit" als Grundlage eines kollektiven Irrsinns. Der steht paradoxerweise oftmals im Widerspruch zu klugen, ja vernünftigen Entscheidungen des Einzelnen. Eine Streitschrift, die ihren Namen redlich verdient – bissig und gut formuliert, polemisch, genau auf den Punkt gebracht. Schwachsinn wird deutlich als solcher bezeichnet.

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