Produktbild: Psychose

Psychose

22,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

21,2/13,1/1,5 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2110-6

Beschreibung

Rezension

»Seine Schlussfolgerungen für die psychotherapeutische Arbeit mit psychotischen Patienten zeigen anschaulich, wie eine konsequent um Verstehen bemühte Grundhaltung, die psychodynamisch fundiert ist, den Patienten behutsam und in kleinen Schritten weiterhelfen kann.«
Nina Bakman, Schweizer Archiv für Neurologie und Psychiatrie 1/2013
»Der Versuch eines erfahrenen, durch viele Aufsätze und Vorträge bekannten Psychoanalytikers, sich nicht nur mit diesem großen Thema zu beschäftigen, sondern die in der Praxis so wichtige Zusammenarbeit mit nicht-psychoanalytischen Therapeuten zu praktizieren und zu reflektieren.«
Elisabeth Troje, PSYCHE 9/2013
»Küchenhoffs Buch ›Psychose‹ erlaubt eine fundierte, psychoanalytisch orientierte Annäherung an diese Krankheit.«
Norbert Copray, Publik-Forum Nr. 6, 22. März 2013
»In diesem Buch erklärt der Psychiater Prof. Dr. med. Joachim Küchenhoff, was darunter zu verstehen und wie damit umzugehen ist.«
Neues Deutschland, 27. September 2012
»Joachim Küchenhoff weiß kenntnisreich über die Psychose und ihre Ätiologie aus psychoanalytischer Perspektive zu berichten. Dabei widerspricht er der biologischen Psychiatrie nicht und bemüht sich um ein multidimensionales Modell. Zur Illustration greift er auf Fallbeispiele aus der psychoanalytischen Praxis und der Literatur zurück, an denen er die Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse gekonnt zu demonstrieren weiß.«
Andreas G.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

141

Maße (L/B/H)

21,2/13,1/1,5 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2110-6

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Psychose
  • Inhalt

    Einleitung

    Psychiatrie, Psychopathologie und Psychodynamik
    Psychiatrische Klassifikationen und ihre Grenzen
    Psychotische Störungen in der ICD-10
    Verstehende Psychopathologie und die Person des psychotisch Erkrankten
    Verstehende Psychopathologie und Psychoanalyse
    Der psychisch Kranke als Person
    Interpersonalität und die Anerkennung des Fremden

    Psychoanalytische Psychosetheorien
    Die Psychose als Abwehrleistung und Umbau der Realität (mit Freud)
    Der Wahn als Projektion von Triebwünschen
    Der Wahn als Weltenaufgang
    Narzissmus versus Objektbeziehung in der Psychose
    Die psychotische Sprache und die Rückkehr zum Objekt
    Der schizophrene Konkretismus und die Symbolisierungsstörungen
    Der psychotische Umgang mit der Realität

    Pathologischer Narzissmus und Beziehungsgestaltung (nach Freud)
    Psychogenese und Biogenese sind kein Gegensatz
    Die Psychose und der Körper
    Die Qualität der psychotischen Objektbeziehungen
    Autismus und Psychose
    Lernen aus Erfahrung im psychotischen Prozess
    Die Verwerfung und die symbolische Ordnung
    Sprachgrenzen und Denkgrenzen
    Differenz als etwas Lebensnotwendiges – Fallbeispiel
    Die Bedeutung der Destruktivität in der Psychose
    Erfahrungsräume und die Entwicklung der Repräsentation
    Der pathologische Narzissmus und die Abwehr der Triangulierung
    Die Beziehungsdilemmata und die psychotischen Lösungen
    Positivierung als therapeutische Grundhaltung

    Bedingungen des psychotischen Erlebens: Ein psychodynamisches Faktorenmodell
    Voraussetzungen
    Aufbauprinzip

    Bedingungsgefüge psychotischer Störungen
    Das subjektive Erleben
    Die objektivierbaren psychischen Fähigkeiten
    Die Qualitäten der Beziehungsangebote

    Schlussfolgerungen aus dem Modell
    Die Notwendigkeit eines multidimensionalen Verständnisses
    Psychodynamische Grundhaltung in der Begegnung mit psychotisch erkrankten Menschen
    Beziehungsdynamik und psychotisches Erleben

    Psychotherapeutische Arbeit mit psychotischen Patienten
    Vor dem drohenden Zusammenbruch der Realitätskontrolle
    Der Zwang zur Ökonomie des Gebens – Fallbeispiel

    Psychotische Residualzustände als Beziehungsabwehr
    Umgang mit inneren und äußeren Mauern – literarisches Fallbeispiel

    Psychotische und nichtpsychotische Anteile der Persönlichkeit
    Das Verdecken des psychotischen Anteils der Persönlichkeit durch den nichtpsychotischen
    Das Verdecken des nichtpsychotischen Anteils der Persönlichkeit durch den psychotischen

    Beziehungsdynamik und Psychopharmakologie
    Die Medikamentengabe und die Beziehungsperspektive
    Das Medikament als Übertragungsort
    Medikament und Selbstwirksamkeit

    Engagement in der Psychotherapie – Schlussbemerkung

    Literatur