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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

Eine Kindheit in Berlin (West)

Buch (Taschenbuch)

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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

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Beschreibung

All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.

Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten. ("Dr. Eckart von Hirschhausen")
Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich. ("Wolfgang Herrndorf")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

319 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-62840-5

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Dieses Buch ist eine Wundertüte! ! !

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 13.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie dieses Buch aufschlagen und lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich in Berlin, West -Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß und recherchiert hat! Wie sie mit ihren erzählten Geschichten, anhand eines alten Stadtplans, bei mir verschüttete Erinnerungen hochholt. (Beispiel gefällig? Der psychisch kranke Klavierlehrer aus Schöneberg. S.110. Beim Lesen fällt mir alles wieder ein: der gruselig abgeschnittene Kopf seiner Klavierschülerin, die aufgeregten Zeitungsberichte darüber!). Und solche "Aha"-Erlebnisse, solche "Ja, daran erinnere ich mich wieder"-Momente beschert mir das Buch viele, viele Male! Dieses Buch ist eine Wundertüte voller Charme, Anmut, Witz und, ja, Liebreiz! Es läßt mich manchmal an den Film "American Graffiti" denken. Jedenfalls "cruise" ich mit Begeisterung mit Ulrike Sterblich und ihren Cliquen durch das West-Berlin der 70er, 80er und 90er Jahre. Es ist auch ein Buch über das Erwachsenwerden kurz vor Beginn des Zeitalters des Internets, von Twitter und facebook. Von you tube ganz zu schweigen!! Es macht mich sehr vergnügt.

Dieses Buch ist eine Wundertüte! ! !

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 13.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie dieses Buch aufschlagen und lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich in Berlin, West -Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß und recherchiert hat! Wie sie mit ihren erzählten Geschichten, anhand eines alten Stadtplans, bei mir verschüttete Erinnerungen hochholt. (Beispiel gefällig? Der psychisch kranke Klavierlehrer aus Schöneberg. S.110. Beim Lesen fällt mir alles wieder ein: der gruselig abgeschnittene Kopf seiner Klavierschülerin, die aufgeregten Zeitungsberichte darüber!). Und solche "Aha"-Erlebnisse, solche "Ja, daran erinnere ich mich wieder"-Momente beschert mir das Buch viele, viele Male! Dieses Buch ist eine Wundertüte voller Charme, Anmut, Witz und, ja, Liebreiz! Es läßt mich manchmal an den Film "American Graffiti" denken. Jedenfalls "cruise" ich mit Begeisterung mit Ulrike Sterblich und ihren Cliquen durch das West-Berlin der 70er, 80er und 90er Jahre. Es ist auch ein Buch über das Erwachsenwerden kurz vor Beginn des Zeitalters des Internets, von Twitter und facebook. Von you tube ganz zu schweigen!! Es macht mich sehr vergnügt.

(M)eine Kindheit in Berlin

Christina Fischer aus Bremen am 13.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine Kindheit und Jugendzeit erzählt. An so viele Sachen habe ich wieder denken müssen als ich das Buch gelesen habe, die ich zwar nicht vergessen habe, aber an die ich mich schon ewig nicht mehr erinnert habe. In vielen kleinen Kapiteln, die mit einem Strassenkartenausschnitt eingeleitet und mit kurzen Fakten zu den im Kapitel vorkommenden Ereignissen oder Gebäuden beendet werden, druchlebt man diese Zeit quasi noch einmal. Man hat die 80er Jahre Klamotten förmlich wieder an und erinnert sich an die ersten "Feten", die Schulzeit oder die ersten Schwärmereien für Jungs ;). Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in Berlin, daher bekommt man auch einige "Ost-West" Geschichten mit, aber im großen und ganzen ist kein großer Unterschied zu einer Kindheit in der Großstadt zu einer in einer Kleinstadt zu erkennen. Als ich zu Ende gelesen habe dachte ich mir: So ein Tagebuch über mein Leben hätte ich auch gerne geschrieben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist für alle Generationen geeignet: Gleichaltrige finden sich selber im Buch wieder, die Kinder von "uns" erfahren was über ihre Eltern, und "unsere" Eltern haben einen Einblick in die Gedanken ihrer Kinder. Ich muss mich wiederholen: Das Buch ist einfach Klasse!!!

(M)eine Kindheit in Berlin

Christina Fischer aus Bremen am 13.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine Kindheit und Jugendzeit erzählt. An so viele Sachen habe ich wieder denken müssen als ich das Buch gelesen habe, die ich zwar nicht vergessen habe, aber an die ich mich schon ewig nicht mehr erinnert habe. In vielen kleinen Kapiteln, die mit einem Strassenkartenausschnitt eingeleitet und mit kurzen Fakten zu den im Kapitel vorkommenden Ereignissen oder Gebäuden beendet werden, druchlebt man diese Zeit quasi noch einmal. Man hat die 80er Jahre Klamotten förmlich wieder an und erinnert sich an die ersten "Feten", die Schulzeit oder die ersten Schwärmereien für Jungs ;). Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in Berlin, daher bekommt man auch einige "Ost-West" Geschichten mit, aber im großen und ganzen ist kein großer Unterschied zu einer Kindheit in der Großstadt zu einer in einer Kleinstadt zu erkennen. Als ich zu Ende gelesen habe dachte ich mir: So ein Tagebuch über mein Leben hätte ich auch gerne geschrieben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist für alle Generationen geeignet: Gleichaltrige finden sich selber im Buch wieder, die Kinder von "uns" erfahren was über ihre Eltern, und "unsere" Eltern haben einen Einblick in die Gedanken ihrer Kinder. Ich muss mich wiederholen: Das Buch ist einfach Klasse!!!

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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

von Ulrike Sterblich

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