Produktbild: Flüchten oder Standhalten

Flüchten oder Standhalten

Aus der Reihe psychosozial

26,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

21,4/15,1/2,8 cm

Gewicht

468 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2212-7

Beschreibung

Rezension

»Sätze, die klingen, als hätte Richter sie erst gestern mit Bezug auf die Gegenwart des Jahres 2020 geschrieben. Aber Widerständigkeit ist nicht nur politisch und gesellschaftlich notwendig, sondern dies kann auch das individuelle Leben ganz konkret und fühlbar bereichern.«
Udo Brandes, nachdenkseiten.de am 09. Januar 2020

Zitat

»Mit dem sprichwörtlich gewordenen ›Flüchten oder Standhalten‹ schrieb er 1976 ein Credo sozialer Widerständigkeit.«
Rose-Maria Gropp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 21. Dezember 2011

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

21,4/15,1/2,8 cm

Gewicht

468 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2212-7

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Flüchten oder Standhalten
  • Inhalt

    1. Kapitel
    Wir sind in Gefahr, uns unbewußt in ein Spiegelbild der uns manipulierenden Umwelt zu verwandeln

    2. Kapitel
    Wir sind verletzlicher durch Isolation, als wir glauben

    3. Kapitel
    Trennungsdrohungen verschärfen Isolationsangst. Diese Angst wird in der Gesellschaft kreisförmig weitergegeben

    4. Kapitel
    Unbewußte Hörigkeit ist kein Sonderfall, sondern ein Merkmal des durchschnittlichen Menschen

    5. Kapitel
    Anonyme Mächte verleiten uns zur moralischen Selbst-Entmündigung. Wir müssen unsere Verführbarkeit und die verführenden Autoritäten zu kontrollieren lernen

    6. Kapitel
    Aus eigener Isolationsangst verschulden wir unbewußt die Isolationsschäden anderer. 1. Beispiel: Menschen in der Internierung

    7. Kapitel
    2. Beispiel: Menschen vor dem Sterben

    8. Kapitel
    Wer eine soziale Tätigkeit wählt, sucht Kommunikation und eine Vervollständigung seiner selbst

    9. Kapitel
    Aber die Institution drängt die Betreuer, sich von den Betreuten und von sich selbst zu entfremden

    10. Kapitel
    Die Karriere vollendet oft die psychische Selbstaufgabe in Raten

    11. Kapitel
    Spontangruppen entwickeln Prinzipien für eine soziale Arbeit, die den Bedürfnissen der Menschen eher dienen kann

    12. Kapitel
    Spontangruppen-Arbeit ist wichtig als Ergänzungsprogramm, noch wichtiger als Muster für Veränderungen in den Institutionen

    13. Kapitel
    Wir brauchen mehr gemeinschaftliche, ganzheitlichere und spontanere Arbeit. Initiativen von unten sind notwendig, unterstützende strukturelle Reformen unumgänglich

    14. Kapitel
    Soziale Praxis an der Basis kann sich regional selbst organisieren. Im Bericht der Psychiatrie, Psychotherapie/Psychosomatik-Enquete wird ein Modell empfohlen

    Anhang
    Die Geschichte der Frau M. als Resümee. So wird Isolation von oben nach unten weitergegeben. So wird der Betreute zum Opfer. So aber kann auch noch durchhalten, wen alle im Stich lassen.

    Literatur