Gläubigerschutz und Anlegerschutz vor Private-Equity- und Hedgefonds.
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- Deutsch ausgewählt
109,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.02.2012
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
362
Maße (L/B/H)
23,3/15,7/2,5 cm
Gewicht
484 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-13781-7
71a AktG selbst die LBO-Vorschrift schlechthin suspendiert. Existenzgefährdende Weisungen sind zulässig. Nichts anderes gilt für die Stellung von Sicherheiten gegenüber der die Übernahme finanzierenden Bank.
Auch im Kapitalmarktrecht schuf das Risikobegrenzungsgesetz nur geringfügig mehr Anlegerschutz. Ein reiner, abgestimmter Parallelerwerb wird von den Zurechnungsvorschriften des WpHG und des WpÜG weiterhin nicht erfasst. Die Einzelfallausnahme des
22 Abs. 2 Satz 1 WpHG und
30 Abs. 2 Satz 1 WpÜG ist materiell zu verstehen.
22 Abs. 2 WpHG ist insoweit richtlinienkonform auszulegen.
30 Abs. 2 WpÜG verstößt gegen die Übernahmerichtlinie. Das Schutzniveau im angelsächsischen Recht ist höher.
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