Die aktuelle Kontroverse um Basiskonzepte in der politischen Bildung Staatsexamensarbeit
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
112
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,9 cm
Gewicht
174 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-13333-9
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden wird eine wissenschaftliche Debatte innerhalb der Politikdidaktik, die sich mit "sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Wissen in der politischen Bildung" (sog. "Basiskonzepten", auch "Kernkonzepten") beschäftigt (S. 7, 32). Im Zentrum meiner Untersuchung steht das Interesse, vor allem die "aktuelle Kontroverse" über solche Basiskonzepte anhand der Positionen zweier Forschergruppen (der Gruppe Weißeno et al. sowie der Autorengruppe Fachdidaktik) näher zu beleuchten. Darüber hinaus holt die Arbeit weit aus, indem sie die aktuelle Debatte nicht nur in einem breiteren historischen Rahmen des politikdidaktischen Diskurses seit 1945 und insbesondere unter dem Einfluss von PISA verortet, sondern einschlägige Bezüge auch zu den Diskussionen über Basiskonzepte in den Naturwissenschaften herstellt.Auszüge aus dem Bewertungsgutachten: "Zunächst ist hervorzuheben, dass sich die Arbeit durch einen außerordentlich weiten, eben historischen und interdisziplinären Blick auszeichnet, der dazu beiträgt, die schwerpunktmäßig diskutierten Problemstellungen zu historisieren oder auch zu kontextualisieren. Das verleiht der Arbeit von Anfang an eine wünschenswerte Komplexität im Forschungsdesign, die für vergleichbare Arbeiten nicht selbstverständlich ist. Vor allem ist die gedankliche Kraft zu würdigen, mit der es Frau Apelt gelingt, die "aktuelle Kontroverse" allein auf der Basis der Primärquellen zu rekonstruieren. Ein weiterer Vorzug der Untersuchung liegt in ihrem systematischen Zugriff. Besonders im fünften Kapitel gelingt es der Autorin, die unterschiedlichen Strukturvorstellungen der Kontrahenten anhand von fünf Punkten ("Politikbegriff", "Philosophie des Faches", "Verständnis von Kompetenzen", "Stellenwert von Wissen", "Theorietradition" sowie "Medien- und Materialeinsatz") systematisch und dezidiert darzulegen."
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