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Zur Psychosomatik des Zwangskranken Klinik · Psychodynamik Psychopathologie · Therapie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.1988

Abbildungen

XVII, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

185

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

386 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18624-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.1988

Abbildungen

XVII, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

185

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,2 cm

Gewicht

386 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-18624-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 2 Definition, Klassifikation, Nosologie und methodische Probleme.- 2.1 Zur Definition von Zwang.- 2.2 Phänomenologie des Zwanges und klinische Erscheinungsbilder.- 2.3 Nosologie und Klassifikation der Zwangssyndrome.- 2.4 Methodische Probleme bei der Untersuchung des Zusammenhanges von Zwangserscheinungen und psychosomatischen Krankheiten.- 2.5 Intersubjektivität und „anthropologische Haltung“ im Umgang mit Zwangskranken — der „diagnostisch-therapeutische Zirkel“.- 3 Literaturübersicht über bisherige Arbeiten zum Zusammenhang von Zwangserscheinungen und psychosomatischen Krankheiten.- 3.1 Grundlagendiskussion: Zwangsneurose mit oder ohne psychosomatische Symptombildungen.- 3.2 Syndrombezogene Arbeiten.- 3.2.1 Zwang und Anorexia nervosa.- 3.2.2 Zwang und Bulimie.- 3.2.3 Zwang bei psychosomatischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.- 3.2.4 Zwang bei psychosomatischen Krankheiten der Atmung.- 3.2.5 Zwang bei psychosomatischen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes.- 3.2.6 Zwang bei funktionellen Sexualstörungen und psychosomatischen Krankheiten der Geschlechtsorgane.- 3.2.7 Zwang und primär chronische Polyarthritis (PCP).- 3.2.8 Zwang und Migräne.- 3.2.9 Zwang und motorische Störungen.- 3.2.10 Zusammenfassung.- 3.3 Organisch-biologische und genetische Bedingungen der Zwangssyndrome.- 3.3.1 Frühe Arbeiten zur „organischen Dimension“der Zwangssyndrome.- 3.3.2 Hereditäre bzw. genetisch-konstitutionelle Faktoren bei Zwangssyndromen.- 3.3.3 Neuropsychiatrische Beiträge zu Zwangsphänomenen bei organisch bedingten neurologischen und und psychiatrischen Erkrankungen.- 3.3.4 Neuere Beiträge der biologischen Psychiatrie zu den Zwangssyndromen.- 3.4 Psychosomatische Theoriebildung zur Erklärung des Zusammenhanges von Zwang und psychosomatischen Krankheiten.- 3.4.1 Psychoanalytische Konzepte.- 3.4.2 Medizinisch-anthropologische und anthropologisch-integrative Konzepte.- 3.4.3 Daseinsanalytische „Psychosomatik“.- 3.4.4 Systemtheoretische und kybernetische Konzepte.- 3.4.5 „Psychobiologie“und „biopsychosoziales Modell“.- 3.4.6 Lerntheoretische und verhaltensmedizinische Konzepte.- 3.4.7 Alexithymieforschung.- 3.4.8 Zusammenfassung.- 4 Eigene empirische Untersuchungen.- 4.1 Aufgabenstellung und Methode.- 4.1.1 Stichprobe.- 4.1.2 Ziel und Aufgabenstellung der Untersuchung.- 4.1.3 Methode.- 4.1.4 Beziehung des Forschers zum Untersüchungsgegenstand.- 4.2 Merkmale der untersuchten Patientengruppe.- 4.2.1 Alter und Geschlecht.- 4.2.2 Krankheitsdauer.- 4.2.3 Psychosomatische Symptombildungen bei den 108 Zwangskranken.- 4.3 Klinisch-phänomenologische Einteilung der Patienten in 7 Untergruppen (Übersicht).- 4.4 Darstellung der untersuchten Patienten nach Untergruppen (mit Falldarstellungen).- 4.4.1 Zwangssyndrome ohne psychosomatische Symptombildungen.- 4.4.2 Zwangssyndrome mit psychosomatischen Symptombildungen.- 4.5 Gesamtdarstellung der psychosomatischen Symptombildungen bei den 108 untersuchten Patienten nach Art und Häufigkeit.- 4.6 Zeitliche Dimension im Zusammenhang von Zwangssyndrom und psychosomatischer Krankheit (Verlaufsgestalt).- 4.6.1 Gleichzeitigkeit.- 4.6.2 Syndromwandel.- 4.6.3 Veränderung versus Erstarrung — Syndromwandel versus Syndrompersistenz.- 5 Zusammenstellung und Diskussion der wichtigsten Untersuchungsergebnisse.- 5.1 Diskussion der eigenen empirischen Untersuchungen.- 5.2 Vergleich der eigenen Untersuchungsergebnisse mit der bisherigen Literatur zum Zusammenhang von Zwangssyndromen und psychosomatischen Krankheiten.- 5.3 Anthropologisch-integratives Konzept als Erklärungsversuch der erhobenen Untersuchungsergebnisse.- 6 Therapeutische Aspekte: Konsequenzen für den klinischen Zugang zum Zwangskranken mit psychosomatischen Symptombildungen.- 7 Zusammenfassung.