Die transatlantischen Migrationsbewegungen der Inselbewohner Nordfrieslands im 19. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.04.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-17142-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: -, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wurde im Rahmen des Moduls 3C des Studienganges Bildungswissenschaft an der FernUniversität Hagen erstellt. Inhalt ist das Themengebiet der Migration. Die Verfasserin hat eine geografische und historische Eingrenzung vorgenommen und beschäftigt sich mit den transatlantischen Migrationsbewegungen der Inselbewohner Nordfriesland im 19. Jahrhundert. Die Hausarbeit widmet sich der Forschungsfrage, ob die Inselbewohner Nordfrieslands im 19. Jahrhundert bereits Transmigranten nach der Definition von Ludger Pries waren. Nach einleitenden Worten werden hierfür zunächst die zentralen Begrifflichkeiten zum Themenkomplex der Migration dargestellt. Nachfolgend wird auf die Transmigrationstheorie von Ludger Pries eingegangen. Im vierten Kapitel wird der Leser in den behandelten geografischen und historischen Raum eingeführt - die nordfriesischen Inseln im 19. Jahrhundert. Das fünfte Kapitel widmet sich der Forschungsfrage und deren Beantwortung. Als Beispiel für ein pluri-lokales Netzwerk wird im sechsten Abschnitt der in New York befindliche Föhr/Amrumer-Krankenunterstützungsverein vorgestellt. Im Fazit werden die zentralen Erkenntnisse der Hausarbeit zusammengefasst. Diese Hausarbeit richtet sich an Leser mit bildungswissenschaftlichem Vorwissen. Die angewandten Theorien und Modelle können mitunter nicht in aller Ausführlichkeit dargestellt werden, da dies den von der FernUniversität Hagen vorgegebenen Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde. Wird in dieser Hausarbeit die männliche Anrede verwendet, so sind Frauen stets gleichermaßen gemeint und angesprochen.
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