Finkenmoor

Finkenmoor

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Finkenmoor

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2012

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2 cm

Gewicht

304 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-024-5

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3.0

2 Bewertungen

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Nicht zu empfehlen!

Bewertung aus Hamburg am 23.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat ihren Beruf als Referentin für Gewaltfragen mit dem Schreiben eines Krimis verwechselt! Dieses Buch sollte so nicht veröffentlicht werden! Zuerst wird beschrieben wie wehrlose Tiere, danach, wie wehrlose Kinder bis zum Tod gequält werden, nachdem man vorerst über die absonderliche Fantasie des Täters informiert wird. Die Fantasie und die ausgeführte Rache der Angehörigen der Opfer ist nicht minder widerlich und quälerisch. Alles in allem kann ich nur sagen: NICHT LESEN!

Nicht zu empfehlen!

Bewertung aus Hamburg am 23.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat ihren Beruf als Referentin für Gewaltfragen mit dem Schreiben eines Krimis verwechselt! Dieses Buch sollte so nicht veröffentlicht werden! Zuerst wird beschrieben wie wehrlose Tiere, danach, wie wehrlose Kinder bis zum Tod gequält werden, nachdem man vorerst über die absonderliche Fantasie des Täters informiert wird. Die Fantasie und die ausgeführte Rache der Angehörigen der Opfer ist nicht minder widerlich und quälerisch. Alles in allem kann ich nur sagen: NICHT LESEN!

kein normaler Krimi

Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Finkenmoor" von Myriane Angelowski ist sicherlich kein normaler Krimi, für mich aber ein Krimi, der es in sich hat und aus der Masse heraus sticht. Das Buch ist in zwei Teile aufgegliedert, die zum einen die Verbrechen und ihre Täter beschreibt, der zweite Teil widmet sich dann den Angehörigen der Opfer und ihr Umgehen mit der Tat. Einen Kommissar werden sie in diesem Krimi vergeblich suchen, da es nicht um die Tätersuche geht. Der Täter, bzw. die Täter stehen von Anfang an fest, es dreht sich mehr um das Warum und die Art der Tat und ihre Konsequenzen. Für Leser, die Schwierigkeiten mit dem Lesen von pädophilen Straftaten haben, ist dieses Buch sicherlich ein harter Brocken. Auch ich stellte bei mir fest, dass manche Beschreibungen mir sehr unter die Haut gingen.Trotzdem habe ich weitergelesen, da die interessante Sichtweise dieses Krimis mir sehr gefallen hat. Man fragt sich häufig:"Wie hätte ich reagiert, wenn die Justiz die grausamen Verbrechen mit milden Urteilen abschließt, du selbst dein Leben aber nie wieder so leben kannst wie vorher, da dieses Trauma für die Angehörigen sicherlich nie zu überwinden ist. Oder die Geschädigten ihr Leben, das sie vorher hatten , nie wieder so leben können wie vorher und für immer gezeichnet sind.Das als Elternteil mit zu erleben , ist glaube ich genauso so schlimm, als wenn man den Menschen verliert, da man hilflos daneben steht und nichts für sein Kind tun kann. Myriane Angelowski, eine Schriftstellerin , die mir bis dato unbekannt war, hat sich mit diesem Buch wirklich übertroffen, da sie die Personen und Taten nicht Effekt heischend darstellt, sondern so, wie sie in der Realität leider immer wieder vorkommen. Das die Justiz da keine Handhabe hat härter durch zu greifen, nur weil ein gewiefter Anwalt dem Täter zur Seite steht, oder psychologische Gutachten die Täter zu Opfern machen,macht nicht nur mich mehr als wütend. Wer wundert sich da über so ein Ende.

kein normaler Krimi

Marita Robker-Rahe aus Belm am 04.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Finkenmoor" von Myriane Angelowski ist sicherlich kein normaler Krimi, für mich aber ein Krimi, der es in sich hat und aus der Masse heraus sticht. Das Buch ist in zwei Teile aufgegliedert, die zum einen die Verbrechen und ihre Täter beschreibt, der zweite Teil widmet sich dann den Angehörigen der Opfer und ihr Umgehen mit der Tat. Einen Kommissar werden sie in diesem Krimi vergeblich suchen, da es nicht um die Tätersuche geht. Der Täter, bzw. die Täter stehen von Anfang an fest, es dreht sich mehr um das Warum und die Art der Tat und ihre Konsequenzen. Für Leser, die Schwierigkeiten mit dem Lesen von pädophilen Straftaten haben, ist dieses Buch sicherlich ein harter Brocken. Auch ich stellte bei mir fest, dass manche Beschreibungen mir sehr unter die Haut gingen.Trotzdem habe ich weitergelesen, da die interessante Sichtweise dieses Krimis mir sehr gefallen hat. Man fragt sich häufig:"Wie hätte ich reagiert, wenn die Justiz die grausamen Verbrechen mit milden Urteilen abschließt, du selbst dein Leben aber nie wieder so leben kannst wie vorher, da dieses Trauma für die Angehörigen sicherlich nie zu überwinden ist. Oder die Geschädigten ihr Leben, das sie vorher hatten , nie wieder so leben können wie vorher und für immer gezeichnet sind.Das als Elternteil mit zu erleben , ist glaube ich genauso so schlimm, als wenn man den Menschen verliert, da man hilflos daneben steht und nichts für sein Kind tun kann. Myriane Angelowski, eine Schriftstellerin , die mir bis dato unbekannt war, hat sich mit diesem Buch wirklich übertroffen, da sie die Personen und Taten nicht Effekt heischend darstellt, sondern so, wie sie in der Realität leider immer wieder vorkommen. Das die Justiz da keine Handhabe hat härter durch zu greifen, nur weil ein gewiefter Anwalt dem Täter zur Seite steht, oder psychologische Gutachten die Täter zu Opfern machen,macht nicht nur mich mehr als wütend. Wer wundert sich da über so ein Ende.

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