77 Tage / Lila Ziegler Bd.4
Lila Ziegler Band 4

77 Tage / Lila Ziegler Bd.4

Kriminalroman

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Beschreibung

Der neue Fall konfrontiert die junge Detektivin Lila Ziegler mal wieder mit Seiten des menschlichen Zusammenlebens, über die man nicht so gerne nachdenkt: Die Chefin des häuslichen Pflegedienstes Sonnenschein hat festgestellt, dass es im Bochumer Raum einen auffälligen Anstieg der Todesfallzahlen gibt. Lila und ihr Partner Ben Danner mischen sich unter das Betreuerteam, um die Sache zu durchleuchten. Schon bald wird ihnen klar, dass es viele gute Gründe gibt, einem Pflegebedürftigen den Tod zu wünschen. Doch eine konkrete Spur finden sie nicht.
Durch ein Blog im Internet lernt Lila überraschende Seiten ihrer derzeitigen Kolleginnen kennen, schließt aber immer mehr aus, dass eine von ihnen eine Mörderin ist. Nicht nur, dass es mit dem Fall nicht richtig vorangehen will, erhält Lila auch noch unangenehmen Besuch: Eines Abends steht ihr Bruder vor der Tür, und er kommt nicht in friedlicher Absicht …

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    05.09.2012

  • Verlag Grafit
  • Seitenzahl

    255

  • Maße (L/B/H)

    19,1/11,6/2,2 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    05.09.2012

  • Verlag Grafit
  • Seitenzahl

    255

  • Maße (L/B/H)

    19,1/11,6/2,2 cm

  • Gewicht

    214 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-89425-411-7

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Gut erzählt

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 15.10.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gewalt in der Familie und der Zustand in der häuslichen Pflege sind die Themen, die Luccie Fllebbe in ihrem neuen Krimi “77 Tage” anspricht. Einen besonders detaillierten Blick wirft die Autorin auf die Zustände in der deutschen Altenpflege, wobei sie nicht nur beschreibt, unter welchen stressigen Bedingungen die Angestellten arbeiten müssen, sondern auch auf das Verhältnis zwischen Pflegekräften und Gepflegten eingeht - auch hilfsbedürftige alte Menschen haben ihre jeweils eigene Vergangenheit, die auf dieses Verhältnis einwirkt. Parallel dazu erzählt sie die Geschichte der 32-jährigen Pflegerin Bella, die via Webblog von ihrer Ehe und ihrem gewalttätigen Ehemann berichtet. Während so die Story ihren Lauf nimmt, erfahren wir auch mehr über die Vergangenheit des ungleichen Paares Lila und Ben. Lila, die vor ihrer Familie und vor allen Dingen vor ihrem brutalen Vater von Hannover nach Bochum geflohen ist, weiht ihren viel älteren Freund in die Zustände in ihrem Elternhaus ein. Und auch Ben gibt ihr Einblicke in sein Leben. Obwohl “77 Tage” manchmal ein wenig klischee-behaftet ist, besteht er doch als konsequente Fortsetzung von Flebbes vorangegangen Krimis “Der 13. Brief”, ”Hämatom” und “Fliege machen” - gut erzählt und mit vielen interessanten Hintergrundinfos gespickt.

Gut erzählt

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 15.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gewalt in der Familie und der Zustand in der häuslichen Pflege sind die Themen, die Luccie Fllebbe in ihrem neuen Krimi “77 Tage” anspricht. Einen besonders detaillierten Blick wirft die Autorin auf die Zustände in der deutschen Altenpflege, wobei sie nicht nur beschreibt, unter welchen stressigen Bedingungen die Angestellten arbeiten müssen, sondern auch auf das Verhältnis zwischen Pflegekräften und Gepflegten eingeht - auch hilfsbedürftige alte Menschen haben ihre jeweils eigene Vergangenheit, die auf dieses Verhältnis einwirkt. Parallel dazu erzählt sie die Geschichte der 32-jährigen Pflegerin Bella, die via Webblog von ihrer Ehe und ihrem gewalttätigen Ehemann berichtet. Während so die Story ihren Lauf nimmt, erfahren wir auch mehr über die Vergangenheit des ungleichen Paares Lila und Ben. Lila, die vor ihrer Familie und vor allen Dingen vor ihrem brutalen Vater von Hannover nach Bochum geflohen ist, weiht ihren viel älteren Freund in die Zustände in ihrem Elternhaus ein. Und auch Ben gibt ihr Einblicke in sein Leben. Obwohl “77 Tage” manchmal ein wenig klischee-behaftet ist, besteht er doch als konsequente Fortsetzung von Flebbes vorangegangen Krimis “Der 13. Brief”, ”Hämatom” und “Fliege machen” - gut erzählt und mit vielen interessanten Hintergrundinfos gespickt.

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