Produktbild: Geld ohne Wert

Geld ohne Wert Grundrisse zu einer Transformation der Kritik der politischen Ökonomie

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2012

Verlag

Horlemann Verlag

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/4,6 cm

Gewicht

469 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89502-343-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2012

Verlag

Horlemann Verlag

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/4,6 cm

Gewicht

469 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89502-343-9

Herstelleradresse

Horlemann Verlag
Andreas Kirchgäßner, Am Brückle, 13, 79291 Merdingen, DE
info@horlemann.net

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  • Produktbild: Geld ohne Wert
  • VorwortEinleitung: Die unvollendete theoretische Revolution 1. Das Logische und das Historische 2. Monetäre und prämonetäre Werttheorie3. Der Begriff der „Nischenform“ und der methodologische Individualismus4. Vorkapitalistische Fetischverhältnisse5. Ein Geld, das noch gar keines ist6. Geld als historische Fundsache und die ursprüngliche Konstitution des Kapitals7. Konstitution und Zirkulation8. Das Verschwinden der Zirkulation und die Logik des Kapitals9. Der gesamtgesellschaftliche Status der Kategorien und der methodologische Individualismus hinsichtlich des Kapitalbegriffs10. Die abstrakt-materielle Substanz des Kapitalfetischs11. Die Geldware oder das allgemeine Äquivalent als ausgesonderte Ware12. Die doppelte Historizität und der objektive Charakter der Krisen13. Der fragmentarische Charakter und die verkürzte Rezeption der Marxschen Krisentheorie14. Relativer Mehrwert und Expansion des Kapitals. Der binnenhistorische Kompensationsmechanismus und seine logischen Grenzen 15. Das Ende der inneren Expansionsbewegung, die Weltkrise der dritten industriellen Revolution und die Blamage des linken Positivismus16. Das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate17. Die doppelte Entwertung des Werts. Auf dem Weg zur historischen Krise des Geldes18. Kategoriale Affirmation, Krisenignoranz und Mythologisierung der „Zusammenbruchstheorie“19. Falscher Historismus und falscher Logizismus. Sozialismus und Ware-Geld-Beziehungen20. Das Opfer und die perverse Rückkehr des ArchaischenLiteratur